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Am 11. März 2011 wurde Japan von einem Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala heimgesucht. Das Erdbeben löste eine gigantische Tsunami-Welle aus, die große Teile des Landes verwüstet hat. Drei Atomkraftwerke wurden stark beschädigt und setzen enorme Strahlungsmengen frei.
CARE Japan konnte bereits in der Präfektur Iwate Essen, Wasser und andere erste Hilfen für die betroffenen Menschen bereitstellen.
Die folgenden Bilder zeigen die ersten Eindrücke des CARE Japan Teams in den am stärksten betroffenen Gebieten.
Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese in einer größeren Ansicht zu betrachten.
1. Am 11. März 2011 wurde Japan von einem Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala getroffen.
3. Wie hier in Unosumai in der Präfektur Iwate wurden Autos weggespült und Häuser dem Erdboden gleichgemacht.
4. Mitarbeiter von CARE Japan brachten eine Woche nach dem Unglück Hilfsgüter in das Katastrophengebiet.
5. Knappe Benzinvorräte, zerstörte Infrastruktur und radioaktive Verseuchung machen Reisen in die betroffenen Gebiete jedoch äußerst schwierig.
6. Ankommende Hilfsgüter werden in einem Lager an der Küste gesammelt und von dort aus von Regierung und Militär verteilt.
7. In den improvisierten Lagern (hier in Unosumai) helfen sich die Betroffenen gegenseitig, wo sie nur können.
8. Neben der massiven Verwüstung haben die Überlebenden auch mit der Kälte des japanischen Winters zu kämpfen.
9. Unter den Helfern aus aller Welt, die in das Katastrophengebiet reisen, sind auch zwei CARE-Mitarbeiter aus Kanada und den USA.
10. Zwar sind die Aufräumarbeiten schon angelaufen, doch wird der Wiederaufbau der betroffenen Gebiete nach Schätzungen der Weltbank mindestens fünf Jahre dauern.
11. Die Suche nach Verletzten und Überlebenden in der Iwate Präfektur ist für die Helfer nicht einfach.
12. Alain Lapierre, stellvertretender Nothilfekoordinator von CARE International (rechts) und Futaba Kaiharazuka, Programmdirektorin von CARE Japan (2.v.r).
13. In der Stadt Yamada werden die Menschen in Evakuierungszentren von CARE unterstützt.
14. CARE versorgt die Menschen im Evakuierungszentrum täglich mit zwei warmen und nährstoffreichen Mahlzeiten.
16. Es ist wichtig, die Mahlzeiten unter strengen hygienischen Bedingungen zuzubereiten. Dazu wurden von CARE Japan ausgebildete Köche und Nahrungsmittelexperten eingestellt.
17. CARE plant auch die Bereitstellung von Werkzeug und Materialien für die Reparatur zerstörter Häuser.
18. Die Gesundheitssituation in den Evakuierungszentren ist besonders für ältere Menschen besorgniserregend.
19. Auch eineinhalb Monate nach der Dreifach-Katastrophe sieht man die Spuren der Zerstörung noch deutlich. (Foto: CARE/Rottländer)
20. Die vom Tsunami betroffenen Menschen haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren. (Foto: CARE/ Rottländer)
Futaba Kaiharazuka von CARE Japan schildert ihre Erlebnisse aus dem Katastrophengebiet
Japan: “Wie auf einem alten Foto aus Kriegszeiten"
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