Eindrücke von der Nothilfe nach dem Erdbeben in Haiti
In Südafrika lernen Kinder und Jugendliche durch Sport, wie sie ihr Leben in die Hand nehmen und sich vor Gewalt und AIDS schützen können
Die Ausstellung "100 places to see before they disappear" zeigt Orte auf der ganzen Welt, die durch den Klimawandel bedroht sind
Zum Welternährungstag am 16. Oktober: eine Reise mit dem Hungerbären durch die Widrigkeiten einer Welt, in der Nahrungsmittel kostbar sind
Eindrücke aus Südostasien, wo CARE Nothilfe nach Wirbelsturm Ketsana und dem Erdbeben auf Sumatra leistet
Schwere Niederschläge und Überschwemmungen haben in den westafrikanischen Ländern Niger, Burkina Faso und im Senegal Hunderttausende Menschen obdachlos gemacht.
Mit seinem dreijährigen Projekt in den Regionen Salima und Ntchisi in Malawi gibt CARE bis zu 100.000 Menschen neue Hoffnung. Entdecken Sie in Bildern, wie CARE mit einem einfachen Rezept gegen den Hunger und Mangelernährung vorgeht.
Wasser regiert die Welt. Die Fotogalerie gibt Eindrücke davon, welche Bedeutung der flüssige Rohstoff hat.
Der Fotograf Luca Catalano Gonzago hat in Nepal Kinder bei der Arbeit im Ziegelwerk portraitiert und dafür von CARE Frankreich eine Auszeichnung erhalten.
In Nepal setzt sich CARE für besonders arme, ausgegrenzte Bevölkerungsgruppen ein. Der Autor und CARE-Botschafter Roger Willemsen besuchte das Volk der Chepang.
Über 42 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Die Fotogalerie zeigt, wie die Menschen in Flüchtlingslagern ihren Alltag organisieren und welche Herausforderungen es für die Arbeit von Hilfsorganisationen wie CARE gibt.
Am 12. Mai 2009 feierte Berlin das Ende der Luftbrücke. Dabei wurden auch kleine CARE-Pakete mit Schokolade vom Himmel geworfen. Diesen "candy drop" wiederholte CARE zum Jubiläum, und die Veteranen der Luftbrücke waren wieder mit dabei.
200 Millionen Menschen könnten bis 2050 bereits Flüchtlinge sein - auf der Flucht vor den Auswirkungen des Klimawandels. Die von CARE und der UN-Universität verfasste Studie „In search of shelter“ zeigt auf, dass Menschen schon heute ihre Heimat verlassen, weil sich die Umwelt dramatisch verändert.
Im Herbst 2008 mussten viele Menschen im Ostkongo fliehen. Dort, wo viele Menschen provisorisch auf engem Raum leben, droht Seuchengefahr. CARE hat für Patienten ein Cholera-Behandlungszentrum errichtet.
Die Bevölkerung von Darfur im Westen des Sudan leidet seit Jahren unter gewaltsamen Konflikten und Vertreibung. Hunderttausende Menschen mussten fliehen. CARE versorgt Flüchtlingslager unter anderem mit Wasser und Nahrungsmitteln. Auch die lokale Bevölkerung, die noch nicht fliehen musste, braucht dringend Hilfe.
Der Osten der Demokratischen Republik Kongo wurde im November 2008 Schauplatz von heftigen Kämpfen zwischen der Regierung und Rebellengruppen. Zehntausende Menschen mussten fliehen, die Provinzhauptstadt Goma wurde von den Rebellentruppen tagelang belagert. CARE
versorgte inmitten der Auseinandersetzungen Tausende von Flüchtlingen mit dem Nötigsten.
Fluten, Wirbelstürme, Dammbruch: Derzeit spielen sich in Asien und in der Karibik verheerende Katastrophen ab. Vier Millionen Menschen sind allein in Indien in Not, nachdem ein Damm brach und den Kosi-Fluss auf 32 Kilometer Breite anschwellen ließ. In der Karibik sind starke Wirbelstürme über die Inseln Haiti und Kuba hinweg gefegt - mit zerstörerischen Folgen für Häuser, Felder und Menschenleben.
In Sambia leben 15 Prozent der Einwohner mit dem tödlichen HI-Virus. Die Bilder zeigen Szenen aus ihrem Leben. Ein Leben, gezeichnet von Armut, Krankheit, Waisenkindern und sozialer Ächtung.
Bei WE CARE können sich Schulklassen aus allen Städten Deutschlands kreativ mit Entwicklungspolitik befassen. Das Landfermann-Gymnasium aus Duisburg beschäftigte sich mit dem Thema AIDS.
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Phil Borges zeigen Frauen, die die stark, selbstständig und mutig sind. Sie haben an Programmen von CARE teilgenommen und in ihrer Gemeinde etwas bewegt.
24.06.08 Die West-Alliierten reagieren auf die Blockade mit der Einrichtung einer Luftbrücke. Im Minutentakt landen die sogenannten „Rosinenbomber“ auf dem Berliner Flughafen Tempelhof.
08.05.2008 CARE leistet Nothilfe in Myanmar, nachdem Wirbelsturm Nargis mit seiner verheerender Kraft das Irrawaddy-Delta und die Region Yangon verwüstete.
Die Geschichte von Abay aus Äthiopien, fotografiert von dem amerikanischen Fotografen Phil Borges, zum International Zero Tolerance to FGM Day.
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Die Tagesthemen-Moderatorin Anne Will hat ein Herz für Afrika. Als Botschafterin von „Gemeinsam für Afrika“ hat sie Anfang Mai dieses Jahres Ruanda besucht.Dort war sie Gast in einem Projekt von CARE.
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