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Rokia musste mit ihren vier Kindern nach Mopti fliehen. Ihr Mann konnte nicht mitkommen, sie hat große Angst um ihn. Dank CARE bekommen sie und ihre Kinder drei Mal am Tag etwas zu Essen.
Ibrahim berichtet, dass er nach seiner Flucht mit 20 Menschen auf engstem Raum wohnen muss. Arbeit gibt es nicht und die Kinder können nicht zur Schule.
Ihre Berichte können Sie hier lesen.
Auch Haussa musste mit ihrem Sohn fliehen. Sie und tausende Flüchtlinge haben eine zerrüttete Vergangenheit und keine sichere Zukunft. Sie erzählt eindrücklich von der Flucht mit ihrem zweijährigen Sohn.
14.02.2013.
Vielen intern Vertriebenen in Mali fehlt es an existenziellen Dingen wie Nahrung. CARE hilft ihnen, ihre Lebensgrundlage zu sichern.
» weiter07.02.2013.
Viele Menschen fliehen vor der Gewalt im Norden Malis. Oftmals werden sie von Menschen aufgenommen und unterstützt, denen es selbst an Vielem fehlt.
» weiter01.02.2013.
Viele der intern Vertriebenen mussten bei ihrer Flucht aus Timbuktu alles zurücklassen und brauchen nun Unterstützung.
» weiterSparkasse KölnBonn
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