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Hunger! Das Gefühl kennt jeder. Der Magen knurrt, die Konzentration schwindet und nichts geht mehr. Wer jetzt durch den Supermarkt läuft, kauft viel zu viel. Heißhunger, Gelüste, Hungerattacken – mit solchen schweren Worten beschreiben wir unseren Hunger. Die gute Nachricht: Wir können ihn stillen. Meistens sogar ziemlich schnell, mit einem Gang in die Küche oder zur Tankstelle. In vielen Teilen der Welt sieht die Realität anders aus. Hungernde Menschen in Afrika – das ist ein Begriff, der viel gebraucht und zu selten hinterfragt wird. Um dies zu tun hat die UN den 16. Oktober zum Welternährungstag erklärt. Zum Dossier
H2O: Zwei Wasserstoffatome, ein Sauerstoffatom – fertig ist der wichtigste Rohstoff der Welt. Ohne Wasser gibt es kein Wachstum, keine Nahrung, kein Leben. Wasser reproduziert sich selbst, verdampft, kondensiert und bewegt sich somit in einem immerwährenden Kreislauf. H2O ist die einzige chemische Verbindung, die in allen drei Aggregatszuständen auftritt: flüssig, fest gefroren und als Wasserdampf. Die Menschheit lebt vom und mit Wasser. Die Weltbevölkerung wächst jährlich um 80 Millionen Menschen. Das bedeutet, dass jedes Jahr eine komplette Bundesrepublik Deutschland auf der Welt hinzukommt. Menschen, die Wasser benötigen und konsumieren. Aber reicht das Wasser denn für alle? Und könnte es überall sauber und sicher sein? Zum Dossier
„Wer gesund ist, hat Hoffnung. Und wer Hoffnung hat, hat alles“, so ein arabisches Sprichwort. Gesundheit ist das höchste Gut, sagt man auch in Deutschland. Und darin liegt viel Wahrheit. Besonders für Menschen in ärmeren Ländern ist ein gesunder Körper ihr Kapital. Sind sie krank oder geschwächt, können sie nicht arbeiten und ihren – ohnehin nur geringen – Lebensunterhalt verdienen. Frauen müssen häufig ihre kranken Familienmitglieder pflegen. Kranke Kinder verpassen die Schule und hinken in ihrer körperlichen Entwicklung hinterher. Umgekehrt verstärkt Armut das Risiko von Krankheiten. Darauf macht der Weltgesundheitstag aufmerksam. Zum Dossier
Am zweiten Sonntag im Mai wird traditionell der Muttertag gefeiert. Aber so hell der Tag ist, so dunkel ist die Nacht. Deshalb haben Organisationen überall in Europa vor einigen Jahren die sogenannte „Mutternacht“ initiiert. Auch CARE lädt ein, sich für Mütter einzusetzen: Am 6. Mai gibt es in der Berliner Kalkscheune einen Abend, an dem sich alles um Mütter dreht. Zum Dossier
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