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Wirbelsturm in Myanmar, 08.05.2008

1) Am späten Nachmittag des 2. Mai traf der tropische Wirbelsturm Nargis mit Windgeschwindigkeiten bis zu 190 km/h auf die Küste Myanmars.

Foto: ADH

2) Nargis zog eine Schneise der Verwüstung durch das Land und riss alles mit sich, was sich ihm in den Weg stellte.

Foto: ADH

3) Die am stärksten betroffenen Regionen waren die Hauptstadt Yangon und das Irrawaddy-Delta.

Foto: ADH

4) Dort haben hunderttausende Familien ihr Hab und Gut durch den Sturm verloren. Offizielle Schätzungen gehen von 1,5 Millionen Menschen aus, die akut Hilfe benötigen.

Foto: ADH

5) Viele Familien wurden durch den Sturm auseinandergerissen.

Foto: ADH

6) CARE-Mitarbeiter hören die Geschichten der traumatisierten Überlebenden. Sie zeugen alle von Trauer und Verzweiflung.

Foto: ADH

7) CARE ist seit 14 Jahren in Myanmar aktiv und war deshalb sofort nach der Katastrophe in der Lage zu helfen.

Foto: CARE

8) Die betroffenen Menschen fanden Zuflucht in Pagoden und Tempeln.

Foto: CARE

9) Dort wurden sie von CARE Mitarbeitern registriert.

Foto: CARE

10) In den ersten Tagen begannen 500 lokale Mitarbeiter mit der Verteilung von Hilfsgütern wie Plastikplanen, Kanistern und Lösung zur Wasseraufbereitung.

Foto: CARE

11) Nach dem Sturm kämpfen die Überlebenden nun gegen den Hunger an. In Zusammenarbeit mit dem WFP werden Lebensmittel wie Reis verteilt.

Foto: CARE

12) CARE nutzt traditionelle Langboote für den Transport der Hilfsgüter, da viele Dörfer im Irrawaddy-Delta nur auf dem Wasserweg zu erreichen sind.

Foto: CARE

13) CARE verteilt auch sog. „Familien-Pakete“ an die Wirbelsturm-Opfer.

Foto: CARE

14) Sie enthalten Kochutensilien, Kleidung, Hygieneartikel und Moskitonetze.

Foto: CARE

15) CARE DL-Geschäftsführer Jamann überzeugte sich von den Hilfsmaßnahmen vor Ort.

Foto: CARE

16) Eine große Gefahr geht von verunreinigtem Wasser aus.

Foto: CARE

17) CARE stellt sechs mobile Wassertanks auf,

Foto: CARE

18) ... die ganze Dörfer mit Trinkwasser versorgen können.

Foto: CARE

19) Sauberes Wasser schützt vor der Ausbreitung von Krankheiten.

Foto: CARE

20) Um die Seuchengefahr zu verringern hat CARE Material an bis zu 17.500 Familien geliefert, um Latrinen zu bauen.

Foto: CARE

21) In dem Dorf Khalauk Tayar (Kungyangon) steht eine sog „Wasserblase“, die Flusswasser reinigt und in Trinkwasser umwandelt.

Foto: CARE

22) Über Rohrleitungen können die von CARE gelieferten Kanister mit sauberem Wasser gefüllt werden

Foto: CARE

23) ... und zu den Familien nach Hause gebracht werden.

Foto: CARE

24) Diese Tontöpfe dienen zur sauberen Lagerung von Trinkwasser im Haus.

Foto: CARE

25) CARE hilft den Gemeinden dabei ihre Trinkwasserbecken zu säubern und das Schmutzwasser abzupumpen.

Foto: CARE

26) Viele Bauern haben ihre Wasserbüffel bei der Unwetterkatastrophe verloren. Damit sie ihre Felder weiter bestellen können, stellt CARE Handpflüge zur Verfügung.

Foto: CARE

27) So sollen die Familien bald selbst wieder in der Lage sein, ihren Lebensunterhalt in Zukunft zu sichern.

Foto: CARE

Bilder mit einer besseren Auflösung bekommen Sie von unserer Presseabteilung

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