Wer nach der Schule Sport macht, der setzt nicht nur seine Beine in Bewegung. Sport heißt für Kinder und Jugendliche „Lernen fürs Leben“ – gemeinsam etwas erreichen, Rücksicht nehmen, Niederlagen einstecken, an eigene Grenzen stoßen: Das ist in afrikanischen Ländern nicht anders als in Europa. Die CARE-Initiative „Sport für Sozialen Wandel“ setzt genau dort an.
CARE bietet Kindern und Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen ein Programm an, in dem sie über Gesundheit, Schutz vor Aids und auch über ihre Rechte lernen. Und ganz nebenbei erlernen sie auch noch verschiedene Sportarten. Mädchen in islamischen Gemeinden in Kenia zum Beispiel spielen Fußball und sprechen über das Erwachsenwerden und ihre Alltagserfahrungen. Im Flüchtlingslager Dadaab – im Nordosten des Landes – machen Jugendliche gemeinsam Sport und können so für ein paar Stunden ihr Dasein als Flüchtlinge vergessen.
Die Koordinatorin des Programms, Dr. Auma Obama, war kürzlich zu Gast in Deutschland. Sie berichtete von ihrer Arbeit in fünf ostafrikanischen Ländern: Kenia, Uganda, Tansania, Ruanda und Burundi.
Im Interview mit dem Hessischen Rundfunk (das Sie hier hören können) erzählte die Schwester des US-Präsidenten unter anderem von ihrer Studienzeit in Deutschland und wie sie in Berlin 1989 den Mauerfall miterlebt hat. Mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sprach sie über ihre Arbeit und warum Sport viel mehr als nur eine Freizeitbeschäftigung sein kann.
So können Sie die Arbeit von Auma Obama unterstützen:
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Spenden-Stichwort Auma Obama – CARE Ostafrika
• Auma Obama im Hessischen Rundfunk (HR1 Talk)
• Auma Obama in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
• Beschreibung des Projektes „Sport für Sozialen Wandel“
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