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Der Osten der Demokratischen Republik Kongo wurde im November 2008 Schauplatz von heftigen Kämpfen zwischen der Regierung und Rebellengruppen. Zehntausende Menschen mussten fliehen, die Provinzhauptstadt Goma wurde von den Rebellentruppen tagelang belagert. CARE versorgte inmitten der Auseinandersetzungen Tausende von Flüchtlingen mit dem Nötigsten.
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Eine Frau in einem Flüchtlingslager, das aufgrund der Auseinandersetzungen im November 2008 in Goma errichtet wurde. Photo: Kate Holt/CARE
Ein kleiner Junge holt Wasser in einer Notunterkunft in Goma. CARE hat knapp 2.500 Flüchtlingsfamilien mit Decken, Küchenutensilien, Hygieneartikeln und Plastikplanen zum Schutz vor Regen versorgt. Photo: Kate Holt/CARE
Eine vertriebene Frau kocht für ihre Familie auf einem Feld bei Goma, das aus der Not heraus ihr vorläufiges Zuhause geworden ist. Photo: Kate Holt/CARE
Ein Flüchtlingskind versucht, sich bei einer Lebensmittelausgabe vor Regen zu schützen. Photo: Kate Holt/CARE
Eine ältere Frau, fotografiert auf einem Feld, wo sie zurzeit in einer Notunterkunft wohnt. Die Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und Rebellen haben tausende Menschen vertrieben. Photo: Kate Holt/CARE
Eine vor den Kämpfen geflohene Frau wartet bei einer Verteilungsstelle für Nahrungsmittel in Kibati bei Goma. Frauen und Mädchen sind auf der Flucht besonders von sexueller Gewalt bedroht. Photo: Kate Holt/CARE
Ein kleines Mädchen trägt ihren Bruder auf dem Rücken. Ältere Geschwister müssen oft die Rolle der verlorenen oder kranken Eltern übernehmen. Photo: Kate Holt/CARE
Ein kongolesischer Regierungssoldat patrouilliert in einem Flüchtlingslager in Kibati, Photo: Kate Holt/CARE
Frauen warten im Regen auf die Verteilung von Nahrungsmitteln in Kibati. Photo: Kate Holt/CARE
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