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"Oscarcito": Bildungschancen für Slumkinder in Buenos Aires

Projektdaten

Land/Region: Argentinien, Buenos Aires
Titel:  Vorschulunterricht für benachteiligte und ausgegrenzte Slumkinder
Kooperationspartner: Horst Schroth, Dr. Elke Rottgardt
Lokaler Partner: Centro Interamericano de Investigaciones Psicológicas y Ciencias Afines (CIIPCA)
Finanzierung: Privatmittel Schroth/Rottgardt, Firmen und andere Einrichtungen, CARE-Spender
Laufzeit: 2005 - 2008

"Ich glaube, dass alle Kinder ein Recht darauf haben, in Frieden, Gesundheit und Würde aufzuwachsen. Ich glaube, dass sie ein Recht auf ihre Zukunft haben und damit auch ein Recht auf eine fundierte Bildung."

 

 

Horst Schroth, Kabarettist

Foto: Gabi Oster-Novak/Rheinzeitung

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Argentiniens lebt unter der offiziellen Armutsgrenze. In der Megacity von Buenos Aires leben allein 12,3 Millionen Menschen. Etwa die Hälfte der Einwohner ist arm und daher gezwungen in Slums zu leben, darunter mehr als vier Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Die Kinder aus den "villas miseria" sind zum größten Teil indianischer Herkunft und sprechen kein Hochspanisch („castellano“), sondern eine Ghettosprache. Zwischen ihnen und dem staatlichen Bildungssystem steht eine massive Sprach- und Kulturbarriere. Die Lerninhalte in den Schulen  sind an der Lebenswelt der europäisch geprägten Oberschicht orientiert, zu der diese Kinder keinen Zugang haben. Viele lernen deshalb weder lesen noch schreiben und haben somit keine Chance, ihr Ghetto jemals zu verlassen.

Bildung ist Zukunft - Vorschule für Slumkinder

In den Slums von Buenos Aires sind zwei Drittel der Armen Kinder und Jugendliche. Fotos: Dr. Elke Rottgardt

Wissenschaftler des argentinischen "Centro Interamericano de Investigaciones Psicológicas y Ciencias Afines" haben ein Programm entwickelt, dass die Kinder sowohl sprachlich als auch inhaltlich auf den Schuleintritt vorbereitet. Mit viel Engagement widmen sich die Pädagogen der Universität Buenos Aires dieser Problematik. Auch der Kabarettist und Schauspieler Horst Schroth engagiert sich gemeinsam mit seiner Frau Dr. Elke Rottgardt seit mehr als vier Jahren für die Slumkinder Buenos Aires. Zusammen mit Freunden und Kollegen haben sie einen privaten Kreis aufgebaut und die finanzielle Schirmherrschaft für „Oscarcito“ übernommen.

Horst Schroth: "Meine Frau und ich sind überzeugt von ihrem Konzept und haben unseren argentinischen Partnern unsere Hilfe fest zugesagt. Mit nur 12 Euro im Monat oder 144 Euro im Jahr können Sie einem Kind die Teilnahme an 'Oscarcito' ermöglichen und ihm so den Weg zu einer selbstbestimmten Zukunft in Freiheit und Würde ebnen."

Je mehr Spenden zusammenkommen, desto mehr Kinder können von der Initiative profitieren!

Dass Sie Ihre Spende steuerlich geltend machen können, versteht sich von selbst. Bitte helfen auch Sie! Geben Sie den Slumkindern von Buenos Aires die Chance auf Bildung und schenken Sie ihnen Hoffnung auf eine menschenwürdige Zukunft:

 

Spendenkonto 44 040
Sparkasse Bonn, BLZ 370 50 198
Stichwort: Oscarcito - Argentinien

 

Oder spenden Sie direkt online.

April 2009 - Bericht an den Spenderkreis

Februar 2008 - Bericht an den Spenderkreis

Januar 2007: Bericht an den Spenderkreis

Mai 2006: Bericht an den Spenderkreis

Juni 2005: Bericht an den Spenderkreis

Januar 2005: Bericht an den Spenderkreis

 
Betrag (€):  
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Spendenkonto
CARE Deutschland-Luxemburg e.V.
Sparkasse KölnBonn
Kontonummer: 4 40 40
Bankleitzahl: 370 501 98
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Projektbetreuung

Bild von Susanne Knoke.

Susanne Knoke
knoke[at]care.de

 

Folgende Einrichtungen und Unternehmen unterstützen das Projekt:

 

Deutsche Botschaft Argentinien, Buenos Aires

Emons Spedition, Köln

FCm DER Travel Solutions, Oberursel

Hotel Altschwabing, München

Humboldt Gymnasium, Köln

Kom(m)ödchen, Düsseldorf

Kulturbüro Niederrhein, Kleve

Kulturbüro, München

Lustspielhaus, München

Network movie Filmproduktion, Köln

Pantheon-Theater, Bonn

Sektor 21 / Neue Medien, Mülheim a.d. Ruhr

Senftöpfchen-Theater, Köln

Volkswagen Argentina, Buenos Aires

WortArt Verlag, Köln

Canmax, Baden-Baden

 

 

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