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Japan: Sechs Monate nach der Katastrophe

Die Erde bebt. Schon wieder. Diesmal aber nicht von einem neuen Erdbeben, sondern von den Lastern, die die neue Straße hinunterdonnern. Der Wiederaufbau nach der Dreifachkatastrophe, die den Nordosten Japans im März schwer traf, ist in vollem Gange. Für viele Menschen in den betroffenen Gebieten kann aber von einem normalen Alltag noch keine Rede sein.


Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese in einer größeren Ansicht zu betrachten.

Das Beben

Am 11. März 2011 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 9,0 den Nordosten Japans. Ein Tsunami verwüstete weite Teile der Küstenregion (Foto: CARE/Yoshio Kondo)

Nichts blieb zurück

Straßen, Schulen und ganze Städte wurden von der Welle mitgerissen. Dabei fanden über 15.000 Menschen den Tod (Foto: CARE/Rottländer)

Vermisst

Knapp 5.000 Menschen werden noch vermisst. Die Katastrophe riss Familien, Freunde und Bekannte auseinander und hinterließ eine große Leere (Foto: CARE/Rottländer)

Suchen und finden

Viele Menschen suchen in den Trümmern nach ihren Habseligkeiten, um wenigstens etwas aus ihrem alten Leben zu retten (Foto: CARE/Robinson)

Evakuierungszentren

Über 90.000 Betroffene mussten in Evakuierungszentren untergebracht werden. Heute leben noch über 8.500 Menschen in solchen Zentren (Foto: CARE/Robinson)

Es bleibt Hoffnung

Trotz Zerstörung und persönlichen Verluste bleibt Hoffnung. Die Überlebenden arrangieren sich mit der neuen Situation (Foto: CARE/Robinson)

Etwas zu essen

CARE stellt warme Mahlzeiten bereit. Dort ist auch ein Platz, an dem sich Menschen treffen und über das Erlebte reden können (Foto: CARE/Rottländer)

Jeder packt mit an

CARE hilft den Menschen, die bei der Katastrophe alles verloren haben, mit Lebensmittellieferungen (Foto: CARE/Robinson)

Reis und Miso

Mit einem Gutscheinsystem verteilt CARE Grundnahrungsmittel wie Reis und Miso, eine Sojabohnenpaste, und Küchenutensilien an die Betroffenen

Aufgeräumt

Einige Monate nach dem Tsunami sind die Aufräumarbeiten fortgeschritten, aber wie es weitergehen soll, wissen viele noch nicht (Foto: CARE/Rottländer)

Vorübergehend

Die japanische Regierung hat bis jetzt über 46.000 Notunterkünfte gebaut, die die Menschen für bis zu zwei Jahre beziehen können (Foto: CARE/Robinson)

Alltag

Monate nach der Katastrophe geht es nicht mehr nur ums Überleben, sondern auch um den Alltag. CARE verteilt an einer Schule Musikinstrumente für den Unterricht

Reden hilft

Vor allem für ältere Menschen ist das neue Umfeld schwierig. CARE hat Gemeindecafés eingerichtet, damit sich die Betroffenen austauschen können

Jung und Alt

Ein halbes Jahr nach der Katastrophe ist noch vieles zerstört, aber Jung und Alt gehen zusammen in die Zukunft. Wie auf dem Becher zu lesen: Du schaffst es, Japan!

Sakura

Die Wildkirsche, ist seit April verblüht, doch schon nächstes Jahr werden die Blüten wieder sprießen. Ein schönes Bild für den Wiederaufbau! (Foto: CARE/Rottländer)

Weiterführende Berichte:

Japan, sechs Monate nach der Katastrophe (09.09.2011)

Sechs Monate, unzählige Aktionen (09.09.2011)

 

 
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