Adventskalender 2011
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Archiv Medieninformationen

Schwere Fluten in Thailand / Migranten und Gastarbeiter besonders hilfsbedürftig

03.11.2011. 

CARE-Präsident Scharrenbroich: „Wir müssen dringend Hilfe leisten!“

Sabine Wilke

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Um die Menschen besser auf Dürren vorzubereiten, hat CARE in den letzten Jahren unter anderem Getreidebanken errichtet. (Foto: CARE/Niandou)

Niger: CARE warnt vor Nahrungskrise

27.10.2011. 

Unregelmäßige Regenfälle und Insektenplagen haben zu Missernten geführt / CARE-Präsident Scharrenbroich: „Das hier ist ein Weckruf“

Sabine Wilke

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An den Quellen informieren CARE-Teams die Bewohner über den sauberen Transport von Wasser und andere Schutzmaßnahmen gegen Cholera (Foto: CARE/Evelyn Hockstein)

Haiti – Ein Jahr nach dem Ausbruch der Cholera

21.10.2011. 

Über 450.000 Ansteckungen / Verbesserung der Wasserversorgung bleibt Priorität

Sabine Wilke

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Arbeiterinnen in einer Teppichfabrik im Norden Bangladeschs (Foto: CARE/Bräutigam)

Weiße Weste oder wahre Werte?

14.10.2011. 

Medienfrühstück zu CSR am 19. Oktober in Berlin

Sabine Wilke

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Verbesserte Anbautechniken helfen, Hunger vorzubeugen, wie hier in Kenia. (Foto: CARE/Tamara Plush)

CARE zum Tag der Katastrophenvorsorge: Eine kluge Investition

12.10.2011. 

Generalsekretär Markmiller: „Vorsorge gegen Katastrophen ist viel mehr als lediglich die Kür neben der Pflicht der Nothilfe“

Sabine Wilke

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CARE hilft seit über 65 Jahren Menschen in Not. Auf dem Deutschlandfest in Bonn stellt CARE sich und seine Arbeit vor. (Foto: CARE/Purnomo)

Hereinspaziert: Begehbares CARE-Paket beim Deutschlandfest

29.09.2011. 

CARE Deutschland-Luxemburg stellt die Geschichte und aktuelle Arbeit der Hilfsorganisation auf der Internationalen Meile in Bonn vor

Sabine Wilke

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Neuer hauptamtlicher Vorstand bei CARE - Heribert Scharrenbroich als Präsident gewählt, Anton Markmiller neuer Generalsekretär

26.09.2011. 

Mitgliederversammlung des Vereins beschließt Satzungsänderungen

Sabine Wilke

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CARE-Vorsitzender Heribert Scharrenbroich freute sich über den Scheck von mehr als 1,6 Millionen Euro, der ihm von RTL-Moderator Wolfram Kons in Köln überreicht wurde. (Foto: RTL/Stefan Gregorowius)

„RTL – Wir helfen Kindern“: 1.615.974 Euro für die Flüchtlinge in Ostafrika

16.09.2011. 

Scheckübergabe in Köln: RTL-Stiftung spendet über 1,6 Millionen Euro für die Arbeit von CARE in Ostafrika

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CARE unterstützt die Bevölkerung im neuen Staat Südsudan unter anderem mit mobilen Kliniken. (Foto: CARE/Carter)

Südsudan-Studie von 38 Hilfsorganisationen

07.09.2011. 

Hilfsprojekte müssen beibehalten werden, um die junge Regierung zu stützen

CARE International

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CARE-Vorsitzender Heribert Scharrenbroich in Dadaab im Gespräch mit Michael Brand, MdB (Foto: CARE/Thomas Schwarz)

Humanitäre Krise am Horn von Afrika

05.09.2011. 

CARE-Vorsitzender Scharrenbroich nach Rückkehr aus Kenia: „Sichere finanzielle Zusagen bis mindestens zum Frühjahr 2012 nötig“

Sabine Wilke

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Über 95 Prozent der 12.000 CARE-Mitarbeiter sind lokale Kräfte. In Dadaab werden auch Flüchtlinge Nothelfer. (Foto: CARE/Frederic Courbet)

CARE zum Welttag der humanitären Hilfe am 19. August: „Helfen hat viele Gesichter“

18.08.2011. 

Im Flüchtlingscamp Dadaab unterstützen 1.600 Flüchtlinge die Nothilfe von CARE

Sabine Wilke

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Über 4.000 Kinder und Jugendliche haben sich seit Anfang des Jahres für CARE engagiert. (Foto: CARE/Mosler)

CARE zum Internationalen Tag der Jugend: „Das Engagement von Schulen ist so groß wie noch nie“

12.08.2011. 

Mehr als 45.000 Euro durch Schulaktionen in Deutschland für weltweite Hilfsprojekte / Online-Dossier zu Jugend

Johanna Mitscherlich

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Etwa 114.000 Kinder leben im Flüchtlingslager Dadaab. Nur 38 Prozent von ihnen können zur Schule gehen. (Foto: CARE/Wilke)

CARE fordert mehr Mittel für Schulbildung im Flüchtlingslager Dadaab

11.08.2011. 

Markmiller: „Bildung ist der beste Schutz und die beste Vorsorge vor Armut und Gewalt“

Johanna Mitscherlich

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Ein Jahr nach der Flutkatastrophe in Pakistan könnten starke Monsunregen die Menschen in der Region erneut gefährden. (Foto: CARE/Page)

Pakistan: Erneut Millionen Menschen in der Monsunzeit gefährdet

29.07.2011. 

Gelder für Wiederaufbau und Katastrophenvorsorge fehlen / CARE-Hilfe erreicht über eine Million Menschen

Sabine Wilke

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Somalische Frauen im Flüchtlingslager Dadaab. In den letzten sechs Monaten sind hier 61.000 Menschen aus Somalia angekommen. (Foto: CARE/Kate Holt)

Ausrufung der Hungersnot in Somalia

20.07.2011. 

CARE weitet Arbeit im gesamten Horn von Afrika aus, fordert die Aufhebung von Beschränkungen der humanitären Hilfe in Somalia

CARE International

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Das Flüchtlingslager von Dadaab: Hier kommen täglich fast 1.500 Menschen auf der Suche nach Nahrung, Wasser und Sicherheit an. (Foto: CARE/Kate Holt)

Dürre in Ostafrika: „Region nicht aus dem Auge verlieren“

15.07.2011. 

CARE fordert vorausschauende Unterstützung für das Horn von Afrika / Deutsche CARE-Interviewpartner in Kenia und Äthiopien

Sabine Wilke

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Die internationale Hilfsorganisation CARE bittet um 17,5 Millionen Euro, um von der Dürre betroffene Menschen am Horn von Afrika zu unterstützen. (Foto: CARE/Holt)

Dürre am Horn von Afrika: CARE startet weltweiten Spendenaufruf

12.07.2011. 

17,5 Millionen Euro benötigt /CARE will 1,8 Millionen Menschen unterstützen

Sabine Wilke

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CARE Jahresbericht 2010: „Spenden sind Vertrauensbeweis und Auftrag“

06.07.2011. 

Großkatastrophen in Haiti und Pakistan / Spendeneinnahmen verdoppelt

Sabine Wilke

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Zehntausende von der Dürre betroffene Menschen in Äthiopien, Somalia, Kenia und Dschibuti benötigen dringend humanitäre Hilfe. (Foto: CARE)

CARE: Hungerkrise in Ostafrika verschlimmert sich täglich

01.07.2011. 

Tausende fliehen vor tödlicher Dürre / größtes Flüchtlingslager der Welt schon jetzt überfordert

CARE International

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Anlässlich der Vorstellung des Jahresberichts 2010 lädt CARE zu einem Mediengespräch über Kontrolle, Qualität und Transparenz bei der Verwendung von Spendengeldern ein.

Mediengespräch zur Vorstellung des Jahresberichtes 2010

01.07.2011. 

Katastrophen, Spenden und Vertrauen – Kontrolle und Transparenz in der Umsetzung von Nothilfeprojekten

Sabine Wilke

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"Die Verhandlungen gehen nur langsam voran. Wir vermissen immer noch ambitionierte Zusagen zur weltweiten Emissionsreduzierung und der Finanzierung." (Foto: CARE/Bannon)

CARE: Klimagespräche müssen an Tempo gewinnen

17.06.2011. 

„Der Kuchen muss erst gebacken werden, bevor man ihn garniert“

Sandra Bulling

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Über 130.000 Menschen aus der Elfenbeinküste sind ins benachbarte Liberia geflohen. (Foto: CARE/Nordstoga)

CARE: Flucht hat viele Ursachen

17.06.2011. 

Weltflüchtlingstag am 20. Juni / Scharrenbroich: „Flucht ist immer ein Akt der Verzweiflung“

Sabine Wilke

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Auch drei Monate nach dem Erdbeben in Japan bleibt noch viel zu tun. (Foto: CARE: Robinson)

Drei Monate nach dem Erdbeben in Japan: CARE hilft weiterhin

06.06.2011. 

„Lücken schließen, wo japanische Behörden gezielt unterstützt werden können“

 

Sabine Wilke

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CARE-Mitarbeiter Axel Rottländer besuchte eine Suppenküche von CARE Japan in der Iwate Präfektur. (Foto: CARE)

Mediengespräch: Japan, drei Monate nach der Katastrophe

01.06.2011. 

CARE-Mitarbeiter aus Japan und Deutschland berichten

Sabine Wilke

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Sabine Wilke unterstützte CARE Haiti ein halbes Jahr lang mit ihrer Medienexpertise. (Foto: CARE/Philippe)

Einladung zum Mediengespräch

23.05.2011. 

Ein halbes Jahr Haiti: CARE-Mitarbeiterin Sabine Wilke berichtet

Johanna Mitscherlich

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Lang anhaltende Dürreperioden haben gravierende Folgen für Menschen und Tiere – wie hier 2006 in Äthiopien (Foto: CARE/Bulling)

CARE fordert Ende der Nahrungsmittelunsicherheit am Horn von Afrika

16.05.2011. 

Markmiller: „Bis zu zehn Millionen Menschen könnten Hunger leiden“

 

Johanna Mitscherlich

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Weltweit sterben jeden Tag immer noch etwa 1.000 Frauen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt - das sind fast alle 90 Sekunden eine. (Foto: CARE/Howard)

Start der CARE-Kampagne „Lebensband“

29.04.2011. 

Jahreskampagne von CARE ruft zum gemeinsamen Kampf gegen Müttersterblichkeit auf

Johanna Mitscherlich

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Pro Tag sterben weltweit etwa 1.000 Frauen an Komplikationen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt eines Kindes. Fast 100 Prozent dieser Frauen kommen aus Entwicklungsländern. (Foto: CARE/Cappello)

Einladung zum Mediengespräch

20.04.2011. 

Start der CARE-Kampagne Lebensband

Johanna Mitscherlich

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Charity Afterwork für Japan am 21. April, 18.00 – 24.00 Uhr in der Rheinsubstanz, Bad Honnef

Charity Afterwork für Japan am 21. April

15.04.2011. 

Aktion CHARITY Bonn, CARE & RHEINSUBSTANZ laden ein!

Rheinsubstanz, Bad Honnef, 18.00 – 24.00 Uhr

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„WE CARE“ – Benefizgala im Kölner Maritim

14.04.2011. 

Der Erlös der Gala geht zugunsten der Hilfsorganisation CARE

Johanna Mitscherlich

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Doris Schwerdtfeger, Bereichsleiterin Coporate Affairs, Commerzbank AG überreicht Heribert Scharrenbroich, Vorstandsvorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg e.V. den Spendenscheck. (Foto: CARE)

Commerzbank spendet 100.000 Euro an CARE für Japanhilfe

12.04.2011. 

Scharrenbroich: „Die weltweite Solidarität ist bemerkenswert“

Schwerdtfeger: „Japanhilfe ist uns eine Herzensangelegenheit“

Thomas Schwarz

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Für viele indigene Frauen in den entlegenen Gebieten Perus sind Geburtskomplikationen oft ein Todesurteil. (Foto: CARE/Wunderlich)

Weltgesundheitstag: CARE fordert bessere Gesundheitsversorgung für Mütter in Entwicklungsländern

06.04.2011. 

Scharrenbroich: „Müttersterblichkeit in Entwicklungsländern kann durch einfache Maßnahmen gesenkt werden“

 

Johanna Mitscherlich

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Anton Markmiller von CARE und Johannes Thielmann von Futur Film laden in Udo Walz Kunstgalerie ein. Dort wird der neue CARE Benefiz-Song erstmalig präsentiert. (Foto: Goltz /Futur Film)

Benefiz-Song und Video „Reach out your hand“ feiern Premiere

06.04.2011. 

CARE und Futur Film laden zur Vorführung und Ausstellung in die Galerie von Udo Walz ein

 

Johanna Mitscherlich

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CARE Japan konnte seinen Hilfseinsatz durch ein internationales Assesment-Team sorgfältig planen. (Foto: CARE/Futaba Kaiharazuka)

CARE unterstützt Evakuierungszentren mit warmen Mahlzeiten

30.03.2011. 

Hilfe für insgesamt 20.000 betroffene Menschen in Nothilfe- und Übergangsunterkünften

Johanna Mitscherlich

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Solidarität für Japan ist auch bei der deutschen Wirtschaft erkennbar. Deutsche Firmen zeigen eine wachsende Bereitschaft CARE in Japan mit humanitärer Hilfe zu unterstützen. (Foto: CARE Japan)

CARE: Anstieg von Spenden für Japan

24.03.2011. 

„Auch Unternehmen bieten Hilfe an“

Thomas Schwarz

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CARE Deutschland-Luxemburg stellt 100.000 Euro Soforthilfe für Japan bereit. (Foto: Reuters/Damir Sagolj, courtesy Trust.org - AlertNet)

CARE stellt 100.000 EUR für Japan zur Verfügung

18.03.2011. 

Markmiller: "Die Zerstörung ist jenseits aller Vorstellung"

Thomas Schwarz

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Alleine kann Japan die Katastrophe kaum mehr bewältigen. CARE Deutschland-Luxemburg ruft daher zu Spenden auf. (Foto: CARE Japan)

Dreifach-Katastrophe in Japan: CARE ruft zu Spenden auf

15.03.2011. 

Markmiller: „Die Erdbeben- und Tsunamiopfer brauchen dringend unsere Unterstützung“

Johanna Mitscherlich

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In vielen Ländern tragen Frauen die Last von Arbeit und Familienversorgung. Trotzdem werden ihre Rechte immer noch unzureichend durchgesetzt. (Foto: Berit Roald/SCANPIX)

CARE fordert mehr Anstrengung beim Kampf gegen sexuelle Gewalt an Frauen

07.03.2011. 

Markmiller: „Gesetzliche Grundlage für Schutz von Frauen weltweit verbessern“

Thomas Schwarz

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Weltweit sind 43 Millionen Menschen auf der Flucht. Laut des UN-Flüchtlingswerks (UNHCR) sind bereits 100.000 Menschen aus Libyen geflohen. (Foto: CARE/Österreich)

„Abschreckung und Abschottung sind keine dauerhaften Lösungen“

28.02.2011. 

CARE: Nur echte Entwicklungskooperation kann Flüchtlingsstrom stoppen

Johanna Mitscherlich

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Armut, frühe Heirat sowie die schwierige Sicherheitslage in Afghanistan  gefährden die Erfolge in der Mädchenbildung (Foto: CARE/ Sangster)

Afghanistan: Mädchenbildung ist gefährdet

23.02.2011. 

CARE, OXFAM und andere Hilfsorganisationen fordern mehr Investitionen in Bildung

Thomas Schwarz/ Mirjam Hägele

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Weltweit sind laut des UN-Flüchtlingswerks (UNHCR) 43 Millionen Menschen auf der Flucht. (Foto: CARE/Sadiq)

"Arabische Revolutionen sind ein Fanal für mehr humanitäre Entwicklung"

14.02.2011. 

CARE: Entwicklungshilfe für bessere Einkommen und Demokratie verhindert Flüchtlingsströme besser als eine Abwehr durch FRONTEX

Thomas Schwarz

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Allein in Batticaloa mussten über 47.700 Menschen ihre Häuser verlassen. Insgesamt sind mehr als 236.800 Menschen von der Flut betroffen. (Foto: CARE/Antony)

Scharrenbroich: „Lage in Sri Lanka verheerend“

07.02.2011. 

Allein im Distrikt Batticaloa über eine halbe Million Flutopfer

Thomas Schwarz

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Ein halbes Jahr nach der Flutkatastrophe in Pakistan sind die Auswirkungen immer noch verheerend. (Foto: CARE/Schwarz)

CARE: Pakistanhilfe hoffnungslos unterfinanziert

26.01.2011. 

„Es geht voran, aber viel zu langsam“

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Nova Friburgo wurde von der Flut besonders hart getroffen. Insgesamt wird mit rund 25.000 Obdachlosen gerechnet. (Foto: CARE/Menezes)

CARE Fonds für Katastrophenhilfe in Brasilien

24.01.2011. 

CARE Deutschland unterstützt Nothilfe in Brasilien mit 25.000 Euro

Johanna Mitscherlich

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von links nach rechts: Oliver Wnuk, Rike Schmid, Botschafter S.E. Jean Robert Saget, Steffen Groth, Judith Hoersch, Andreas Pietschmann, Ralph Herforth und Christoph Ernesti. (Foto: CARE/Kruppa)

Ein Jahr nach dem Beben: Deutsche Stars lesen für Haiti

13.01.2011. 

Zehn namhafte Schauspieler vertonen Roman des haitianischen Autors Gary Victor/Vorstellung gestern Abend in Berlin

Sandra Bulling

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CARE hat in Haiti bereits über 400 Handwaschstationen und Duschen gebaut und rund 3.000 Aktionen zur Hygieneaufklärung veranstaltet. (Foto: CARE/Hockstein)

CARE Vorsitzender Scharrenbroich: „Wir lassen uns in Haiti nicht entmutigen“

11.01.2011. 

Aus Anlass des morgigen Jahrestages des Erdbebens in Haiti erklärt der Vorsitzende von CARE Deutschland, Heribert Scharrenbroich:

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Beim Erdbeben am 12. Januar 2010 verloren über 1,3 Millionen Menschen ihr Zuhause. (Foto: CARE/Hockstein)

Ein Jahr nach dem Beben: Haitianer sind Rückgrat des Wiederaufbaus

07.01.2011. 

Markmiller: „Wir brauchen einen langen Atem.“

CARE International

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Cancún wird als Erfolg gefeiert, weil die Konferenz drohte, ergebnislos zu Ende zu gehen.Trotz einiger konkreter Ergebnisse bleiben noch viele Fragen in Durban zu lösen. (Foto: CARE/Bulling)

CARE Vorsitzender Scharrenbroich kritisiert das Ergebnis von Cancún als nicht ausreichend und zu unverbindlich

12.12.2010. 

"Die Übereinkunft von Cancún ist nicht ausreichend"

CARE Deutschland-Luxemburg

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Dr. Auma Obama engagiert sich für Jugendliche aus Slums in Kenia, Nairobi. Am 13.12.2010 ist sie zu Gast in der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Foto: CARE)

Universitätsgespräch mit Auma Obama in Mainz

10.12.2010. 

Auma Obama über CARE, Hilfsprojekte in Afrika und globale Verantwortung

Johanna Mitscherlich

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In der "Cancún-Messehalle" beraten Nichtregierungsorganisationen wie CARE: "Die Industriestaaten müssen ihren Schadstoffausstoß minimieren!" (Foto: CARE/Bulling)

CANCÚN: Gesetzesentwürfe machen nicht satt

09.12.2010. 

CARE fordert mehr Beteiligung der Entwicklungsländer sowie die Verhandlungen beim Thema Anpassung zu beschleunigen und ausreichende Mittel für Anpassungsfinanzierung bereitzustellen.

Sandra Bulling

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