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Kenia: Sportlerinnen reisen nach Deutschland

Zur 6. Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen kommen 14 fußballbegeisterte kenianische Mädchen nach Deutschland. Dort werden sie mit gleichgesinnten Jugendlichen zusammentreffen und sich über ihre Erfahrungen und Ideen austauschen. In Kenia, wo rund 50 Prozent der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze lebt, haben es Mädchen häufig besonders schwer. CARE Deutschland-Luxemburg e.V. unterstützt das Projekt „Sozialer Wandel durch Sport“ seit 2009, in dem Mädchen durch Sport und Bildung eine Alternative zur Straße geboten wird.
Die Fotogalerie porträtiert die kenianischen Mädchen, ihre Träume für die Zukunft und ihre Vorstellungen vom fernen Deutschland. 

Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese in einer größeren Ansicht zu betrachten.

Grace (13 Jahre)

1. Grace spielt seit zwei Monaten in der kenianischen Straßenfußballinitiative. Später möchte sie gerne Sängerin oder Fußballspielerin werden. (Foto:CARE/Ayiera)

Training

2. Die Mädchen trainieren hart, um gute Sportlerinnen und Fußballspielerinnen zu werden. (Foto: CARE/ Nordhorn)

Khadija (12 Jahre)

3. Khadija wohnt mit ihren beiden Geschwistern in Nairobi, und spielt seit zwei Jahren Fußball. Sie zeichnet gerne und möchte gerne Ärztin werden. (Foto: CARE/Ayiera)

Neues Selbstbewußtsein

4. Das Training stärkt das Selbstbewusstsein der Mädchen. Viele von ihnen haben in ihrem jungen Leben schon viel Leid erlebt. (Foto: CARE/Nordhorn)

Selina (14 Jahre)

5. Sie lebt mit ihrer Familie am Meer, spielt gerne Fußball und liebt traditionellen afrikanischen Tanz. Später möchte sie gerne Ärztin werden. (Foto: CARE/Ayiera)

Aufwärmen vor dem Spiel

6. Die Aufwärmphase vor dem Spiel ist ein wichtiges Ritual für die Mädchen. (Foto: CARE/Nordhorn)

Zamzam (14 Jahre)

7. Zamzam wohnt im Norden Kenias. Um nach Nairobi zu kommen, war sie über zwei Tage unterwegs. Fußball ist ihre große Leidenschaft. (Foto: CARE/ Ayiera)

Sport als Motivator

8. Durch Sport- und Bildungsprojekte werden die Mädchen körperlich und mental gestärkt. (Foto: CARE/ Nordhorn)

Anna (14 Jahre)

9. Sie möchte gerne Fußball-Trainerin werden und Mädchenmannschaften trainieren, da es noch nicht viele Sportmöglichkeiten für Mädchen gibt. (Foto: CARE/Ayiera)

Sport für sozialen Wandel

10. Die Botschaft des Projekts lautet: Wenn Du hart arbeitest, Träume hast und bei der Sache bleibst, kannst Du viel erreichen! (Foto: Isabelle Federkeil)

Irene (14 Jahre)

11. Irene glaubt, dass es in Deutschland immer sehr kalt ist. Sie hat fünf Geschwister. Wenn sie groß ist, möchte sie eine gute Fußballspielerin sein. (Foto: CARE/Ayiera)

14 Mädchen freuen sich auf Deutschland

12. Die Reise nach Deutschland bedeutet nicht nur Teilhabe an der Fußballweltmeisterschaft, sondern auch eine Begegnung mit gleichgesinnten Jugendlichen. (Foto: CARE/Nordhorn)

Lavender (13 Jahre)

13. Ihr Lieblingsessen ist Fisch. Lavender besucht die Schule und verfolgt einen großen Traum: Sie möchte Pilotin oder Fußballerin werden. (Foto: CARE/Ayiera)

Tania (13 Jahre)

14. Wenn sie die Schule beendet hat möchte sie gerne Lehrerin werden. Später möchte sie einmal ein Haus für sich und ihre Familie bauen. (Foto: CARE/ Ayiera)

Zuhause

15. Der Lebensmittelpunkt der Mädchen ist nicht immer ein Ort, an dem sie sicher und unbeschwert sein können. (Foto: CARE/Nordhorn)

Diana (14 Jahre)

16. Diana hat drei Geschwister. Um eine gute Fußballerin zu werden, trainiert sie zweimal am Tag. Sie glaubt, dass es in Deutschland keine armen Menschen gibt. (Foto: CARE/Ayiera)

Jemmima (12 Jahre)

17. Sie mag Schwimmen und Fußball. Sie denkt, dass es in Deutschland viel regnet, die Häuser groß und aus Lehm gebaut sind. (Foto:CARE/Ayiera)

Mariam (14 Jahre)

18. Mariam möchte nach der Schule gerne studieren und Ärztin werden. Ihr Lieblingsessen sind Pommes Frites, Pilau-Reis und Chapati-Fladen. (Foto: CARE/Ayiera)

Rückblick

19. In diesen Zeichnung beschreiben Kinder ihren Lebensweg und wie dieser sie zum CARE-Projekt gebracht hat. (Foto: CARE/Nordhorn)

Kelesenzia (14 Jahre)

20. Sie hat sieben Geschwister, mag Gedichte, tanzt und singt gerne und ist leidenschaftliche Fußballspielerin. (Foto: CARE/Ayiera)

Pricila (14 Jahre)

21. Pricila spielt einmal die Woche Fußball. Sie möchte gerne Anwältin werden und sich – wie Nelson Mandela – für ausgegrenzte Menschen und ihre Rechte einzusetzen. (Foto: CARE/Ayiera)

Dr. Auma Obama mit der Mädchenmannschaft

22. „Sport für sozialen Wandel“ unterstützt insgesamt 23 Initiativen in Ostafrika und wird von CARE-Mitarbeiterin Auma Obama koordiniert. (Foto: CARE/ Auma Obama)

Zainabu (13 Jahre)

23. Ihr großer Traum ist es, professionelle Fußballspielerin zu werden. Sie glaubt, dass es in Deutschland keine Diebe gibt. (Foto: CARE/Ayiera)

Weiterführende Berichte:

Lesen Sie auch über das Projekt in Kenia

"Sport für sozialen Wandel"

Benefiz-Gala im Kölner MARITIM, bei der die Kenianerinnen auch teilnehmen

WE CARE- Benefiz-Gala

Weitere Informationen

Sport als Entwicklungsmotor

Sternstunden für Nairobis Kinder

 

 

 
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