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Seit den Ausschreitungen nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen im November 2010 sind Hundertausende von Menschen auf der Flucht. Manche von ihnen finden Zuflucht in der Elfenbeinküste selbst, andere fliehen in die benachbarten Staaten. Allein nach Liberia sind über 75.000 Menschen geflohen. CARE versorgt die Menschen mit sauberem Trinkwasser und klärt über Hygienemaßnahmen auf.
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1. Bereits 75.000 Menschen flohen nach dem umstrittenen Wahlausgang in der Elfenbeinküste in das benachbarte Liberia. (Foto: CARE/Nordstoga)
2. Auf schmalen Holzbooten überqueren die Flüchtlinge den Grenzfluss zwsichen der Elfenbeinküste und Liberia. (Foto: CARE/Nordstoga)
3. Die meisten der Flüchtlinge finden bei liberianischen Familien in den Grenzdörfern Zuflucht. (Foto: CARE/ Nordstoga)
4. Wie hier in Gblarlay warten neu angekommene Flüchtlinge in den Dörfern stundenlang auf einen Schlafplatz und Essen. (Foto: CARE /Nordstoga)
5. Nadége Piasseu musste mit ihrem Mann und drei Kindern überstürzt das Haus verlassen. Über Nacht floh die Familie in das 25 Kilometer entfernte Dorf Gblarlay. (Foto: CARE/ Nordstoga)
6. CARE verteilte in Liberia bisher an 1.500 Haushalte Wassereimer, Planen, Tassen, Seife und Hygienebeutel. (Foto: CARE/ Adra)
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