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		<title>CARE.de: Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.care.de/</link>
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		<language>de</language>
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			<title>CARE.de: Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 16 Jul 2010 09:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>CARE Jahresbericht 2009: &quot;Jahr der leisen Katastrophen&quot;</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M541637eaf36.html</link>
			<description>Im zweiten Jahr in Luxemburg Hilfsvolumen verdoppelt / Klimawandel erschwert Armutsbekämpfung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Luxemburg, 15. Juli 2010.</b> Auch im zweiten Jahr nach der Gründung von CARE in Luxemburg a.s.b.l. konnte die humanitäre Organisation ihre Hilfsprojekte weiter ausbauen. Nachdem bereits 2008 die luxemburgischen Hilfsprojekte mit fast 260.000 Euro unterstützt werden konnten, stieg die Hilfe im Jahr 2009 auf mehr als 510.000 Euro. <br /><br />„Wir freuen uns, dass mit der Akkreditierung von CARE durch das luxemburgische Ministerium für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Angelegenheiten im September 2009 ein neues Kapitel der vertrauensvollen und effizienten Zusammenarbeit aufgeschlagen werden konnte“, erklärt Robert Schadeck, Präsident von CARE in Luxemburg a.s.b.l.. Dabei habe sich CARE in Luxemburg auch im internationalen CARE-Netzwerk mit rund 14.000 Mitarbeitern den Ruf als „schneller Helfer“ aufbauen können. </p>
<p class="bodytext">„Dank der luxemburgischen Regierung und der großzügigen Unterstützung unserer Spender gelang es uns immer wieder, als erste CARE-Organisation Hilfe für Katastrophenopfer auf den Weg zu bringen“, erklärte Robert Schadeck. Dies hätte sich auch dieses Jahr in Haiti bestätigt, wo CARE in Luxemburg bereits drei Tage nach dem Beben die Trinkwasserversorgung unterstützte. „Das schaffen wir nur dank des Vertrauens unserer Spender, der Regierung und der Unternehmen“, erklärt Robert Schadeck. <br /><br />Die Arbeit von CARE war 2009 geprägt durch „leise“ Katastrophen, die in der Öffentlichkeit der wohlhabenden Länder nur wenig Gehör fanden. So musste CARE in Luxemburg beispielsweise seine Unterstützung für eines der größten Flüchtlingslager der Welt, in Dadaab (Kenia) weiter ausbauen. Vor der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet sind 300.000 Menschen in der Wüste zwischen Kenia und Somalia auf lebenswichtige Hilfe angewiesen. <br /><br />Im Herbst 2009 wurde Südostasien von zwei schweren Naturkatastrophen heimgesucht. Luxemburgische CARE-Projekte unterstützten unmittelbar nach dem Wirbelsturm Ketsana in Vietnam und Laos und dem Erdbeben im indonesischen Sumatra die betroffenen Menschen. Die Region ist häufig von solchen Naturkatastrophen betroffen, deshalb sind die CARE-Teams in den jeweiligen Ländern gut aufgestellt und können sofort helfen.<br /><br />2009 hat sich erneut gezeigt, dass es zunehmend die sich verändernden klimatischen Bedingungen wie Dürren und häufigere Wirbelstürme sind, die unsere CARE-Helfer vor große Herausforderungen stellten. „Der Klimawandel erschwert die Armutsbekämpfung, das muss man leider in dieser Deutlichkeit feststellen“, so Schadeck.<br /><br />Auch im laufenden Jahr 2010 engagiert sich CARE mit Hilfe seines weltweiten Netzwerkes schnell und effizient in den großen Katastrophen und zählte so zu den ersten und wichtigsten Hilfsorganisationen in Haiti. „Es sind aber weiterhin die leisen Katastrophen, die unsere besondere Aufmerksamkeit fordern“, betont Robert Schadeck. Als Beispiel nennt er den Niger, wo durch die anhaltende Dürre mehr als sieben Millionen Menschen nicht genug zu essen haben und 17 Prozent der Kinder stark unterernährt sind. <br /><br /><a href="fileadmin/redaktion/service/downloads/report_jahresberichte/Luxemburg_Rapport_annuel_2009.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Jahresbericht zum Download (pdf)<br /><br /></a></p>
<p class="bodytext"><b>Gerne stehen wir für Ihre Rückfragen zur Verfügung: </b></p>
<p class="bodytext">Frédéric Haupert<br />Direktor, CARE in Luxemburg<br />Tel:    26203060<br />Mob:  621490942<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-kdxshuwCfduh1ox');" >haupert[at]care.lu</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Naher Osten</category>
			<category>Asien</category>
			<category>Vietnam</category>
			<category>Bangladesh</category>
			<category>Nepal</category>
			<category>Tschetschenien</category>
			<category>Indonesien</category>
			<category>Afghanistan</category>
			<category>Ost Timor</category>
			<category>Pakistan</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<img src="uploads/pics/IDN-2009-Edy_Purnomo.jpg" width="500" height="335" border="0" alt="Eine der &quot;leisen&quot; Katastrophen: das Erdbeben im indonesischen Sumatra. CARE half auch hier schnell den Bedürftigsten (Foto: CARE/Purnomo)" title="Eine der &quot;leisen&quot; Katastrophen: das Erdbeben im indonesischen Sumatra. CARE half auch hier schnell den Bedürftigsten (Foto: CARE/Purnomo)" />Eine der "leisen" Katastrophen: das Erdbeben im indonesischen Sumatra. CARE half auch hier schnell den Bedürftigsten (Foto: CARE/Purnomo)
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:45:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.care.de/uploads/media/Luxemburg_Rapport_annuel_2009.pdf" length ="888517" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Haiti: Enormer Wille zum Neuanfang</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M532f707d7b0.html</link>
			<description>CARE und Aktion Deutschland Hilft rufen zur besseren Integration aller Beteiligten auf / Statement...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die internationalen Konföderationen einiger ADH-Mitglieder wie ADRA, CARE und World Vision arbeiteten schon lange vor dem Erdbeben, das am 12. Januar, also vor einem halben Jahr, Haiti heimsuchte im Rahmen der Entwicklungshilfe in dem Land; sie haben also langjährige Kenntnisse über die Situation im ärmsten Land des amerikanischen Kontinents. CARE International arbeitet seit 1954 in Haiti.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;Eine gewisse Normalität ist schon an vielen Orten wieder eingezogen, selbst im Großraum Port au Prince mit seinen drei Millionen Einwohnern, mehr noch in ländlichen Regionen. Aber es ist nur die <b>Normalität der Armut</b>, wie sie vor dem Erdbeben herrschte. Und diese wiederherzustellen ist nicht die Absicht unserer Organisationen. Wir wollen den Prozess der Verbesserung unterstützen.</p>
<p class="bodytext">Wir haben immer noch die Hoffnung, dass aus der großen internationalen Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit <b>neue Chancen für die Entwicklung des Landes</b> erwachsen. Im kommenden halben Jahr wird sich entscheiden, ob diese Chance genutzt wird. Deswegen ist es wichtig, neben der Darstellung der großartigen Hilfeleistungen und der Nutzung der angebotenen Hilfen durch die Haitianer auch über die Gefahr, die Wahrscheinlichkeit zu sprechen, dass die einmalige Chance für eine Wende vertan wird. </p>
<p class="bodytext">Wichtigste Voraussetzung für eine Wende in der Geschichte Haitis ist die Entwicklung guten Regierungshandelns, also von <b>Good Governance</b>. Auf diesem Feld hat sich aber seit dem Erdbeben nicht viel geändert gegenüber früher. Eine allgemeine Unzufriedenheit im Land gegenüber der Regierung ist nicht zu übersehen. Die geringe Wahlbeteiligung bei den für den 28. November angesetzten Wahlen dürfte das belegen. Die explosionsartig&nbsp; gestiegenen Preise bergen ein beachtliches Konfliktpotenzial, das sich schnell in gewaltsamen Demonstrationen entladen könnte. </p>
<p class="bodytext">Mit Hoffnung wurde der Arbeit der im April gegründeten <i>Interim Haiti Reconstruction Commission</i> entgegengesehen, die sich aber erst am 18. Juni unter Vorsitz von Bill Clinton und dem haitianischen Premierminister Bellerive konstituierte und seitdem nicht mehr tagte. Die 26 Mitglieder sind je zur Hälfte Haitianer und Persönlichkeiten der größten Gebernationen. Da alle Mitglieder laut Geschäftsordnung nur als Person Mitglied sind ( z. B. für die EU der Kommissar für Entwicklung Andris Piebalgs ) und bei Verhinderung nicht vertreten werden können, ist zu befürchten, dass es kaum zu einer regelmäßigen Arbeit und den notwendigen Beschlüssen kommen wird. </p>
<p class="bodytext">Lassen Sie mich etwas zum Thema Zollverwaltung sagen, einem Problembereich, mit dem fast alle Hilfsorganisationen zu kämpfen haben:</p>
<p class="bodytext">Einerseits ist es wichtig, dass Medikamente, Nahrungsmittel, Materialien für Shelter und andere Güter möglichst wieder über die bestehenden Händler und Geschäfte im Land gekauft werden, damit der lokale Markt nicht noch weiter beschädigt wird. </p>
<p class="bodytext">Andererseits ist es eine sehr bedauerliche Behinderung der Nothilfe und des Wiederaufbaus, wenn im Lande nicht vorhandene <b>Hilfsgüter wochenlang im Zoll festliegen,</b> ohne dass eine &nbsp;Entscheidung getroffen wird. Auch die traurige Tatsache, dass fast die ganze Zollverwaltung beim Erdbeben umgekommen ist, kann das nicht entschuldigen. Die Zollverwaltung schnell funktionstüchtig zu machen, ist eine kurzfristig zu lösende Herausforderung an die Haitianische Regierung und die internationale Gemeinschaft. </p>
<p class="bodytext">Wenn es bis zum Jahrestag des Erdbebens keine Wende hin zur Entwicklung von Good Governance gibt, dürfte die Zahl der Armen in Haiti nicht geringer sein als vor dem Erdbeben – trotz umfangreicher internationaler Hilfsmassnahmen.</p>
<p class="bodytext">-&gt; <b><a href="http://www.aktion-deutschland-hilft.de/adh_artikel_14/hilfseinsaetze_29/haiti_423/adh_424/2010_07_09_6_monate_nach_dem_erdbeben_in_haiti_10600.php" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Pressemitteilung von Aktion Deutschland Hilft</a></b></p>
<p class="bodytext"> <b><br />Für Rückfragen steht Ihnen unsere  Pressestelle  zur Verfügung:<br /><br />Thomas   Schwarz</b><br />Pressesprecher<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;     +49 228 / 975  63 23  &nbsp;&nbsp; <br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  +49 228 / 975 63 53<br />Mail: &nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-vfkzducCfduh1gh');" >schwarz[at]care.de</a> </p>
<p class="bodytext"><b>Sandra Bulling<br /></b>Stellv. Pressesprecherin<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;     0228  /  975 63 46&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Mobil:&nbsp; 0151 / 126 27 123<br />Mail: &nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-exoolqjCfduh1gh');" >bulling[at]care.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			<category>Haiti</category>
			<category>Nothilfe / Neuanfang</category>
			<category>DE Starts. Spalte 03 Bild</category>
			
			
			<img src="uploads/pics/Haiti_HS_und_MR.jpg" width="640" height="434" border="0" alt="CARE-Vorsitzender Heribert Scharrenbroich und ADH-Geschäftsführerin Manuela Rosbach machten sich in Haiti ein Bild von der Lage sechs Monate nach dem Erdbeben (Foto: CARE/Filion)" title="CARE-Vorsitzender Heribert Scharrenbroich und ADH-Geschäftsführerin Manuela Rosbach machten sich in Haiti ein Bild von der Lage sechs Monate nach dem Erdbeben (Foto: CARE/Filion)" />CARE-Vorsitzender Heribert Scharrenbroich und ADH-Geschäftsführerin Manuela Rosbach machten sich in Haiti ein Bild von der Lage sechs Monate nach dem Erdbeben (Foto: CARE/Filion)
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 16:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hungersnot in Westafrika</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M53497b65098.html</link>
			<description>Hilfsorganisationen fordern stärkere Unterstützung für über 10 Millionen Betroffene</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zehn führende Hilfsorganisationen fordern eine deutlich stärkere humanitäre Unterstützung für die schwer von der Nahrungsmittelkrise betroffenen Bewohner der Sahelzone. Neben CARE beteiligen sich unter anderem Save the Children, ACF und Tearfund an dem Appell.<br /><br />Im Zentrum der Krise steht der Niger, wo sieben Millionen Menschen, nahezu die Hälfte der Bevölkerung, nicht ausreichend zu essen hat. Weitere zwei Millionen Menschen im Tschad, und Hunderttausende in Mali, Mauretanien, in Teilen von Burkina Faso und im äußersten Norden von Nigeria leiden an Hunger. Jüngste Auswertungen zeigen, dass im Niger 17 Prozent der Kinder unter fünf Jahren akut unterernährt sind. Diese Zahl ist mehr als ein Drittel höher als im vergangenen Jahr.<br /><br />Die Organisationen fordern ein politisches Engagement auf höchster Ebene, damit umgehend mehr finanzielle Mittel zur Linderung der größten Not bereitgestellt werden.&nbsp; Insbesondere fordern die Organisationen die Vereinten Nationen (UN) auf, einen Beauftragten für die Krise zu ernennen, damit die Hilfsmaßnahmen aller beteiligten Länder beschleunigt werden. Zusätzlich solle mit den Regierungen der betroffenen Länder und der Geberstaaten verhandelt werden.<br /><br />Obwohl seit sechs Monaten gewarnt wird, sind die bereitgestellten finanziellen Mittel bis jetzt nur dürftig und liegen knapp 107 Millionen US-Dollar hinter dem Ziel der UN. Die Hilfsorganisationen fordern daher die Industrienationen auf, ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen bei der Finanzierung haben dazu geführt, dass Nahrungsmittel erst spät gekauft und in den betroffenen Gebieten verteilt werden konnten. Im Niger beispielsweise starteten die Nahrungsmittelverteilungen des Welternährungsprogramms (WFP) zu spät und weniger Menschen erhielten dadurch Hilfe.<br /><br />„Wir fanden eine Gruppe von fast 200 Familien in der Mitte der Wüste. Sie saßen fest, waren von ihrer sterbenden Rinderherde umgeben, und hatten nur noch Nahrungsmittel für weniger als drei Wochen“, sagte Stéphane Petitprez, Nothilfekoordinator von CARE im Niger. „Eine andere Familie hatte einen Konvoi mit fünf Kamelen auf einem Dreitagesmarsch zum Markt geschickt, um Hilfe zu holen. Sie schafften es nicht. Die Kamele starben auf dem Rückweg.“ Petiprez weiter: „Die Tiere sterben, und damit stirbt auch die Zukunft dieser Familien. Wir haben gewarnt, dass dies passieren würde. Die internationale Gemeinschaft muss jetzt handeln, damit die Situation sich nicht noch weiter verschärft.“<br /><br />Dürre, Missernten, Schädlingsbefall, steigende Nahrungsmittelpreise und die chronische Armut in der Region haben dazu geführt, dass Nahrungsmittel knapp werden und das Weideland austrocknet. Die Menschen müssen ihre Heimat und ihre hungernden Tiere zurücklassen und ihre Habseligkeiten aufzugeben. Solche verzweifelten Maßnahmen zeigen nicht nur das Ausmaß der Krise, sondern untergraben auch die Bemühungen um langfristige Entwicklung, warnen die Hilfsorganisationen.<br /><br />Der Niger, das ärmste Land der Welt, ist mit mehr als 7,1 Millionen Hilfsbedürftigen am schwersten betroffen. Fast eine halbe Millionen Kinder unter fünf Jahren sind akut mangelernährt. Ihnen drohen irreversible Gesundheitsschäden oder der Tod, wenn sie nicht schnell behandelt werden. Die Getreideernte ist um 30 Prozent gesunken, und das verfügbare Weideland, das besonders für die Viehzucht wichtig ist, liegt zu 60 Prozent unter den Bedürfnissen.<br /><br />Im Tschad, einem Land, das zusätzlich von einem lang andauerndem Konflikt betroffen ist, leiden rund zwei Millionen Menschen unter der Nahrungsmittelknappheit. Es gibt Berichte von Frauen, die Samen von Ameisenhaufen essen. In einigen Gegenden sind 27 Prozent der Bevölkerung mangelernährt. Zudem sind Hunderttausende in Mali, Burkina Faso und im nördlichen Nigeria von der Krise betroffen.</p>
<p class="bodytext">Für Rückfragen steht unser luxemburgisches  Büro  zur Verfügung:</p>
<p class="bodytext">Frédéric Haupert<br />Direktor, CARE in Luxemburg<br />Tel:    26203060<br />Mob: 621490942<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-kdxshuwCfduh1ox');" >haupert[at]care.lu</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Niger</category>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			<category>LU Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>bulling@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/Niger_Richards.jpg" width="500" height="346" border="0" alt="Gesundheitsstationen wie hier in Goumbi Kano im Niger identifizieren mangelernährte Kinder und leisten medizinische Unterstützung (Foto: CARE/Richards)" title="Gesundheitsstationen wie hier in Goumbi Kano im Niger identifizieren mangelernährte Kinder und leisten medizinische Unterstützung (Foto: CARE/Richards)" />Gesundheitsstationen wie hier in Goumbi Kano im Niger identifizieren mangelernährte Kinder und leisten medizinische Unterstützung (Foto: CARE/Richards)
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hungersnot in Westafrika</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M5197be7f5b5.html</link>
			<description>Hilfsorganisationen fordern stärkere Unterstützung für über 10 Millionen Betroffene</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zehn führende Hilfsorganisationen fordern eine deutlich stärkere humanitäre Unterstützung für die schwer von der Nahrungsmittelkrise betroffenen Bewohner der Sahelzone. Neben CARE beteiligen sich unter anderem Save the Children, ACF und Tearfund an dem Appell.<br /><br />Im Zentrum der Krise steht der Niger, wo sieben Millionen Menschen, nahezu die Hälfte der Bevölkerung, nicht ausreichend zu essen hat. Weitere zwei Millionen Menschen im Tschad, und Hunderttausende in Mali, Mauretanien, in Teilen von Burkina Faso und im äußersten Norden von Nigeria leiden an Hunger. Jüngste Auswertungen zeigen, dass im Niger 17 Prozent der Kinder unter fünf Jahren akut unterernährt sind. Diese Zahl ist mehr als ein Drittel höher als im vergangenen Jahr.<br /><br />Die Organisationen fordern ein politisches Engagement auf höchster Ebene, damit umgehend mehr finanzielle Mittel zur Linderung der größten Not bereitgestellt werden.&nbsp; Insbesondere fordern die Organisationen die Vereinten Nationen (UN) auf, einen Beauftragten für die Krise zu ernennen, damit die Hilfsmaßnahmen aller beteiligten Länder beschleunigt werden. Zusätzlich solle mit den Regierungen der betroffenen Länder und der Geberstaaten verhandelt werden.<br /><br />Obwohl seit sechs Monaten gewarnt wird, sind die bereitgestellten finanziellen Mittel bis jetzt nur dürftig und liegen knapp 107 Millionen US-Dollar hinter dem Ziel der UN. Die Hilfsorganisationen fordern daher die Industrienationen auf, ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen bei der Finanzierung haben dazu geführt, dass Nahrungsmittel erst spät gekauft und in den betroffenen Gebieten verteilt werden konnten. Im Niger beispielsweise starteten die Nahrungsmittelverteilungen des Welternährungsprogramms (WFP) zu spät und weniger Menschen erhielten dadurch Hilfe.<br /><br />„Wir fanden eine Gruppe von fast 200 Familien in der Mitte der Wüste. Sie saßen fest, waren von ihrer sterbenden Rinderherde umgeben, und hatten nur noch Nahrungsmittel für weniger als drei Wochen“, sagte Stéphane Petitprez, Nothilfekoordinator von CARE im Niger. „Eine andere Familie hatte einen Konvoi mit fünf Kamelen auf einem Dreitagesmarsch zum Markt geschickt, um Hilfe zu holen. Sie schafften es nicht. Die Kamele starben auf dem Rückweg.“ Petiprez weiter: „Die Tiere sterben, und damit stirbt auch die Zukunft dieser Familien. Wir haben gewarnt, dass dies passieren würde. Die internationale Gemeinschaft muss jetzt handeln, damit die Situation sich nicht noch weiter verschärft.“<br /><br />Dürre, Missernten, Schädlingsbefall, steigende Nahrungsmittelpreise und die chronische Armut in der Region haben dazu geführt, dass Nahrungsmittel knapp werden und das Weideland austrocknet. Die Menschen müssen ihre Heimat und ihre hungernden Tiere zurücklassen und ihre Habseligkeiten aufzugeben. Solche verzweifelten Maßnahmen zeigen nicht nur das Ausmaß der Krise, sondern untergraben auch die Bemühungen um langfristige Entwicklung, warnen die Hilfsorganisationen.<br /><br />Der Niger, das ärmste Land der Welt, ist mit mehr als 7,1 Millionen Hilfsbedürftigen am schwersten betroffen. Fast eine halbe Millionen Kinder unter fünf Jahren sind akut mangelernährt. Ihnen drohen irreversible Gesundheitsschäden oder der Tod, wenn sie nicht schnell behandelt werden. Die Getreideernte ist um 30 Prozent gesunken, und das verfügbare Weideland, das besonders für die Viehzucht wichtig ist, liegt zu 60 Prozent unter den Bedürfnissen.<br /><br />Im Tschad, einem Land, das zusätzlich von einem lang andauerndem Konflikt betroffen ist, leiden rund zwei Millionen Menschen unter der Nahrungsmittelknappheit. Es gibt Berichte von Frauen, die Samen von Ameisenhaufen essen. In einigen Gegenden sind 27 Prozent der Bevölkerung mangelernährt. Zudem sind Hunderttausende in Mali, Burkina Faso und im nördlichen Nigeria von der Krise betroffen.</p>
<p class="bodytext"> <b>Für Rückfragen steht Ihnen unsere  Pressestelle  zur Verfügung:<br /><br />Thomas  Schwarz</b><br />Pressesprecher<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;     +49 228 / 975  63 23 &nbsp;&nbsp; <br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  +49 228 / 975 63 53<br />Mail: &nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-vfkzducCfduh1gh');" >schwarz[at]care.de</a> </p>
<p class="bodytext"><b>Sandra Bulling<br /></b>Stellv. Pressesprecherin<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;    0228  /  975 63 46&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Mobil:&nbsp; 0151 / 126 27 123<br />Mail: &nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-exoolqjCfduh1gh');" >bulling[at]care.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Niger</category>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			<category>DE Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>bulling@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/Niger_Richards_01.jpg" width="500" height="346" border="0" alt="Gesundheitsstationen wie hier in Goumbi Kano im Niger identifizieren mangelernährte Kinder und leisten medizinische Unterstützung (Foto: CARE/Richards)" title="Gesundheitsstationen wie hier in Goumbi Kano im Niger identifizieren mangelernährte Kinder und leisten medizinische Unterstützung (Foto: CARE/Richards)" />Gesundheitsstationen wie hier in Goumbi Kano im Niger identifizieren mangelernährte Kinder und leisten medizinische Unterstützung (Foto: CARE/Richards)
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CARE Deutschland-Luxemburg übernimmt Verantwortung auf dem Balkan</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M5f582130e1f.html</link>
			<description>Markmiller: „Meilenstein in unserer 30jährigen Geschichte“ / Arbeit mit Roma</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i><b></b></i><b>Bonn, 1. Juli 2010</b>.<i></i> CARE hat im 30. Jahr seines Bestehens in Deutschland die volle  Verantwortung für mehrere CARE-Büros auf dem Balkan übernommen. Hauptgeschäftsführer  Dr. Anton Markmiller bezeichnete diesen Verantwortungszuwachs als „Meilenstein in der dreißigjährigen Geschichte von CARE in Deutschland.“ Damit werde die bisherige Arbeit von CARE in Bosnien, Serbien und dem Kosovo auf eine „breitere und zugleich festere Grundlage gestellt, die langfristig angelegt ist.“</p>
<p class="bodytext">Markmiller wies darauf hin, dass CARE bereits seit Dezember 1993 auf dem Balkan aktiv  ist und seine Arbeit von der ursprünglich rein humanitären Hilfe für Kriegsopfer  und Flüchtlinge konsequent weiterentwickelt habe. Heute arbeitet CARE  gemeinsam mit seinen Partnern schwerpunktmäßig an multiethnischer Verständigung zur  Sicherung von Frieden und Stabilität mit einem Fokus auf Jugendliche aller  Volksgruppen. CARE arbeitet darauf hin, die immer noch verbreitete Benachteiligung  einzelner Gruppen, wie z.B. der Roma, zu überwinden. Ebenso unterstützt CARE  Bemühungen um Geschlechtergerechtigkeit. Bei der Schulbildung verbessert CARE vor  allem die Bedingungen für Mädchen. Außerdem engagiert sich CARE im Kampf gegen Menschenhandel. In seinen Projekten kommt CARE die jahrelange Erfahrung  seiner grenzübergreifenden Vernetzung zugute. „Diese Arbeit werden wir in den kommenden Jahren fortführen und so einen Beitrag zum friedlichen  Zusammenleben auf dem Balkan unterstützen und fördern,“ so Markmiller in Bonn.</p>
<p class="bodytext">Mit der Übernahme der vollen Verantwortung der verschiedenen Büros auf dem Balkan  übernimmt CARE Deutschland-Luxemburg im Netzwerk von CARE International eine ähnlich  wichtige Rolle wie beispielsweise CARE USA in Haiti oder CARE Großbritannien in Äthiopien. Es ist das erste Mal, dass von Bonn aus ein oder mehrere  Länderbüros verantwortlich koordiniert werden.</p>
<p class="bodytext"> <b>Für Rückfragen steht Ihnen unsere  Pressestelle zur Verfügung:<br /><br />Thomas  Schwarz</b><br />Pressesprecher<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;    +49 228 / 975  63 23 &nbsp;&nbsp; <br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  +49 228 / 975 63 53<br />Mail:&nbsp;  &nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-vfkzducCfduh1gh');" >schwarz[at]care.de</a>  </p>
<p class="bodytext"><b>Sandra Bulling<br /></b>Stellv. Pressesprecherin<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   0228  /  975 63 46&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Mobil:&nbsp; 0151 / 126 27 123<br />Mail: &nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-exoolqjCfduh1gh');" >bulling[at]care.de</a>   </p>]]></content:encoded>
			<category>Serbien</category>
			<category>Europa</category>
			<category>Bulgarien</category>
			<category>Georgien</category>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			<category>DE Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>schwarz@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/Serbien_Maedchen_Gignoux_02.jpg" width="500" height="378" border="0" alt="Bildung und Friedensförderung sind die Schwerpunkte des Engagements von CARE auf dem Balkan (Foto: CARE/Gignoux)" title="Bildung und Friedensförderung sind die Schwerpunkte des Engagements von CARE auf dem Balkan (Foto: CARE/Gignoux)" />Bildung und Friedensförderung sind die Schwerpunkte des Engagements von CARE auf dem Balkan (Foto: CARE/Gignoux)
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 23:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>G8-Gipfel Kanada</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M543a76be1d3.html</link>
			<description>Hilfsorganisationen rufen Bundesregierung zu stärkerem Einsatz für Kinder- und Müttergesundheit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bonn/Berlin, 18. Juni 2010.</b> Die deutsche Bundesregierung muss trotz Sparpaket und Wirtschaftskrise beim kommenden G8-Gipfel in Kanada dringend mehr Geld für die Gesundheit von Müttern und Kindern bereitstellen. Dies forderten heute mehrere Hilfsorganisationen, darunter CARE Deutschland-Luxemburg, Plan Deutschland, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, Save the Children, World Vision, Terre des Hommes und action medeor. </p>
<p class="bodytext">„Wir begrüßen die Bemühungen der kanadischen Regierung, dem Thema Kinder- und Müttergesundheit auf dem G8-Gipfel einen hohen Stellenwert einzuräumen und eine neue Initiative zur Verbesserung der Mütter- und Kindergesundheit zu verabschieden“, sagt Heribert Scharrenbroich, Vorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg. „Die Bundesregierung sollte durch klare politische und finanzielle Zusagen eine wegweisende Vorreiterrolle übernehmen.“ Bislang hat es allerdings von der Bundesregierung noch keine eindeutige Stellungnahme dazu geben, welche Verpflichtungen sie dabei eingehen wird. <br /><br />Jedes Jahr sterben weltweit mehr als 300.000 Frauen während Schwangerschaft und Geburt, fast acht Millionen Kinder erleben ihren fünften Geburtstag nicht. „Das ist ein Skandal, vor allem, weil mit kostengünstigen und einfachen Mitteln die meisten Mütter und Kinder gerettet werden könnten“, sagt Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. „Frauen und Kinder haben beispielsweise in vielen Ländern Afrikas keinen Zugang zu Gesundheitssystemen. Fehlende Familienplanung, schlechte Gesundheitsversorgung, unzureichende Aufklärung über Hygiene und Ernährung&nbsp; haben oft tödliche Folgen.“<br /><br />Im kanadischen Huntsville treffen sich vom 25. bis 26. Juni die Staatschefs der G8-Länder. Dabei werden sie unter anderem auch über eine Initiative zur Verbesserung der Mütter- und Kindergesundheit beraten und sich entsprechend zu konkreten Handlungsschritten und finanziellen Zusagen verpflichten müssen. Bereits beim letzten Treffen der G8 in L’Aquila bekannten sich die teilnehmenden Nationen zu einer Verbesserung der Mütter- und Kindergesundheit. Die gesundheitsbezogenen Millenniumsziele sind wesentliche Grundlage für die erfolgreiche Erreichung der anderen Ziele. „Es liegt in der Hand von Bundeskanzlerin Merkel, die internationalen politischen Gipfeltreffen in diesem Jahr zu nutzen, um dem Menschenrecht auf Gesundheit die angemessene hohe Bedeutung und Anerkennung entgegenzubringen“, sagt Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision. </p>
<p class="bodytext"> <b>Für Rückfragen steht Ihnen unsere  Pressestelle zur Verfügung:<br /><br />Thomas Schwarz</b><br />Pressesprecher<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;    +49 228 / 975  63 23 &nbsp;&nbsp; <br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 53<br />Mail:&nbsp;  &nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-vfkzducCfduh1gh');" >schwarz[at]care.de</a> </p>
<p class="bodytext"><b>Sandra Bulling<br /></b>Stellv. Pressesprecherin<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   0228 /  975 63 46&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Mobil:&nbsp; 0151 / 126 27 123<br />Mail: &nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-exoolqjCfduh1gh');" >bulling[at]care.de</a>   </p>]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit / Ernährung</category>
			<category>Naher Osten</category>
			<category>Lateinamerika</category>
			<category>Bolivien</category>
			<category>Nicaragua</category>
			<category>Guatemala</category>
			<category>Peru</category>
			<category>Argentinien</category>
			<category>Chile</category>
			<category>Nicaragua</category>
			
			<author>bulling@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/Bangladesch_CARE_01.jpg" width="466" height="385" border="0" alt="Mutter mit ihrem Sohn in Bangladesch (Foto: CARE)" title="Mutter mit ihrem Sohn in Bangladesch (Foto: CARE)" />
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltflüchtlingstag: Vertreibung durch Klimawandel</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M56e001250a5.html</link>
			<description>Haupert: „Klimaexil für Millionen Menschen bald bittere Realität“/CARE-Grafik zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Hilfsorganisation CARE in Luxemburg a.s.b.l. macht anlässlich des Weltflüchtlingstages am Sonntag, den 20. Juni auf die Auswirkungen des Klimawandels auf Vertreibung und Migration aufmerksam. „Immer mehr Menschen müssen über kurz oder lang ihr Zuhause verlassen, weil sie dort keine Lebensgrundlage mehr haben. Klimabedingte Fluchtbewegungen sind besonders in den ohnehin schon armen Regionen eine bittere Realität“, so Frédéric Haupert, Direktor von CARE in Luxemburg. Bereits heute seien Regen- und Dürreperioden vielerorts länger, intensiver und häufiger geworden. In Zukunft könnte auch ein ansteigender Meeresspiegel immer mehr Menschen in die Flucht treiben. <br /><br />Meist würden die Menschen innerhalb ihres eigenen Landes umsiedeln oder in der Region bleiben. Das bedeute eine zusätzliche Last für die häufig ebenfalls armen Gemeinden, die neue Bewohner aufnehmen. „Wenn es gelingt, gemeinsam mit den betroffenen Menschen deren Gemeinden an den Klimawandel anzupassen, könnten viele Fluchtbewegungen heute und in Zukunft verhindert werden“, erklärt Haupert. <br /><br />Die Menschen bräuchten praktische Lösungsansätze wie beispielsweise dürre-resistentes Saatgut, alternative Einkommensmöglichkeiten sowie bessere Katastrophenvorsorge, um ihr Leben und ihren Besitz zu schützen.<br /><br /><a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Klima_Hotspots_2010_small.jpg" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" ><img style="padding-top: 10px; padding-right: 15px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Klima_Hotspots_2010_small_01.jpg.jpg" width="300" height="181" alt="" /></a>Die beigefügte CARE-Grafik mit den weltweiten Klima-Hotspots können Sie gerne kosten- und lizenzfrei unter Angabe der Quelle CARE verwenden.</p>
<h3>Download:</h3>
<p class="bodytext"><b><a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Klima_Hotspots_2010.jpg" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Grafik  farbig (jpg, 3 MB)</a></b> </p>
<p class="bodytext"><b><a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Klima_Hotspots_2010.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Grafik  farbig (pdf, 4,5 MB)</a></b> </p>
<p class="bodytext"><b><a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Klima_Hotspots_schwarzweiss.jpg" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Grafik  schwarz/weiß (jpg, 280kb)</a></b> </p>
<h3><br />Download Klimastudien:</h3><ul><li><a href="fileadmin/redaktion/presse/2009/dezember/Obdach_gesucht_Druckversion191109.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >„Obdach gesucht. Auswirkungen des Klimawandels auf Migration und Vertreibung“ </a><br /><br /></li><li><a href="fileadmin/redaktion/presse/2009/dezember/091215_Warten_bis_das_Wasser_kommt_final.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >„Warten bis das Wasser kommt? Armutsbekämpfung in Zeiten des Klimawandels&quot;</a></li></ul><p class="bodytext"><br /><b>Für Rückfragen steht unser luxemburgisches  Büro zur Verfügung: </b> </p>
<p class="bodytext">Frédéric Haupert<br />Direktor, CARE in Luxemburg<br />Tel:   26203060<br />Mob: 621490942<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-kdxshuwCfduh1ox');" >haupert[at]care.lu</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			<category>LU Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<img src="uploads/pics/Namibia_Chris_Johns_01.jpg" width="500" height="343" border="0" alt="Wenn die Wüste sich ausbreitet, bleibt vielen Menschen nur eine Möglichkeit: Das Verlassen ihrer Heimat (Foto: Chris Johns/ Getty Images/ www.100places.com)" title="Wenn die Wüste sich ausbreitet, bleibt vielen Menschen nur eine Möglichkeit: Das Verlassen ihrer Heimat (Foto: Chris Johns/ Getty Images/ www.100places.com)" />Wenn die Wüste sich ausbreitet, bleibt vielen Menschen nur eine Möglichkeit: Das Verlassen ihrer Heimat (Foto: Chris Johns/ Getty Images/ www.100places.com)
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltflüchtlingstag: Vertreibung durch Klimawandel</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M557cfbedaeb.html</link>
			<description>Markmiller: „Klimaexil für Millionen Menschen bald bittere Realität“/CARE-Grafik zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg macht anlässlich des Weltflüchtlingstages am Sonntag, den 20. Juni auf die Auswirkungen des Klimawandels auf Vertreibung und Migration aufmerksam. </p>
<p class="bodytext">„Immer mehr Menschen müssen über kurz oder lang ihr Zuhause verlassen, weil sie dort keine Lebensgrundlage mehr haben. Das Klimaexil wird für sie zur bitteren Realität werden“, so Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg. Bereits heute seien Regen- und Dürreperioden unberechenbarer geworden, in Zukunft könnte auch ein ansteigender Meeresspiegel immer mehr Menschen in die Flucht treiben. </p>
<p class="bodytext">Meist würden die Menschen innerhalb ihres eigenen Landes umsiedeln oder in der Region bleiben. Das bedeute eine zusätzliche Last für die häufig ebenfalls armen Gemeinden, die neue Bewohner aufnehmen. „Diese gezwungene Migration könnte verhindert werden, wenn es ausreichende Anpassungsmaßnahmen gäbe, die auf die Bedürfnisse der ärmsten Menschen eingehen“, sagt Markmiller. Die Menschen bräuchten praktische Lösungsansätze wie beispielsweise dürre-resistentes Saatgut, alternative Einkommensmöglichkeiten sowie bessere Katastrophenvorsorge, um ihr Leben und ihren Besitz zu schützen.<br /><br />Diese Grafik mit den weltweiten Klima-Hotspots können Sie gerne kosten- und lizenzfrei unter Angabe der Quelle CARE verwenden. </p>
<h3>Download:</h3>
<p class="bodytext"><b><a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Klima_Hotspots_2010.jpg" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Grafik farbig (jpg, 3 MB)</a></b></p>
<p class="bodytext"><b><a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Klima_Hotspots_2010.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Grafik farbig (pdf, 4,5 MB)</a></b></p>
<p class="bodytext"><b><a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Klima_Hotspots_schwarzweiss.jpg" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Grafik schwarz/weiß (jpg, 280kb)</a></b></p>
<h3><br />Informationen zum Klimawandel:</h3><ul><li><a href="fileadmin/redaktion/presse/2009/dezember/Obdach_gesucht_Druckversion191109.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Studie: „Obdach gesucht. Auswirkungen des Klimawandels auf Migration und Vertreibung“ </a></li></ul><ul><li><a href="fileadmin/redaktion/presse/2009/dezember/091215_Warten_bis_das_Wasser_kommt_final.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Studie: „Warten bis das Wasser kommt? Armutsbekämpfung in Zeiten des Klimawandels“</a>&nbsp;</li></ul><p class="bodytext"> <br /><b>Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressestelle zur Verfügung:<br /><br />Thomas Schwarz</b><br />Pressesprecher<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   +49 228 / 975  63 23 &nbsp;&nbsp; <br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 53<br />Mail:&nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-vfkzducCfduh1gh');" >schwarz[at]care.de<br /></a><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Sandra Bulling<br /></b>Stellv. Pressesprecherin<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  0228 /  975 63 46&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Mobil:&nbsp; 0151 / 126 27 123<br />Mail: &nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-exoolqjCfduh1gh');" >bulling[at]care.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Umwelt / erneuerbare Energie</category>
			<category>Nothilfe / Neuanfang</category>
			<category>Lateinamerika</category>
			<category>Bolivien</category>
			<category>Nicaragua</category>
			<category>Guatemala</category>
			<category>Peru</category>
			<category>Argentinien</category>
			<category>Chile</category>
			<category>Nicaragua</category>
			
			<author>bulling@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/Klima_Hotspots_2010_small.jpg" width="1000" height="602" border="0" alt="Welche Auswirkungen wird der Klimawandel weltweit haben? Grafik: CARE" title="Welche Auswirkungen wird der Klimawandel weltweit haben? Grafik: CARE" />Welche Auswirkungen wird der Klimawandel weltweit haben? Grafik: CARE
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Afghanistans Kinder brauchen mehr Schutz</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M53a4d5e2538.html</link>
			<description>Markmiller: „Über 1000 Kinder sind im letzten Jahr durch Luftangriffe, Selbstmordattentate oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Kabul/New York 14. Juni 2010. </b>„Kinder tragen in Afghanistan die größte Last des Krieges. Deswegen müssen die afghanische Regierung, der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und die humanitären Organisationen Verantwortung übernehmen und den Schutz der Kinder stärker in den Mittelpunkt rücken“, fordert Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg anlässlich der Veröffentlichung eines aktuellen Berichts zur Lage der Kinder in Afghanistan. „Mehr als 1000 Kinder sind im Jahr 2009 durch Luftangriffe, Selbstmordattentate oder Landminen ums Leben gekommen“, so Markmiller. Im gleichen Jahr verzeichnete Afghanistan die höchste Angriffszahl auf Bildungseinrichtungen weltweit. Weiterhin wurden tausende Kinder Opfer von Zwangsvertreibung, Vergewaltigung und sexueller Gewalt, Zwangsverheiratung oder der Rekrutierung als Kindersoldaten. Markmiller: „Ein tragischer Rekord. Kinder sind die unschuldigsten Opfer des Krieges, sie können sich nicht wehren.“<br /><br />Anlässlich der Debatte des UN-Sicherheitsrats über „Kinder und bewaffnete Konflikte“ am 16. Juni macht der aktuelle Bericht „<a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Watchlist-afgha_Report-low.pdf" title="Initiates file download" class="download" ><i>Setting the Right Priorities: Protecting Children Affected by Armed Conflict in Afghanistan</i></a>” auf die alarmierende Lage der Kinder in Afghanistan aufmerksam. Herausgeber ist die Organisation „Watchlist on Children and Armed Conflict“, bei der CARE Gründungsmitglied ist. „Solange in Afghanistan eines von vier Kindern stirbt bevor es fünf Jahre alt wird, solange Kinder aus Angst vor Übergriffen nicht zur Schule gehen, kann von erfolgreichen Friedensbemühungen sicher nicht die Rede sein“, so Markmiller. „Zudem müssen Gewalttäter vor Gericht gebracht werden, um langfristigen Frieden zu sichern.“<br /><br />Bereits im November letzten Jahres veröffentlichte CARE zusammen mit der Weltbank den Bericht „<a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Knowledge_on_Fire.November2009.PDF" title="Initiates file download" class="download" ><i>Bildung unter Beschuss. Angriffe auf Bildungseinrichtungen in Afghanistan</i></a>“. Er wies darauf hin, dass es im Jahr 2008 670 Anschläge auf Bildungseinrichtungen gab. In keinem anderen Land der Welt ist es demnach so gefährlich zur Schule zu gehen, insbesondere für Mädchen.<br /><br />Der Watchlist-Bericht „<a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Watchlist-afgha_Report-low.pdf" title="Initiates file download" class="download" ><i>Setting the Right Priorities: Protecting Children Affected by Armed Conflict in Afghanistan</i>”</a> wird am Montag, den 14. Juni in New York und Kabul veröffentlicht.<br /><br /></p>
<p class="csc-frame-frame2"><b>Video</b>: <a href="video-afghanische-stimmen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Afghan Voices - Stimmen aus Afghanistan<br /></a></p>
<p class="bodytext"><b><br />Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressestelle  zur Verfügung:</b>   </p>
<p class="bodytext"><b>Thomas Schwarz</b><br />Pressesprecher<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  +49 228 / 975  63 23 &nbsp;&nbsp; <br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 53<br />Mail:&nbsp; &nbsp; &nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-vfkzducCfduh1gh');" >schwarz[at]care.de</a>   </p>
<p class="bodytext"><b>Sandra Bulling</b><br />Stellv. Pressesprecherin<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0228 /  975 63 46&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Mobil:&nbsp; 0151 / 126 27 123<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-ExoolqjCfduh1gh');" >Bulling[at]care.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>CARE engagiert sich mit rund 15.000 meist lokalen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in 72&nbsp; Ländern für die Überwindung von Armut, Hunger und Krankheit. CARE blickt auf 60 Jahre Erfahrung im Bereich der Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit zurück, hat Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und hilft unabhängig von politischer Anschauung, religiösem Bekenntnis oder ethnischer Herkunft. Für seine sorgfältige Verwendung von Spendengeldern trägt CARE Deutschland-Luxemburg das DZI-Spendensiegel und wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC)mit dem ersten Platz des Transparenzpreises 2008 ausgezeichnet.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Nothilfe / Neuanfang</category>
			<category>Bildung / Einkommen</category>
			<category>Afghanistan</category>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			<category>DE Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>bulling@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/Afghanistan_Girl_Looking_Sad_in_Classroom--Jason_Sangstar_01.jpg" width="448" height="327" border="0" alt="Kinder tragen die größte Last des Krieges. Foto: CARE/Jason Sangster" title="Kinder tragen die größte Last des Krieges. Foto: CARE/Jason Sangster" />Kinder tragen die größte Last des Krieges. Foto: CARE/Jason Sangster
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fußball-WM in Südafrika: CARE fordert mehr Unterstützung für Sportprojekte – auch nach dem Finale</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M59089295f9e.html</link>
			<description>Markmiller: „Sport macht Kinder und Jugendliche in Entwicklungsprojekten zu Gewinnern“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika fordert CARE Deutschland-Luxemburg mehr Unterstützung für Sportprojekte in Entwicklungsländern, auch außerhalb der WM-Zeiten. „<b>In der internationalen Entwicklungszusammenarbeit steht der Sport eher im Abseits. </b>Dabei bereitet er den Nährboden für erfolgreiche Entwicklung“, sagt Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg. </p>
<p class="bodytext">„Durch Sportprojekte lernen Jugendliche Disziplin, Toleranz und Selbstbewusstsein. Alles Eigenschaften, die sie brauchen, um sich selbst aus der Armut herauszukämpfen.“<b> CARE nutze den Sport, um Jugendliche in Kenia, Kambodscha und Südafrika von der Straße zu holen und sie über die Gefahren von AIDS, Drogen und Kriminalität aufzuklären</b>. In Haiti integriere CARE Sport in die Nothilfeprojekte, um mit den Kindern und Jugendlichen die traumatischen Erinnerungen an das Erdbeben vom Januar 2010 zu verarbeiten. <br /><br />Ausführliche Informationen zur Bedeutung des Sports in der Entwicklungszusammenarbeit finden Sie im aktuellen <b>Magazin CARE affair</b>. Online durchklicken unter <a href="careaffair-sport.html" >http://www.care.de/careaffair-sport.html</a> </p>
<p class="bodytext">Dr. Anton Markmiller ist zu Beginn der WM in Südafrika und steht für Interviews zur Verfügung. </p>
<h3>Online-Torwandschießen:</h3>
<p class="bodytext">Ein Original Fanhelm aus Südafrika, bunte Vuvuzelas, ein Kicker-Abo und von Fußballprofis handsignierte Fußbälle sind nur einige der insgesamt 66 Gewinne, die man beim Online-Torwandschießen erkicken kann. Mitmachen kann jeder ab sofort unter: <a href="kicken_und_gewinnen.html" >http://www.care.de/kicken_und_gewinnen.html</a> </p>
<h3>Projektbeispiel Südafrika: </h3>
<p class="bodytext">Im Sportprojekt &quot;Kick it&quot; können Kinder und Jugendliche im Township Soshanguve Fußball, Korb- und Volleyball spielen und an Wettkämpfen und Turnieren teilnehmen. Ein begleitendes Betreuungsprogramm klärt darüber hinaus über die Gefahren von AIDS, aber auch über Drogenmissbrauch und Kriminalität auf. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen durch Sport und Aufklärung mental und körperlich zu stärken. Sie gewinnen neues Selbstbewusstsein und lernen, ihr Leben auch unter schwierigen Bedingungen selbst in die Hand zu nehmen. In der Gruppe erfahren sie ein Gemeinschafts- und Zugehörigkeitsgefühl, das ihnen ihre Familien oft nicht mehr bieten können. Mehr Informationen: <a href="suedafrika_kickit.html" >http://www.care.de/suedafrika_kickit.html</a> </p>
<h3>Fotogalerien zum Thema Sport und Entwicklungsprojekte: </h3>
<p class="bodytext">Kick it: <a href="fotogalerie-kick-it.html" >http://www.care.de/fotogalerie-kick-it.html</a> </p>
<p class="bodytext">Die Player des Mathare Slums: <a href="fotogalerie-player-mathare.html" >http://www.care.de/fotogalerie-player-mathare.html<br /><br /></a></p>
<p class="bodytext"><b>Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressestelle  zur Verfügung:</b>   </p>
<p class="bodytext"><b>Thomas Schwarz</b><br />Pressesprecher<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  +49 228 / 975  63 23 &nbsp;&nbsp; <br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 53<br />Mail:&nbsp; &nbsp; &nbsp; schwarz@care.de  </p>
<p class="bodytext"><b>Sandra Bulling</b><br />Stellv. Pressesprecherin<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0228 /  975 63 46&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Mobil:&nbsp; 0151 / 126 27 123<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bulling@care.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit / Ernährung</category>
			<category>Bildung / Einkommen</category>
			<category>Südafrika</category>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			
			<author>bulling@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/5._Nairobi__Kenia.JPG" width="800" height="533" border="0" alt="Spielen auch unter schwierigen Bedingungen: Fußball in Nairobis Slum Mathare (Foto: Dominic Nahr/Getty Images)" title="Spielen auch unter schwierigen Bedingungen: Fußball in Nairobis Slum Mathare (Foto: Dominic Nahr/Getty Images)" />Spielen auch unter schwierigen Bedingungen: Fußball in Nairobis Slum Mathare (Foto: Dominic Nahr/Getty Images)
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umwelttag: Frauen nicht vergessen</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M58f73ec4152.html</link>
			<description>CARE fordert stärkere Rolle von Frauen beim Waldschutz / Markmiller: „Wenn die Wälder finanziell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Interessen und Bedürfnisse von Frauen finden bei Diskussionen um den Waldschutz, wie derzeit bei den Klimagesprächen in Bonn, kaum Beachtung. CARE warnt am internationalen Umwelttag an diesen Samstag, dem 5. Juni davor, dass die internationale Unterstützung von Entwicklungsländern zum Waldschutz die Situation vieler Frauen verschlechtern kann. „Wir dürfen die Frauen nicht einfach vergessen“, sagt Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg. „Frauen leben und arbeiten in den Wäldern und kümmern sich um deren Erhalt. Internationale Gelder für den Waldschutz gelangen zumeist in die Hände der Mächtigen, während arme Frauen den Zugang zu ihren Waldgebieten verlieren.“<br /><br />Derzeit verhandeln mehr als 190 Delegationen über ein neues Klimaabkommen, bei dem auch der Waldschutz (REDD; Reducing Emissions from Deforestation and Degradation) eine große Rolle spielt. Die Grundidee dabei ist, dass Länder einen finanziellen Ausgleich erhalten, wenn sie ihre Wälder schützen. Aber ohne die sozialen und wirtschaftlichen Realitäten der Waldbewohner im Blick zu behalten, kann solch ein Abkommen eher Schaden anrichten als Gutes tun. <br /><br />„Stellen Sie sich eine Frau vor, die einen kleinen Garten unterhält und mit dem Verkauf der Früchte ihr karges Einkommen aufbessert. Ein großer Supermarkt entdeckt die frischen Früchte für seine Produktpalette. Würden Sie wollen, dass er den Garten übernimmt und den Gewinn für sich behält?“, fragt Markmiller. „Das ist genau das, was derzeit in den Entwicklungsländern passiert. Regierungen erhalten Gelder von den reichen Staaten, um ihre Forstgebiete zu schützen. Anschließend verwehren sie denen, die von den Wäldern leben, den Zugang.“ Da es traditionell den Frauen zufalle, Feuerholz zu holen und für das Essen zu sorgen, seien sie diejenigen, die den Kürzeren bei diesem Deal zögen. Markmiller: „Wenn die Wälder wertvoll werden, kommen die Mächtigen und verlangen Kontrolle. Frauen, die gewöhnlich kein Land besitzen oder erben können, sind machtlos und werden vertrieben.“ <br /><br />Ein Klimaabkommen, das Frauen außen vor lässt, ist nicht nur ungerecht sondern auch ineffizient. „Nur diejenigen, die unter den Problemen leiden, sehen auch die Lösung schneller“, so Markmiller. CARE setze sich deswegen weltweit dafür ein, Frauen eine Stimme zu geben und in alle Lösungswege für den Klimaschutz zu integrieren.<br /><i></i></p>
<p class="csc-frame-frame2"><b>Hintergrund</b>: Der Zusammenschluss Accra Caucus, dem CARE angehört, hat gestern in Bonn einen Bericht zum Waldschutz vorgestellt: <b><a href="fileadmin/redaktion/service/downloads/CARE_Hintergrund_Policybriefs/Accra_Report_English_LR.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Realising Rights; Protecting Forests. An Alternative Vision for Reducing Deforestation.</a></b><a href="fileadmin/redaktion/service/downloads/CARE_Hintergrund_Policybriefs/Accra_Report_English_LR.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" > (Download)</a><b><a href="fileadmin/redaktion/service/downloads/CARE_Hintergrund_Policybriefs/Accra_Report_English_LR.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" ><br /></a></b></p>
<p class="bodytext"><i></i><i><br />Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressestelle zur Verfügung:</i><br /><b><br />Sandra Bulling</b><br />Stellv. Pressesprecherin<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0228 / 975 63 46&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Mobil:&nbsp; 0151 / 126 27 123<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bulling@care.de<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Umwelt / erneuerbare Energie</category>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			<category>DE Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>bulling@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/Bangladesch_Frau_am_Wald_01.jpg" width="500" height="336" border="0" alt="Weltweit leben Millionen von Menschen von den Erträgen der Wälder. Frauen tragen häufig einen Großteil der Verantwortung. (Foto: CARE)" title="Weltweit leben Millionen von Menschen von den Erträgen der Wälder. Frauen tragen häufig einen Großteil der Verantwortung. (Foto: CARE)" />Weltweit leben Millionen von Menschen von den Erträgen der Wälder. Frauen tragen häufig einen Großteil der Verantwortung. (Foto: CARE)
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.care.de/uploads/media/Accra_Report_English_LR_01.pdf" length ="1925000" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Rechte von 300 Millionen Waldbewohnern in Gefahr</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M55c8e4133b0.html</link>
			<description>Neue Studie zeigt alternative Vision für Waldschutz auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bonn, 3. Juni 2010.</b> Ein Zusammenschluss von mehr als 100 Organisationen warnt davor, dass die Verhandlungen zum Klimaschutz für Wälder, die diese Woche während der Bonner Klimagespräche stattfinden, sich zu stark auf Emissionsauszahlungen konzentrieren. <b>Dabei müssten die Rechte der 300 Millionen Menschen, die in und von den Wäldern leben, </b><b>viel stärker </b><b>berücksichtigt werden.</b> Dies geht aus einem Bericht hervor, den der so genannte Accra Caucus heute in Bonn vorgestellt hat. CARE ist Mitglied des Accra Caucus. <br /><br />Der Bericht <b><a href="fileadmin/redaktion/service/downloads/CARE_Hintergrund_Policybriefs/Accra_Report_English_LR.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >„Realising Rights, Protecting Forests: An Alternative Vision for Reducing Deforestation”</a></b> schlägt eine alternative Vision vor, um die Ziele des Waldschutzes <b>(REDD, Reducing Emissions from Deforestation and Degradation) </b>zu erreichen. Hinterlegt mit Fallstudien aus mehreren Ländern setzt der Bericht auf sozial gerechte Grundsätze und Maßnahmen, die die Ursachen der Abholzung bewältigen, statt sich allein auf Emissionen zu fokussieren. „Jedes globale Abkommen zum Waldschutz muss soziale Richtlinien beinhalten, um die Rechte der Menschen, die vom Wald leben, zu schützen“, sagt Raja Jarrah, CARE-Experte zu REDD und Mitherausgeber des Berichts. <b>„Ich befürchte jedoch, dass das derzeit verhandelte REDD-Abkommen ohne jeglichen Schutz der Rechte abgeschlossen wird.“</b><br /><br />Der Bericht nennt <b>drei wesentliche Komponenten des Waldschutzes: </b>Vollständige und effektive Teilnahme der Bewohner, sichere und faire Landrechte sowie gemeindebasiertes Landmanagement. Dies wird unterstrichen durch Fallstudien aus Indonesien, Ecuador, der Demokratischen Republik Kongo, Brasilien, Kamerun, Papua Neu Guinea, Tansania und Nepal. Der Bericht argumentiert, dass ein Mechanismus zum Stopp der Abholzung und Walddegradation nicht allein dem Klimaschutz sondern auch den Menschen, die vom Wald leben, zu Gute kommen muss. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Umwelt / erneuerbare Energie</category>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			<category>DE Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>bulling@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/Laos_Malak.jpg" width="350" height="249" border="0" alt="Die Rechte der Menschen in Waldumgebung, wie hier in Laos, dürfen bei den Klimaverhandlungen nicht zu kurz kommen (Foto: CARE/Malak)" title="Die Rechte der Menschen in Waldumgebung, wie hier in Laos, dürfen bei den Klimaverhandlungen nicht zu kurz kommen (Foto: CARE/Malak)" />Die Rechte der Menschen in Waldumgebung, wie hier in Laos, dürfen bei den Klimaverhandlungen nicht zu kurz kommen (Foto: CARE/Malak)
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 18:04:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.care.de/uploads/media/Accra_Report_English_LR.pdf" length ="1925000" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>CARE Jahresbericht 2009: &quot;Jahr der leisen Katastrophen&quot;</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M5e8dc153eeb.html</link>
			<description>Einnahmen um 18 Prozent gesteigert / Klimawandel erschwert Armutsbekämpfung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Berlin, 1. Juni 2010. </b>Die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg setzt ihren Wachstumskurs fort und konnte die Gesamteinnahmen im Jahr 2009 um <a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Factsheet_Juni_2010.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >18 Prozent auf insgesamt 20 Millionen Euro</a> steigern. Dies geht aus dem <a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Jahresbericht_2009.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Jahresbericht 2009</a> hervor, den CARE heute in Berlin vorgelegt hat. Dabei weist CARE unter anderem auf die immer stärkeren Auswirkungen des Klimawandels hin, die den Kampf gegen Armut zunehmend erschweren. <br /><br />„Wir freuen uns über das Vertrauen, dass uns von den Institutionen der Bundesrepublik, der Europäischen Union und vor allem unseren privaten Spendern geschenkt wird“, erklärte <a href="pressemitteilung-einzelmeldung+M5552f714fcc.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Dr. Anton Markmiller, der das Amt des Hauptgeschäftsführers zum 1. Oktober 2009 </a>übernahm. Aber CARE ruhe sich auf diesen Erfolgen nicht aus und wolle seine Arbeit 2010 weiter ausbauen. Denn eins sei klar: „Während wir in Europa Hilfspakete für Banken und den Euro schnüren, dürfen wir die Ärmsten der Armen nicht vergessen. CARE-Pakete haben nach dem 2. Weltkrieg hunderttausenden Familien geholfen, zu überleben. Heute werden in Katastrophen immer noch Pakete ausgegeben, um ein erstes Überleben zu sichern. Langfristig setzt CARE auf eine selbstbestimmte und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit gegen Armut, Unterdrückung und Not.“ Im letzten Jahr wurden in 30 Ländern 129 Projekte umgesetzt.<br /><br />Der Jahresbericht zeigte zudem die Bedeutung von medialer Aufmerksamkeit für Katastrophen. Anders als 2008 in <a href="1511.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Myanmar</a> oder Anfang dieses Jahres in <a href="fotogalerie-erdbeben-haiti.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Haiti </a>gab es 2009 keine von den Medien intensiv begleitete Krise. Auch deshalb seien die privaten Spendeneinnahmen, im Gegensatz zu den öffentlichen Zuwendungen, leicht zurückgegangen. „2009 war das Jahr der leisen Katastrophen“, betont Heribert Scharrenbroich, Vorstandsvorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg. „Die Zahl der Hungernden überstieg erstmals die Marke von einer Milliarde Menschen – eine Hiobsbotschaft, die in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde. Auch die <a href="vietnam-ketsana.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Überflutungen in Südostasien</a> im Herbst und die Flüchtlingskrisen in Sri Lanka und <a href="pressemitteilung-archiv-einzel+M5cfdc8d5f7c.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Pakistan </a>fanden wenig Aufmerksamkeit.“ <br /><br />2009 machte aber auch deutlich, dass die Auswirkungen des Klimawandels in weiten Teilen der Welt bereits spürbar sind und die Armutsbekämpfung deutlich erschweren. „Humanitäre Organisationen wie CARE sehen schon heute in ihrer täglichen Arbeit die Folgen des Klimawandels. Mitarbeiter berichten uns von unregelmäßigen Regenfällen, häufigeren Dürren und stärkeren Überflutungen“, so Scharrenbroich. Ein internationales Klima-Team von CARE nehme zudem regelmäßig an den UN-Klimaverhandlungen teil, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Ärmsten der Armen nicht von der Agenda rutschen und relevante Anpassungsmaßnahmen und deren Finanzzusagen gewährt und erfüllt werden. Im Hinblick auf die derzeit stattfindenden Klimaverhandlungen in Bonn, die die nächste große Klimakonferenz im Dezember in Mexiko vorbereiten soll, mahnte Scharrenbroich an: „Wir dürfen uns nicht in Zahlenspielen um Emissionsrechte und Finanzzusagen verlieren. Bonn muss ein Signal aussenden, dass jetzt endlich Ernst gemacht wird mit dem gemeinsamen, solidarischen Kampf gegen den Klimawandel.“ <br />&nbsp;</p>
<p class="csc-frame-frame1">-&gt; <b><a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Statement_Heribert_Scharrenbroich_zum_CARE-Jahresbericht_2009.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Statement </a></b>von Heribert Scharrenbroich, Vorstandsvorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg<br /><br />-&gt; Hier können Sie den aktuellen<b><a href="fileadmin/redaktion/presse/2010/Juni/Jahresbericht_2009.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >  Jahresbericht 2009</a></b> herunterladen</p>]]></content:encoded>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			<category>DE Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>wilke@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/Kenia_Freccia_Frau_Portrait.jpg" width="500" height="355" border="0" alt="2009 war das Jahr der leisen Katastrophen. Die Auswirkungen das Klimawandels sind dabei in vielen Regionen zu spüren. Wie im kenianischen Garissa, wo im Herbst eine schwere Dürre herrschte. (Foto: CARE/Freccia)" title="2009 war das Jahr der leisen Katastrophen. Die Auswirkungen das Klimawandels sind dabei in vielen Regionen zu spüren. Wie im kenianischen Garissa, wo im Herbst eine schwere Dürre herrschte. (Foto: CARE/Freccia)" />2009 war das Jahr der leisen Katastrophen. Die Auswirkungen das Klimawandels sind dabei in vielen Regionen zu spüren. Wie im kenianischen Garissa, wo im Herbst eine schwere Dürre herrschte. (Foto: CARE/Freccia)
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:29:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.care.de/uploads/media/Factsheet_Juni_2010.pdf" length ="1786589" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.care.de/uploads/media/Statement_Heribert_Scharrenbroich_zum_CARE-Jahresbericht_2009.pdf" length ="233870" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.care.de/uploads/media/Jahresbericht_2009.pdf" length ="4918723" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>CARE-Studie bestätigt: Klimawandel verschärft Armut</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M55f6fe97b67.html</link>
			<description>Scharrenbroich: Faule Kompromisse und Leisetreterei nicht angebracht beim Klimawandel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bonn, 28.05.2010.</b> Arme Menschen sind vom Klimawandel besonders betroffen und für seine Folgen extrem anfällig. Dies hat eine gemeinsame Studie von CARE Deutschland-Luxemburg und dem Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn (ZEF) wissenschaftlich bestätigt. Die Studie <a href="fileadmin/redaktion/presse/2009/dezember/091215_Warten_bis_das_Wasser_kommt_final.pdf" title="Initiates file download" class="download" >„Warten bis das Wasser kommt? Armutsbekämpfung in Zeiten des Klimawandels&quot;</a> untersucht die Zusammenhänge zwischen Armutsbekämpfung und Klimawandel und wird heute im Vorfeld der zweiwöchigen UN-Klimazwischenverhandlungen in Bonn (31. Mai bis 11. Juni) vorgestellt. <br /><br />„Der Klimawandel macht viele Teilerfolge der Entwicklungshilfe bei der Armutsbekämpfung zunichte. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass der Klimawandel immer mehr Menschen in den Entwicklungsländern Armut und Hunger bringt“, sagt Heribert Scharrenbroich, Vorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg. </p>
<p class="bodytext">In einem Appell an die nächste Woche stattfindende Vorbereitungskonferenz für die nächste große Klimakonferenz Ende des Jahres in Mexiko, mahnt er: „Faule Kompromisse und Leisetreterei sind beim Klimawandel nicht mehr angebracht. Die Entwicklungsländer haben gut daran getan, den zum Schluss der Kopenhagener Klimakonferenz ausgehandelten Kompromiss auf niedrigem Niveau abzulehnen. Sie haben auch den Industrieländern damit einen Gefallen getan. Denn die Klimakatastrophe wird auch uns heimsuchen, selbst wenn wir uns gegen die Schäden besser schützen können als die armen Länder.“ <br /><br />Die Feldforschung für die Studie zeige deutlich, so Scharrenbroich, dass es vom Lebensstandard abhänge, wie gut Menschen auf Klimawandelfolgen reagieren können. Gleichzeitig verstärke sich durch den Klimawandel das Gefälle von Arm und Reich, innerhalb von Dorfgemeinschaften ebenso wie zwischen Regionen, Ländern und Kontinenten. <br /><br />„Der Klimawandel treibt viele Menschen in die Verzweiflung“, sagt Cynthia Brenda Awuor, Klimaexpertin von CARE in Kenia. „Als ich letztes Jahr in Äthiopien arbeitete, erlebten die Menschen dort das heißeste Jahr überhaupt sowie eine lang anhaltende Dürre. Das Vieh der Hirten starb, viele Männer wussten vor lauter Hoffnungslosigkeit keinen Ausweg als den Selbstmord.“ <br /><br />Die Studie gibt acht Handlungsempfehlungen für Hilfsorganisationen wie CARE, die zur Bekämpfung der Armut unter den erschwerten Bedingungen eines sich verändernden Klimas angewendet werden sollten. Dabei werden unter anderem die Nutzung lokaler Anpassungsstrategien, die Integration der Bevölkerung bei der Planung und Durchführung von Anpassungsmaßnahmen und die Förderung und Nutzung von lokalem Wissen genannt. </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/redaktion/presse/2009/dezember/091215_Warten_bis_das_Wasser_kommt_final.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" ><img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Screenshot_ZEF-Studie_04.jpg.jpg" width="159" height="182" alt="" /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Studie „Warten bis das Wasser kommt? Armutsbekämpfung in Zeiten des Klimawandels“ können Sie <a href="fileadmin/redaktion/presse/2009/dezember/091215_Warten_bis_das_Wasser_kommt_final.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >hier </a>herunterladen oder bei der<a href="presse-medienkontakt.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" > CARE-Pressestelle</a> bestellen. Cynthia Brenda Awuor und Heribert Scharrenbroich stehen für Interviews zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressestelle zur Verfügung:</i><br /><br />Sandra Bulling<br />Stellv. Pressesprecherin<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0228 / 975 63 46<br />Mobil:&nbsp; 0151 / 126 27 123<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bulling@care.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Umwelt / erneuerbare Energie</category>
			<category>Kenia</category>
			<category>Äthiopien</category>
			<category>Indonesien</category>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			<category>DE Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>bulling@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/Fotos_Klimastudie_Anna_K._Hornidge.jpg" width="500" height="385" border="0" alt="Eine Fallstudie aus Indonesien unterstützt die Hypothese, dass der Klimawandel die Armut verschärft (Foto: Anna-Katharina Hornidge)" title="Eine Fallstudie aus Indonesien unterstützt die Hypothese, dass der Klimawandel die Armut verschärft (Foto: Anna-Katharina Hornidge)" />Eine Fallstudie aus Indonesien unterstützt die Hypothese, dass der Klimawandel die Armut verschärft (Foto: Anna-Katharina Hornidge)
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielregeln für Klimaschutz im Wald</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M5d648dd4606.html</link>
			<description>CARE und WWF zur Waldschutzkonferenz in Oslo</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Oslo, 27. Mai 2010.</b> Klimaschutz im Wald muss die Interessen der Waldbewohner und den Schutz der Biodiversität berücksichtigen. Dies ist die Hauptforderung&nbsp; von CARE und WWF. Die Organisationen appellieren an die Regierungen, die sich aktuell zur Klima und Waldschutzkonferenz in Oslo treffen, bei allen Bemühungen des Wald- und Klimaschutzes die Auswirkungen für indigene Völker und Umwelt im Blick zu behalten. CARE und WWF schlagen dazu fünf Grundsätze vor, die Länder bei ihren Plänen und Aktionen zum Waldschutz (REDD+, <i>Reducing Emissions from Deforestation and Degradation</i>) anwenden sollten. <br /><br />„Weltweite Erfahrungen zeigen, dass lokale Gemeinden die besten Wächter der Wälder sind“, sagt Raja Jarrah, Experte für REDD von CARE. „Sie spüren die Auswirkungen des Waldverlustes als erste. Die Grundsätze, die wir heute vorstellen, formulieren, was wir längst wissen: Waldschutz wird nur erfolgreich sein, wenn er auf die Bedürfnisse der lokalen Gemeinden angepasst ist und wenn er deren Rechte wahrt.“<br /><br />„Die Regierungen wollen Milliarden von Euro auf den Tisch legen, um Abholzung zu stoppen und unser Klima zu schützen. Damit dieses Geld nicht verschwendet wird, brauchen wir feste Regeln zur Verwendung“, sagt Paul Chatterton, Leiter der „Forest Carbon Initiative“ von WWF. „Die Beachtung der Grundsätze stellt sicher, dass alle Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel mit Hilfe des Waldschutzes fair, gerecht und umweltfreundlich sind.“<br /><br />Mehr als 30 Regierungen diskutieren am Donnerstag, den 27. Mai in Oslo die Gründung einer Partnerschaft, um REDD+ Aktionen in diesem Jahr und in Zukunft zu fördern. REDD+ bietet eine einzigartige Gelegenheit, sowohl die Konsequenzen als auch die Gründe des steten globalen Waldverlustes zu bewältigen. Wenn sich die Regierungen keine globalen Meilensteine setzen, wird REDD+ ineffektiv sein und sogar Schaden anrichten. </p>
<p class="bodytext">Um die Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern, müsse Waldschutz Hand in Hand mit dem Schutz der Biodiversität gehen und lokale Gemeinden und indigene Völker begünstigen, fordern WWF und CARE. Zusätzlich müsse jeder Ansatz transparent und verantwortlich durchgeführt werden, um nachzuvollziehen, wie die Gelder für REDD+ Maßnahmen verwendet werden.<br /><br /></p>
<h2>Fünf Grundsätze für REDD+</h2>
<h3>Grundsatz 1</h3>
<p class="bodytext"><b>Klima</b><br />REDD+ trägt zur Reduzierung der Treibhausgase unter nationalen Zielen und in Hinblick auf eine globale Zielvorgabe bei </p>
<h3>Grundsatz 2</h3>
<p class="bodytext"><b>Biodiversität</b><br />REDD+ erhält und/oder stärkt die Biodiversität der Wälder und Ökosysteme</p>
<h3>Grundsatz 3</h3>
<p class="bodytext"><b>Lebensgrundlagen</b><br />REDD+ trägt zu einer nachhaltigen und gleichberechtigten Entwicklung bei, durch Stärkung der Lebensgrundlagen lokaler Gemeinden, die von den Wäldern leben</p>
<h3>Grundsatz 4</h3>
<p class="bodytext"><b>Rechte</b><br />REDD+ erkennt an und respektiert die Rechte indigener Völker und lokaler Gemeinden</p>
<h3>Grundsatz 5</h3>
<p class="bodytext"><b>Faire und effektive Finanzen</b><br />REDD+ mobilisiert sofortige, angemessene und planbare finanzielle Ressourcen für vorrangige Waldgebiete in gerechter, transparenter, koordinierter und gemeinschaftlicher Art und Weise</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressestelle zur Verfügung:<br /></i><br /><b>Sandra Bulling</b><br />CARE Deutschland-Luxemburg<br />Stellv. Pressesprecherin<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0228 / 975 63 46&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Mobil:&nbsp; 0151 / 126 27 123<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; bulling@care.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Umwelt / erneuerbare Energie</category>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			<category>DE Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>bulling@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/100places_Wald_Jean_du_Boisberranger_01.jpg" width="350" height="258" border="0" alt="Wälder wie hier im kanadischen Québec haben für den Klimaschutz eine wichtige Funktion (Foto: Jean du Boisberranger/Getty Images, www.100places.com)" title="Wälder wie hier im kanadischen Québec haben für den Klimaschutz eine wichtige Funktion (Foto: Jean du Boisberranger/Getty Images, www.100places.com)" />Wälder wie hier im kanadischen Québec haben für den Klimaschutz eine wichtige Funktion (Foto: Jean du Boisberranger/Getty Images, www.100places.com)
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 10:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CARE: Mit der UNO Nahrung für 1,5 Millionen Menschen im Niger</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M50c257c94d5.html</link>
			<description>Häufige Dürren lassen den Menschen keine Zeit, sich zu erholen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Luxemburg/Niamey, 20.05.2010.</b> Das Welternährungsprogramm der UNO hat gemeinsam mit den nigrischen Behörden eine großangelegte Lebensmittelverteilung gestartet – einer der Partner ist die Hilfsorganisation CARE. Insgesamt werden in den kommenden Wochen 1,5 Millionen Menschen versorgt. Jeder fünfte Bewohner des westafrikanischen Landes ist von der immer bedrohlicher werdenden Nahrungskrise betroffen, deren Ursachen in den unzureichenden Regenfällen während der letzten Erntezeit liegen. <br /><br />Viele Familien haben die täglichen Mahlzeiten reduziert oder mussten ihre Dörfer verlassen, weil es keine Nahrung mehr gibt. Das führt zu einer „Überforderung der Städte“, so CARE-Direktor Frédéric Haupert. „Nicht nur in der westafrikanischen Sahelzone werden seit einigen Jahren die Dürren häufiger und länger. Obwohl die Bevölkerung an das Überleben in der Trockenheit angepasst ist, lässt ihnen diese Häufigkeit keine Zeit mehr, sich zu erholen“, erklärt Haupert. „Hier, in den ärmsten Regionen der Welt, fern des öffentlichen Interesses, zeigt der Klimawandel sein zerstörerisches Gesicht.“<br /><br />CARE hat die Nahrungsverteilung in Toudoun Al-Hadjim begonnen, einem Dorf in der Region von Tahoua in Zentralniger. Dort sind mehr als 40 Prozent der Bevölkerung von der Nahrungsmittelkrise betroffen.<br /><br />In den kommenden Tagen verteilt CARE 2.000 Tonnen Getreide an mehr als 18.000 Haushalte. Damit werden rund 126.000 Menschen in über 600 Dörfern erreicht. Die am meisten gefährdeten Haushalte erhalten zunächst je 100 Kilo Getreide für durchschnittlich sieben Familienmitglieder. <br /><br />Bereits Anfang April konnte CARE in Luxemburg a.s.b.l. gemeinsam mit der luxemburgischen Regierung ein <a href="niger-duerre.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >umfassendes Hilfsprogramm</a> auf den Weg bringen. In Partnerschaft mit der lokalen Bevölkerung werden 63.000 Menschen mit so genannten Cash-for-Work Programmen versorgt. Mit diesem Geld können sie Saatgut und Lebensmittel kaufen. Zudem sollen Futtermittelbanken ausreichend Viehfutter bereitstellen und Getreidebanken die Ernährung der Einwohner sicherstellen. Futtermittel- und Getreidebanken sorgen zudem langfristig dafür, ausreichend Nahrung und Futter zu speichern und für zukünftige Engpässe vorbereitet zu sein. <br /><br /><b>Für Rückfragen steht unser luxemburgisches Büro zur Verfügung: </b></p>
<p class="bodytext">Frédéric Haupert<br />Direktor, CARE in Luxemburg<br />Tel:  26203060<br />Mob: 621490942<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-kdxshuwCfduh1ox');" >haupert[at]care.lu</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			<category>Niger</category>
			<category>Afrika</category>
			<category>Kenia</category>
			<category>Tschad</category>
			<category>Uganda</category>
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			<category>Tansania</category>
			<category>Mali</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<img src="uploads/pics/Niger_Familie_Niandou.jpg" width="500" height="317" border="0" alt="Vielen Menschen im Niger bleibt derzeit kaum eine Wahl - sie müssen ihr Zuhause verlassen, weil es nicht mehr genug zu essen gibt (Foto: CARE/Niandou)" title="Vielen Menschen im Niger bleibt derzeit kaum eine Wahl - sie müssen ihr Zuhause verlassen, weil es nicht mehr genug zu essen gibt (Foto: CARE/Niandou)" />Vielen Menschen im Niger bleibt derzeit kaum eine Wahl - sie müssen ihr Zuhause verlassen, weil es nicht mehr genug zu essen gibt (Foto: CARE/Niandou)
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 12:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CARE: Mit der UNO Nahrung für 1,5 Millionen Menschen im Niger</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M548bfa18ef0.html</link>
			<description>Scharrenbroich: „Klimawandel ernster nehmen und bekämpfen“ / Flucht in die Städte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bonn/Niamey, 20.05.2010.</b> Das Welternährungsprogramm der UNO hat gemeinsam mit den nigrischen Behörden eine großangelegte Lebensmittelverteilung gestartet – einer der Partner ist die Hilfsorganisation CARE. Insgesamt werden in den kommenden Wochen 1,5 Millionen Menschen versorgt. Jeder fünfte Bewohner des westafrikanischen Landes ist von der immer bedrohlicher werdenden Nahrungskrise betroffen, deren Ursachen in den unzureichenden Regenfällen während der letzten Erntezeit liegen. Darauf hat CARE bereits mehrfach aufmerksam gemacht.<br /><br />Viele Familien haben die täglichen Mahlzeiten reduziert oder mussten ihre Dörfer verlassen, weil es keine Nahrung mehr gibt. Das führt zu einer „Überforderung der Städte“, so CARE-Vorstandsvorsitzender Heribert Scharrenbroich. „Die Menschen werden gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, wenn sie überleben wollen.“ Scharrenbroich weist erneut auf einen „Zusammenhang zwischen der Klimaveränderung und häufiger auftretenden Dürren“ hin: „Der Klimawandel wird in seinen Auswirkungen auf die Ärmsten der Armen immer noch nicht ernst genug genommen.“<br /><br />CARE hat die Nahrungsverteilung in Toudoun Al-Hadjim begonnen, einem Dorf in der Region von Tahoua in Zentralniger. Dort sind mehr als 40 Prozent der Bevölkerung von der Nahrungsmittelkrise betroffen.<br /><br />In den kommenden Tagen verteilt CARE 2.000 Tonnen Getreide an mehr als 18.000 Haushalte. Damit werden rund 126.000 Menschen in über 600 Dörfern erreicht. Die am meisten gefährdeten Haushalte erhalten zunächst je 100 Kilo Getreide für durchschnittlich sieben Familienmitglieder.</p>
<p class="bodytext"><b>Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressestelle  zur Verfügung:</b>  </p>
<p class="bodytext"><b>Thomas Schwarz</b><br />Pressesprecher<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  +49 228 / 975 63 23 &nbsp;&nbsp; <br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 228 / 975 63 53<br />Mail:&nbsp; &nbsp; &nbsp; schwarz@care.de </p>
<p class="bodytext"><b>Sabine Wilke<br /></b>Pressestelle<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  +49 228 / 975 63 23 &nbsp;&nbsp; <br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  +49 228 / 975 63 53<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-zlonhCfduh1gh');" >wilke[at]care.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Niger</category>
			<category>Afrika</category>
			<category>Kenia</category>
			<category>Tschad</category>
			<category>Uganda</category>
			<category>Ägypten</category>
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			<category>Sudan</category>
			
			<author>wilke@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/Niger_Familie_Niandou_01.jpg" width="500" height="317" border="0" alt="Im Dorf Toudoun AlHadji wurde mit der Verteilung von Reis und Sorghum begonnen (Fotos: CARE/Niandou)" title="Im Dorf Toudoun AlHadji wurde mit der Verteilung von Reis und Sorghum begonnen (Fotos: CARE/Niandou)" />Im Dorf Toudoun AlHadji wurde mit der Verteilung von Reis und Sorghum begonnen (Fotos: CARE/Niandou)
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 11:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niger: Hungerkrise bedroht Hälfte der Bevölkerung</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M55042a64bb7.html</link>
			<description>CARE: Höhepunkt der Krise im Sommer erwartet / Acht Millionen betroffen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Bereits heute ist im westafrikanischen Niger jeder Zweite vom Hunger bedroht&quot;, warnt Robert Schadeck, Präsident von CARE in Luxemburg a.s.b.l.. „Nach einer kargen Regenzeit und einer schlechten Ernte im letzten Jahr können sich nun fast acht Millionen Menschen nicht genügend Essen leisten.“ Die Preise für die noch verfügbaren Lebensmittel seien um 30 Prozent gestiegen. „Die ärmsten Familien verringern bereits die Anzahl der Mahlzeiten und ernähren sich nur noch von wilden Beeren“, so Schadeck weiter. Viehzüchter seien gezwungen, ihr Vieh zu Tiefstpreisen zu verkaufen, um Lebensmittel zu erwerben. „Damit geben sie ihre Ersparnisse und ihr zukünftiges Einkommen aus der Hand“, erklärt der luxemburgische CARE-Präsident. Den Höhepunkt der Krise erwartet CARE im Juni oder Juli.<br /><br />Die internationale Gemeinschaft dürfe nun nicht die Fehler von der Hungerkrise des Jahres 2005 wiederholen. „Damals zögerten die Regierung und Geber zu lange, um Hilfe zu leisten. Das Geld floss erst, als die Bilder von hungernden Kindern um die Welt gingen“, sagt Robert Schadeck. „Doch da war die Krise schon in vollem Gange.“ Deswegen müsse jetzt sofort geholfen werden, um eine Katastrophe abzuwenden. Zwar gäbe es diesmal einige Verbesserungen im Vergleich zu 2005. Die nigrischen Behörden hätten früher reagiert und viele Organisationen wie CARE hätten bereits erste Vorsorgemaßnahmen getroffen. „Während der Wiederaufbau in Haiti derzeit im öffentlichen Fokus steht, droht der Niger in Vergessenheit zu geraten. Das erschwert eine rechtzeitige Reaktion der humanitären Gemeinschaft“, gibt Robert Schadeck zu bedenken, der selbst vor einigen Monaten im Auftrag von CARE die Region bereiste.<br /><br />In vielen Teilen des armen Landes leiden schon jetzt bis zu 17 Prozent der Kinder an starker Unterernährung. Bereits Anfang April konnte CARE in Luxemburg a.s.b.l. gemeinsam mit der luxemburgischen Regierung ein umfassendes Hilfsprogramm auf den Weg bringen. <br /><br />In Partnerschaft mit der lokalen Bevölkerung werden 63.000 Menschen mit so genannten Cash-for-Work Programmen versorgt. Mit diesem Geld können sie Saatgut und Lebensmittel kaufen. Zudem sollen Futtermittelbanken ausreichend Viehfutter bereitstellen und Getreidebanken die Ernährung der Einwohner sicherstellen. Futtermittel- und Getreidebanken sorgen zudem langfristig dafür, ausreichend Nahrung und Futter zu speichern und für zukünftige Engpässe vorbereitet zu sein. <br /><br /><b>Kontakt</b>: Frédéric Haupert, Direktor, CARE in Luxemburg, Tel: 26203060, Mob: 621490942, Email: haupert@care.lu</p>]]></content:encoded>
			<category>Nothilfe / Neuanfang</category>
			<category>Niger</category>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			<category>DE Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<img src="uploads/pics/Niger_Petitprez_01.jpg" width="448" height="336" border="0" alt="Die anhaltende Dürre macht vielen Viehzüchtern im Niger zu schaffen (Foto: CARE/Petitprez)" title="Die anhaltende Dürre macht vielen Viehzüchtern im Niger zu schaffen (Foto: CARE/Petitprez)" />Die anhaltende Dürre macht vielen Viehzüchtern im Niger zu schaffen (Foto: CARE/Petitprez)
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Niger: Jeder Zweite von Hungerkrise bedroht</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M5b134a16f3c.html</link>
			<description>CARE: Höhepunkt der Krise im Sommer erwartet / Acht Millionen betroffen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bonn/Niamey, 28.04.2010.</b> „Knapp die Hälfte der Bevölkerung im westafrikanischen Niger ist derzeit von einer Hungerkrise bedroht“, warnt Wolfgang Tyderle, der Nothilfekoordinator von CARE Deutschland-Luxemburg. „Nach einer kargen Regenzeit und einer schlechten Ernte im letzten Jahr können sich nun fast acht Millionen Menschen nicht genügend Essen leisten.“ Die Preise für die noch verfügbaren Lebensmittel seien um 30 Prozent gestiegen. „Die ärmsten Familien verringern bereits die Anzahl der Mahlzeiten und ernähren sich nur noch von wilden Beeren“, so Tyderle weiter. Viehzüchter seien gezwungen, ihr Vieh zu Tiefstpreisen zu verkaufen, um Lebensmittel zu erwerben. Tyderle: „Damit geben sie ihre Ersparnisse und ihr zukünftiges Einkommen aus der Hand.“ Den Höhepunkt der Krise erwartet CARE im Juni oder Juli.<br /><br />Die internationale Gemeinschaft dürfe nun nicht die Fehler von der Hungerkrise des Jahres 2005 wiederholen. „Damals zögerten die Regierung und Geber zu lange, um Hilfe zu leisten. Das Geld floss erst, als die Bilder von hungernden Kindern um die Welt gingen“, sagt Wolfgang Tyderle. „Doch da war die Krise schon in vollem Gange.“ Deswegen müsse jetzt sofort geholfen werden, um eine Katastrophe abzuwenden. </p>
<p class="bodytext">Zwar gäbe es diesmal einige Verbesserungen im Vergleich zu 2005. Die nigrischen Behörden hätten früher reagiert und viele Organisationen wie CARE hätten bereits erste Vorsorgemaßnahmen getroffen. „Doch der Wiederaufbau in Haiti ist derzeit im Fokus aller Finanzgeber, auf den Niger schaut kaum jemand“, so Tyderle. Die Hilfsmaßnahmen des Welternährungsprogramms seien beispielsweise nur zur Hälfte finanziert. <br /><br />CARE Deutschland-Luxemburg versorgt 63.000 Menschen mit so genannten Cash-for-Work Programmen. Mit diesem Geld können sie Saatgut und Lebensmittel kaufen. Zudem sollen Futtermittelbanken ausreichend Viehfutter bereitstellen und Getreidebanken die Ernährung der Einwohner sicherstellen. Futtermittel- und Getreidebanken sorgen zudem langfristig dafür, ausreichend Nahrung und Futter zu speichern und für zukünftige Engpässe vorbereitet zu sein. <br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b>Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressestelle zur Verfügung:</b><br /><b><br />Thomas  Schwarz</b><br />Pressesprecher&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  0228 / 975 63 23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Mobil:&nbsp; 0160 / 745 93 61&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;  0228 / 975 63 53&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Mail:&nbsp;&nbsp;  schwarz[at]care.de&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><b><br />Sandra Bulling</b><br />stellvertretende  Pressesprecherin<br />Tel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0228 / 975 63 46<br />Mobil:&nbsp; 0151 / 126 27  123<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0228 / 975 63 53<br />Mail:&nbsp;&nbsp; bulling[at]care.de<br /><br /><i>CARE  engagiert sich mit über 14.000 meist lokalen Mitarbeitern und  Mitarbeiterinnen in 72 Ländern für die Überwindung von Armut, Hunger und  Krankheit. CARE blickt auf 60 Jahre Erfahrung im Bereich der Nothilfe  und Entwicklungszusammenarbeit zurück, hat Beraterstatus bei den  Vereinten Nationen und hilft unabhängig von politischer Anschauung,  religiösem Bekenntnis oder ethnischer Herkunft. Für seine sorgfältige  Verwendung von Spendengeldern trägt CARE Deutschland-Luxemburg das  DZI-Spendensiegel und wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  PricewaterhouseCoopers (PwC) mit dem ersten Platz des Transparenzpreises  2008 ausgezeichnet.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Nothilfe / Neuanfang</category>
			<category>Niger</category>
			<category>DE Pressemitteilung</category>
			<category>DE Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>bulling@care.de</author>
			<img src="uploads/pics/Niger_Petitprez.jpg" width="448" height="336" border="0" alt="Die anhaltende Dürre macht vielen Viehzüchtern im Niger zu schaffen (Foto: CARE/Petitprez)" title="Die anhaltende Dürre macht vielen Viehzüchtern im Niger zu schaffen (Foto: CARE/Petitprez)" />Die anhaltende Dürre macht vielen Viehzüchtern im Niger zu schaffen (Foto: CARE/Petitprez)
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:54:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Trois mois après le séisme: Aux côtés des Haïtiens vers le futur</title>
			<link>http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M578cdf3a38a.html</link>
			<description>CARE a assisté plus de 310.000 personnes
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Luxemburg, le 9 avril 2010.</b> Trois mois après le tremblement de terre qui a changé Haïti pour toujours, les survivants prennent leur futur en mains. Les rues sont bondées de “tap-taps” – bus très colorés – transportant du matériel de construction. Les habitants des camps spontanés ont élu des comités qui servent de contact entre eux et les agences humanitaires. Pendant que les Haïtiens s’attèlent à la dure tâche de reconstruction, CARE et les autres partenaires humanitaires restent à leurs côtés pour s’assurer qu’ils ont à leur disposition les outils et l’expertise nécessaires pour reconstruire une société et une Haïti plus fortes, plus sécuritaires.</p>
<p class="bodytext"><br />Le staff de CARE a plus que doublé depuis le séisme, près de 300, et continue de s’agrandir afin de pouvoir mieux répondre aux besoins. « Nous sommes très fiers de ce que nos collègues ont accompli depuis la catastrophe du 12 janvier, et nous planifions le long chemin vers la reconstruction », explique Frédéric Haupert, directeur de CARE in Luxemburg.</p>
<p class="bodytext"><br />“Nous avons assisté plus de 310,000 personnes, mais ça n’a rien à voir avec la charité,” dit Frédéric Haupert. “Même quand nous distribuons des produits de première nécessité comme la nourriture ou les matériels d’abris, nous nous assurons de le faire en partenariat avec les communautés que nous desservons.”</p>
<p class="bodytext"><br />Le plan quinquennal de CARE, pour soutenir le redressement et la reconstruction, est basé sur le principe que les familles et les communautés sont les plus à même de déterminer leurs besoins et doivent ainsi être habilitées à faire leur propre choix et à avoir le contrôle de leur destinée.<br />La plus grande priorité du moment est de s’assurer que les survivants ont un abri sûr en prévision de la saison pluvieuse et cyclonique. CARE, en collaboration avec le gouvernement Haïtien et la communauté humanitaire, supporte les familles déplacées dans leurs décisions. Les options incluent le retour dans les maisons qui ont été certifiées sécuritaires par les spécialistes; d’habiter dans des abris provisoires construits dans les quartiers précédemment habités; de vivre dans des familles d’accueil ou encore dans des camps provisoires qui répondent à des normes minimales; ou d’être relocalisés dans des sites temporaires identifiés par le gouvernement.</p>
<p class="bodytext"><br />CARE prépare des solutions innovatrices pour aider les populations que ce soit en érigeant des abris faciles à monter qui protègent des éléments; en leur fournissant des trousses d’urgence qui leur permettront de réparer ou de renforcer les abris existants ou les immeubles endommagés; et également une vaste campagne d’information sur les techniques de construction d’édifices sécuritaires. “Les Haïtiens prendront eux-mêmes les décisions sur la meilleure façon de refaire leur vie. Nous sommes là pour les soutenir et faire le chemin avec eux,” souligne Frédéric Haupert.<br /><br /><b>Contact: Frédéric Haupert, Directeur, CARE in Luxemburg, Tel: 26203060, Mob: 621490942, Email: haupert@care.lu</b><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>LU Pressemitteilung</category>
			<category>LU Starts. Spalte 03 nur Text</category>
			
			<author>haupert@care.lu</author>
			<img src="uploads/pics/EMG-HTI-2010-EH-198_01.jpg" width="2101" height="1485" border="0" alt="Les Haïtiens prendront eux-mêmes les décisions sur la meilleure façon de refaire leur vie." title="Les Haïtiens prendront eux-mêmes les décisions sur la meilleure façon de refaire leur vie." />Les Haïtiens prendront eux-mêmes les décisions sur la meilleure façon de refaire leur vie. Photo: CARE/Evelyn Hockstein
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 14:06:00 +0200</pubDate>
			
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