Adventskalender 2011
EnglishFrançais

Sie sind hier: Start / Mediathek / Fotogalerien / Dürre in Ostafrika

Horn von Afrika: Keine Atempause

Trotz immenser humanitärer Anstrengungen von Hilfsorganisationen bleibt die Lage am Horn von Afrika dramatisch. Viele der am schlimmsten von der Dürre betroffenen Menschen sind Hirten, die einen hohen Anteil ihres Viehbestandes verloren haben. Es wird Jahre dauern, diesen Verlust wieder aufzustocken. Durch die Verteilung von Nahrung, sauberen Wasser- und Sanierungsanlagen, sowie die Versorgung von unternährten Kindern unter fünf Jahren, leistet CARE Soforthilfe in den Krisengebieten Äthiopiens, Kenias und Somalias. Bisher konnten damit 1,8 Millionen Menschen erreicht werden. 

Neben Nothilfe unterstützt CARE seit Jahrzehnten Dorfgemeinschaften dabei, sich auf längere Dürrenzeiten vorzubereiten. Mit Spargruppen und neuen Geschäftsmöglichkeiten versuchen Frauen in Kenia, der Dürre zu trotzen. CARE arbeitet zusammen mit Dorfgemeinschaften, damit sie sich besser dem Klimawandel anpassen können. Die betroffenen Menschen lernen dabei die wichtigsten Fertigkeiten für eine dauerhafte Lebensmittelsicherheit – trotz der Klimaveränderungen. 

Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese in einer größeren Ansicht zu betrachten.

Kein Wasser, keine Nahrung

1. Viele Menschen am Horn von Afrika leben von der Viehzucht. Aber die Tiere können ohne genügend Wasser und Nahrung nicht überleben. (Foto: CARE/ Seller)

Die Heimat verlassen

2. Diese Frau ist 300 km gelaufen, nachdem ihre Familie all ihre Tiere aufgrund der Dürre verloren hatte. (Foto: CARE/ Perera)

Ankunft in Dadaab

3. Rund 1.500 Flüchtlinge kamen zeitweise jeden Tag in Dadaab an, auf der Suche nach Nahrung und Wasser. (Foto: CARE/Lopoukhine)

Registrierung

4. Der Andrang bei der Registrierung war sehr hoch – teilweise mussten Neuankömmlinge drei bis vier Tage lang warten. (Foto: CARE/ Holt)

Dadaab wächst und wächst

5. Das Flüchtlingslager ist die drittgrößte Stadt in Kenia: Viele Neuankömmlinge haben sich im Randgebiet niedergelassen, weil es keinen Platz mehr gibt. (Foto: CARE/ Clark)

Essensausgabe

6. CARE-Mitarbeiter versorgen die Neuankömmlinge mit Essensrationen für zwei Wochen und weisen ihnen einen Platz im Lager zu. (Foto: CARE/ Holt)

Wassermangel

7. CARE hilft den betroffenen Menschen innerhalb und außerhalb des Lagers nicht nur mit Wasserlieferungen… (Foto: CARE/ Underdown)

Instandsetzung der Infrastruktur

8. …sondern verbessert zusammen mit einheimischen Helfern die dauerhafte Versorgung mit Trinkwasser. (Foto: CARE/ Holt)

Vorsorge

9. Zisternen helfen, das Wasser in der Regenzeit zu sammeln und Tiere und Menschen während Dürreperioden zu versorgen. (Foto: CARE)

Wasser ist Leben

10. CARE baute 20 neue Bohrlöcher und verlegte 107 km Wasserleitungen. Das Ziel: Alle Menschen sollen Trinkwasser haben! (Foto: CARE/ Clark)

Spargruppen in Kenia

11. Frauen schließen sich zu Gruppen zusammen und bauen kleine Geschäfte auf. (Foto: CARE/ Holt)

Kleine Geschäfte

12. Eine Frau verkauft im Rahmen eines CARE Projektes in Kenia Milch, um von den Klimaschwankungen unabhängiger zu sein. (Foto:CARE/Plush)

Große Wirkung

13. Eine Frau flechtet Matten aus Stroh, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. (Foto: CARE/ Underdown)

Landwirtschafts-Projekt Kenia

14. Vor, während und nach der Dürre verbessert CARE Katastrophenvorsorge und –management. (Foto: CARE/ Perera)

Landwirtschaft

15. Langfristig sollen Programme die Produktivität der Landwirtschaft erhöhen und damit die Abhängigkeit von Lebensmittellieferungen mindern. (Foto: CARE/ Perera)

Alle Informationen zur Dürre in Ostafrika finden Sie hier im Überblick.

 
Betrag (€):  
Häufigkeit:  
Jetzt spenden!
Spendenkonto
CARE Deutschland-Luxemburg e.V.
Sparkasse KölnBonn
Kontonummer: 4 40 40
Bankleitzahl: 370 501 98
Schließen

CARE eNews abonnieren:

Abschicken!

CARE im Social Web:

 facebook  Google+  twitter  YouTube  CARE Blog
+1
Empfehlen
Flattr this

 

 
 

 

Logo Transparenzpreis 2010 von PricewaterhouseCoopers
Logo DZI Spenden-Siegel
Logo Deutsche CARE Stiftung
Logo Stiftung Hoffnung 1-Plus

© Copyright 2012 CARE Deutschland-Luxemburg e.V.