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Security in face of climate change

Projektdaten

Landkarte von Indonesien.

Country/Region: Indonesia, South Sulawesi and Thailand
Short description: Building coastal resilience to reduce climate change impact
Local partner: CARE International Indonesia and Raks Thai Foundation
Funding:
European Union (EU)
Duration: February 2011 – January 2014

Coastal Livelihoods and Climate Change

Coastal communities in Southern Thailand and Southern Sulawesi are already experiencing consequences of climate change in their day to day lives.
High levels of erosion due to environmental degradation are exacerbated by climate change impacts, such as rising sea levels and increased storm surges. The resulting intrusion of salt water into shallow fresh water areas will cause significant change to ecosystems and disrupt the livelihoods of those dependent upon them. Additionally, frequent and severe weather events put their lives and livelihoods at risk. Indonesia and Thailand possess a limited capacity in environmental management and governance at the local government level, particularly in the area of technical expertise, monitoring and enforcement of laws and regulations and general planning capacity. These limitations are expected to hinder the rollout of the national climate change strategy, including the formulation of local adaptation priorities and action plans.

Building Resilience to Climate Change

In response, CARE Deutschland Luxemburg e.V. and its local partners are jointly implementing the project “Building Coastal resilience to reduce climate change impact in Thailand and Indonesia” (BCR-CC). Challenges identified above are addressed by strengthening local capacities through training, implementing common vulnerability assessments and improving joint planning and budgeting processes in order to integrate adaptation activities in regional development.
The overall objective of the project is that coastal populations in Indonesia and Thailand become increasingly resilient towards the negative impacts of climate change. This will be accomplished in two steps:
1. Coastal authorities and civil society organisations are progressively integrating climate change adaptation into sub national development, environment and disaster risk reduction and strategy plans.
2. Coastal authorities and civil society organizations collaborate to design and implement innovative community based adaptation activities that reduce risks from coastal hazards.
The project will develop innovative, flexible and locally responsive Climate Change Adaptation models. These will be integrated into the local planning and budgeting and implemented across the main intervention areas such as restoration of coastal ecosystems, spatial planning, infrastructure improvement and risk resilience.

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Projektfinanzierung

Europäische Kommission

Projektbetreuung

Bild von Katrin von der Dellen

Katrin von der Dellen

Projektkoordinatorin

Tel. +49 (0)228 975 63 - 18

Fax +49 (0)228 975 63 - 51

v.d.dellen[at]care.de 

Medieninformationen zu Indonesien

Eine Fallstudie aus Indonesien unterstützt die Hypothese, dass der Klimawandel die Armut verschärft (Foto: Anna-Katharina Hornidge)

CARE-Studie bestätigt: Klimawandel verschärft Armut

28.05.2010. 

Scharrenbroich: Faule Kompromisse und Leisetreterei nicht angebracht beim Klimawandel

Sandra Bulling

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Ausgetrocknete Erde: Das Klima ändert sich in Indonesien (Foto: Hornidge)

Studie bestätigt: Klimawandel verschärft Armut

10.12.2009. 

CARE und ZEF geben Handlungsempfehlungen für Hilfsorganisationen

Sandra Bulling

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Auf den Philippinen arbeitet CARE mit lokalen Partnern, um die Bevölkerung mit dem Nötigsten zu versorgen (Foto: CARE/Aznar)

Nothilfe in Südostasien

16.10.2009. 

CARE-Nothilfeteams in Vietnam, Indonesien, Laos, Kambodscha und auf den Philippinen im Einsatz.

Sandra Bulling

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Auf den Philippinen arbeitet CARE mit lokalen Partnern, um die Bevölkerung mit dem Nötigsten zu versorgen (Foto: CARE/Aznar)

Katastrophen Südostasien

13.10.2009. 

Sauberes Wasser, Reis und Decken für Tausende Betroffene

Sandra Bulling

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Trümmer, wohin man blickt: Eine Frau im Dorf Kuranji Hulu, Sei Gringging Bezirk (Foto: CARE/Purnomo)

Erdbeben Indonesien

05.10.2009. 

CARE verteilt Wasserkanister, Decken, Tücher und Hygieneartikel - "Die ersten Kinder bereits erkrankt"

Sandra Bulling

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Zwei Erdbeben haben in kürzester Zeit schwere Zerstörungen auf der indonesischen Insel Sumatra angerichtet (Reuters/Muhammad Fitrah/Singgalang Newspaper, courtesy www.alertnet.org)

Indonesien: „Keine Minute verlieren“

01.10.2009. 

CARE bereitet Verteilung von Wasserreinigungstabletten vor

Sandra Bulling

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G8-Gipfel: CARE fordert stärkere Beteiligung und Mitsprache für Entwicklungsländer

06.07.2009. 

Scharrenbroich: Partnerschaft bedeutet mehr als nur ein paar zusätzliche Stühle am Verhandlungstisch

Thomas Schwarz

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CARE verteilt Wasserkanister, Wasseruafbereitungsmittel und Lebensmittel.  Foto: CARE/Melanie Brooks

Jakarta - Schlammlawine tötet sechs Menschen

09.02.2007. 

CARE hilft Flutopfern in Jakarta – Jamann überzeugt sich vor Ort: „Wir bitten um Spenden, um weiter helfen zu können“

 

Thomas Schwarz

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CARE verteilt Wasserkanister, Wasseruafbereitungsmittel und Lebensmittel.  Foto: CARE/Melanie Brooks

Jakarta-Flut: Nach wie vor dringend Hilfe erforderlich

08.02.2007. 

Hauptgeschäftführer Jamann vor Ort: „Hier steht uns das meiste noch bevor“. Lebensgrundlagen vieler Menschen auf dem Land komplett zerstört. CARE verteilt Kanister und Lösungen für Wasser-Reinigung

Thomas Schwarz

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Flut in Jakarta: CARE Deutschland stellt 30.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung

06.02.2007. 

Hilfe für 30.000 Menschen angelaufen – Jamann: „Auch in Aceh immer noch Opfer der Weihnachtsfluten“

Thomas Schwarz

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Erdbeben Indonesien: Ausweitung der Hilfe

23.06.2006. 

CARE International Deutschland hat 150.000 Euro zugesagt. Insgesamt stellt CARE International mehr als 4 Millionen Euro zur Verfügung.

Thomas Schwarz

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„Ausmaß im Erdbebengebiet schlimmer als beim Tsunami 2004 in Indonesien“

16.06.2006. 

Beispielloser Appell von sechs Organisationen: „Wir können nicht allen helfen, wenn das Geld ausbleibt“ – Bis zu 1,5 Millionen obdachlos – „Das ist eine Tragödie“

Thomas Schwarz

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Ein verletztes Mann wird von seiner Familie ins Krankenhaus von Yogyakarta getragen. Foto: Reuters/ Dwi Oblo

Erdbeben Indonesien: CARE stellt 30.000 Euro Soforthilfe bereit

27.05.2006. 

CARE stellt 30.000 Euro Soforthilfe für Opfer des Erdbebens in Indonesien zur Verfügung. CARE-Erkundungsteam auf dem Weg in die Region.

Sandra Bulling

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CARE sattelt auf: Von der Tsunami-Überlebenshilfe zur Lebens-Perspektive

24.06.2005. 

CARE International Deutschland gab bisher mindestens 400.000 Menschen Starthilfe.

Kirsten Andrä

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100 Tage nach dem Tsunami: Rekord-Spendenergebnis von 125 Millionen Euro

04.04.2005. 

Die Aktion Deutschland Hilft, zu deren Gründungsmitgliedern CARE gehört, hat 100 Tage nach der Katastrophe in Südasien ein Rekord-Spendenergebnis von 125 Millionen Euro erreicht. 48 Prozent davon werden noch 2005 von den Mitgliedsorganisationen eingesetzt.

Aktion Deutschland Hilft

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Sumatra: Erdbeben zerstörte CARE-Büro auf der Insel Simeulue. Hilfe für die Obdachlose Inselbevölkerung läuft an.

30.03.2005. 

Die CARE-Mitarbeiter konnten unverletzt in zwei Gemeinschaftszelten untergebracht werden und haben mit den ersten Hilfsmaßnahmen begonnen.

Christina Heitmann

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Tsunami-Hilfe in Indonesien: Herausforderungen und Risiken

11.03.2005. 

Carsten Völz berichtet. Nach elf Wochen Einsatz in der Region Aceh steht der CARE-Nothilfekoordinator für Interviews zur Verfügung. Seine größte Sorge: Afrika darf nicht vergessen werden.

Christina Heitmann

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Sieben Wochen nach der Flut droht Tsunami-Kindern eine neue Gefahr: Unterernährung

12.02.2005. 

12,7 Prozent der Kinder in den indonesischen Lagern für Tsunami-Opfer sind unterernährt. CARE International startet ein umfassendes Therapie- und Ernährungsprogramm.

Christina Heitmann

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Aceh: Eindämmung der Seuchengefahr durch bessere Hygienebedingungen

25.01.2005. 

Auswärtiges Amt bewilligt CARE 245.000 Euro für den Bau sanitärer Anlagen. 3.000 Latrinen, Gesundheitsaufklärung und Ausbildung von Hygiene-Promotoren in Sammellagern. Infektionsrisiken bereiten WHO immer noch Sorge.

Christian Worms

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Indonesien: CARE bringt mit Helikoptern Hilfe in bisher nicht zugängliche Küstenorte

10.01.2005. 

CARE International setzt ab morgen Helikopter ein, um in bisher nicht zugänglichen Küstenabschnitten der indonesischen Provinz Aceh Hilfe zu leisten.

Christina Heitmann

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CARE erweitert Nothilfe für Seebebenopfer

28.12.2004. 

CARE erweitert zügig die Nothilfe in den am schwersten

von den Flutwellen getroffenen Gebieten in Südasien.

Christina Heitmann

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Aktuelle Meldung zu Indonesien

Cynthia Awuor (CARE Kenia), Anna-Katharina Hornidge (ZEF), Dr. Anton Markmiller (Geschäftsführer CARE Deutschland-Luxemburg) und Sergio A. Zelaya-Bonilla vom UN-Wüstensekretariat (Foto: CARE/Bulling)

"Eine klimapolitisch dramatische Zeit"

02.06.2010. 

ZEF und CARE stellen gemeinsame Studie vor / Staatssekretär des BMU und Vertreter des UN-Wüstensekretariats zu Gast

Michael Keller

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Bilder der Verwüstung prägen die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince (Foto: CARE/Hockstein)

Bebende Erde, tosende Stürme

17.03.2010. 

Die humanitären Einsätze von CARE in den letzten sechs Monaten

Sabine Wilke

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Bilder der Zerstörung und der Nothilfe, die 2004 um die Welt gingen (Foto: CARE/Purnomo)

Fünf Jahre nach der Welle

23.12.2009. 

Fragen und Antworten zur Arbeit von CARE nach dem Tsunami 2004

Sabine Wilke, Peter Dörrie

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Eri in seinem Element, der Küche seines Cafés (Foto: CARE/Ernesti)

Zurück zur Normalität

21.12.2009. 

Fünf Jahre nach dem Tsunami: Eri aus Banda Aceh und sein neues Leben

Wiwik Widyastuti

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Was wird aus unseren Kindern? Die Frage stellt sich vielen indonesischen Eltern angesichts des Klimawandels (Foto: CARE/Widyastuti)

Indonesien: Die Zukunft unserer Kinder

07.12.2009. 

Folge 1 der Serie: Wie erleben CARE-Mitarbeiter aus aller Welt den Klimawandel?

Wiwik Widyastuti

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Nach der ersten Nothilfe beginnt der Wiederaufbau in den schwer zerstörten Gebieten auf Sumatra (Foto: CARE/Purnomo)

Indonesien: Sechs Wochen nach dem Erdbeben auf Sumatra

11.11.2009. 

1,2 Millionen Menschen betroffen / CARE arbeitet in den Bereichen Wasser, Hygiene und Unterkünfte

Sabine Wilke

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Das Nötigste im CARE-Paket: Frauen in Indonesien (Foto: CARE/Purnomo)

Nach den Katastrophen in Südostasien

23.10.2009. 

Update: Wie und wo hilft CARE?

Sabine Wilke

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Adije Fachrurrazi ist für CARE vor Ort im Erdbebengebiet (Foto: CARE)

Email aus Padang

05.10.2009. 

CARE-Nothilfekoordinator Adije Fachrurrazi berichtet von der Lage vor Ort

CARE International

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Eingestürzte Häuser, überall wo man in Padang hinsieht (Foto: Reuters/Muhammad Fitrah/Singgalang Newspaper, courtesy www.alertnet.org)

Die Stadt ist tiefschwarz

02.10.2009. 

Erdbeben auf Sumatra: CARE-Mitarbeiter aus Indonesien berichtet per SMS

Bahtra Tarigan

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Derzeit versuchen Helferteams, zu den Menschen in Sumatra zu gelangen (Foto: Reuters/Supri, courtesy www.alertnet.org)

Indonesien von Erdbeben erschüttert

01.10.2009. 

Schweres Beben auf Sumatra / 529 Opfer bestätigt, tausende weitere befürchtet

CARE International

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Aktionen / Events zu Indonesien

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