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Humanitäre Krise in Mali: So hilft CARE

Ein Mutter mit ihrem kleinen Kind in Djenné, Mali. Bereits 2012 waren in Mali zahlreiche Menschen von Gewalt und Nahrungsunsicherheit betroffen. (Foto: CARE/Marie-Eve Bertrand)

Über 200.000 Menschen mussten bisher vor der Gewalt im Norden Malis fliehen. Nach der schweren Nahrungsmittelknappheit im letzten Jahr sind außerdem die Vorräte vieler Menschen aufgebraucht. 700.000 Kinder sind von akuter Mangelernährung bedroht. CARE unterstützt die Flüchtlinge mit Nahrung und sichert ihre Existenzgrundlage.

Bilder, Geschichten und Gesichter der Krise in Mali:

  • Diese Frau musste mit ihrem Kind vor der Gewalt in ihrem Dorf fliehen. (Foto: CARE/Marie-Eve Bertrand)
  • Rokia musste mit ihren vier Kindern nach Mopti fliehen. Ihr Mann konnte nicht mitkommen, sie hat große Angst um ihn. Dank CARE bekommen sie und ihre Kinder drei Mal am Tag etwas zu Essen.
    Ibrahim berichtet, dass er nach seiner Flucht mit 20 Menschen auf engstem Raum wohnen muss. Arbeit gibt es nicht und die Kinder können nicht zur Schule.
    Ihre Berichte können Sie hier lesen.

     

    Auch Haussa musste mit ihrem Sohn fliehen. Sie und tausende Flüchtlinge haben eine zerrüttete Vergangenheit und keine sichere Zukunft. Sie erzählt eindrücklich von der Flucht mit ihrem zweijährigen Sohn.

Helfen Sie CARE, die Menschen in Mali zu unterstützen und spenden Sie hier!

Aktuelle Meldungen zur Lage vor Ort:

Die Verteilung von Nahrungsmittel sichert die Existenz vieler internen Flüchtlinge. (Foto: CARE)

Krise in Mali: Ein Tag mit CARE in Ségou

14.02.2013. 

Vielen intern Vertriebenen in Mali fehlt es an existenziellen Dingen wie Nahrung. CARE hilft ihnen, ihre Lebensgrundlage zu sichern.

Von CARE International

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Viele Menschen in der Region Ségou sind auf die Verteilung von Nahrung angewiesen. Nur so können sie momentan ihre Lebensgrundlage sichern. (Foto: CARE)

Mali: Reste von Nahrung und Hoffnung

07.02.2013. 

Viele Menschen fliehen vor der Gewalt im Norden Malis. Oftmals werden sie von Menschen aufgenommen und unterstützt, denen es selbst an Vielem fehlt.

Von CARE International

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Die Flucht von Haussa und ihrem Sohn dauerte vier Tage. Sie möchten so bald wie möglich zurück nach Hause. (Foto: CARE/Alpha Cisse)

Flüchtlinge in Mali: Zerrüttete Vergangenheit und unsichere Zukunft

01.02.2013. 

Viele der intern Vertriebenen mussten bei ihrer Flucht aus Timbuktu alles zurücklassen und brauchen nun Unterstützung.

Von CARE International

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