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Antibiotika: sind Wirkstoffe, die für spezielle lebende Zellen schädlich sind, indem sie deren lebensnotwendige Stoffwechselvorgänge oder die Vermehrung blockieren. So wirken sie dann gezielt auf die Zellen von Bakterien und anderen Krankheitserregern ab.
Asymptomatisch: ohne Beschwerden, ohne erkennbare Krankheitszeichen (Symptome) verlaufend. (siehe Eintrag, „Symptom“)
Bakterien: Bakterien sind sehr kleine, einzellige Lebewesen, so genannte Mikroorganismen. Bakterien können über Luft, Wasser, Boden und Körpersubstanzen wie Blut, Stuhl, Urin und Körpersekrete übertragen werden.
Bilharziose: auch (Schistosomiasis) kann sowohl beim Menschen als auch bei Tieren auftreten. Krankheitserreger sind Würmer der Gattung Schistosoma (Pärchenegel).
Elektrolyte: Mineralien im medizinischen Sprachgebrauch sind positiv oder negativ geladene Teilchen (Ionen) verschiedener chemischer Elemente. Elektrolyte werden hauptsächlich über die Nahrung und mit Getränken aufgenommen.
Endemisch: Krankheiten, die örtlich begrenzt auftreten
Epidemie: gehäuftes Auftreten einer Infektionskrankheit mit zeitlicher und örtlicher Begrenzung [griech. epidemios ”im Land, über das Land verbreitet“]
Fadenwürmer: Parasiten, die den Menschen befallen können. Der Fadenwurm breitet sich in erster Linie durch mangelnde Hygiene und zu nachlässiges Händewaschen aus. Die Eier des Fadenwurms breiten sich über Fäkalien und/oder Nahrung aus.
Glukose: Die Glukose (Blutzucker) ist der wichtigste Energielieferant im Stoffwechsel unseres Körpers. Sie muss im Blut ständig verfügbar sein, um Gehirn und Muskulatur kontinuierlich mit ausreichend Energie zu versorgen.
HIV/AIDS: AIDS steht für Acquired Immune Deficiency Syndrome und ist eine bis heute unheilbare Immunschwächekrankheit. Sie wird durch den sogenannten HI-Virus (= Humanes Immundefizienz-Virus) hervorgerufen. Über die Zeit hinweg schwächt HIV das Immunsystem und macht den Körper anfälliger für alle Arten von Krankheiten.
Malaria: Malaria ist eine parasitäre Krankheit, die über eine weibliche Mücke übertragen wird. Zu den Symptomen gehören Fieber, grippenähnliche Beschwerden und in schweren Fällen auch neurologische Beschwerden, Blutarmut sowie gravierende Infektionen, die oft tödlich enden.
Natrium: Das chemische Element Natrium (chemisches Zeichen: Na) ist ein Alkalimetall, das in großer Menge in der Natur vorkommt. Es ist wasserlöslich.
Pandemie: Unter einer Pandemie versteht man den grenzübergreifenden, wenn nicht sogar weltweiten Ausbruch einer Krankheit - im Unterschied zur Epidemie, bei der die Krankheit auf eine lokale Gruppe von Menschen beschränkt ist.
Rehydrationssalze: Eine Lösung von Salzen und Zucker, die verlorene Körpersalze im Fall eine Krankheit wie Durchfall ersetzen soll. Man kann die Zusammensetzung in Apotheken kaufen.
Symptom: Ein Symptom ist eine Begleiterscheinung, die auf eine Krankheit hinweist (z.B. Fieber, Ausschlag, Entzündung, Schmerzen in bestimmten Körperteilen oder Übelkeit)
Tuberkulose: Die häufigste Form der Erkrankung ist die Lungentuberkulose. Der Erkrankte leidet an langwierigem Husten, in schweren Fällen auch blutiger Husten. Die Tuberkulose kann jedoch alle Organe befallen, auch die Haut. Das Bakterium, das die Tuberkulose auslöst, heißt Mycobakterium tuberculosis. Es ist in Speichel, Hustenauswurf, Urin und Stuhl erkrankter Personen enthalten.
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