
Das ganze Ausmaß der Zerstörung auf Haiti ist noch unklar (Reuters/REUTERS TV, courtesy www.alertnet.org)
13. Januar 2010. Das Nothilfeteam von CARE bereitet sich derzeit auf erste Hilfsmaßnahmen für Betroffene des Erdbebens in Haiti vor. „Wichtig ist jetzt vor allem, die Menschen schnell zu erreichen. Sie brauchen dringend Trinkwasser, Medikamente und eine sichere Unterkunft“, sagt Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg. Laut ersten Meldungen der CARE-Mitarbeiter aus Haiti sind schwerwiegende Schäden zu erwarten. „Da aber generell die Kommunikation zusammengebrochen ist, haben wir Schwierigkeiten, unsere Mitarbeiter zu erreichen“, so Markmiller weiter. Haiti erlebte 2008 schwere Zerstörungen durch mehrere Wirbelstürme. Das CARE-Büro hat dabei umfangreiche Nothilfeprojekte durchgeführt und wird auch jetzt Hilfe leisten.
CARE arbeitet seit 1954 in Haiti und organisierte damals Nothilfemaßnahmen nach Hurrikan Hazel. Heute arbeitet CARE in den Bereichen HIV/AIDS, Gesundheit von Müttern und Kindern, Nahrungsmittelsicherheit sowie Wasser und sanitäre Anlagen. Dabei kooperiert CARE eng mit lokalen Organisationen und der Regierung.
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CARE ruft zu Spenden für die betroffenen Menschen in Haiti auf:
Spendenkonto 4 40 40
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Online spenden unter www.care.de/spenden.html
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