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Land/Region: Simbabwe/ Gweru
Kurzbeschreibung: Städtische und ländliche Ernährungssicherung
Finanziert durch: Humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO)
Lokaler Partner: CARE Simbabwe
Laufzeit: November 2010 – Juli 2011
Simbabwe befindet sich seit einer umfassenden Landreform im Jahr 2000 in einer wirtschaftlichen und finanziellen Krise, von der sowohl die Stadt- als auch die Landbevölkerung betroffen ist. Dürrezeiten verschärfen den Mangel an verfügbarem Wasser. Die Arbeit der Landwirtschaft wird dadurch weiter erschwert und Nahrungsmittel werden knapper.
CARE errichtet für die Menschen in den Slums der Stadt Gwere in Zentralsimbabwe ein weitreichendes Bewässerungssystem für Gemüsegärten, die in einem früheren Projekt angelegt wurden. Mit Wassertanks und elektrischen Pumpen wird sichergestellt, dass jederzeit genug Wasser zur Bewässerung der Gärten zur Verfügung steht. Um die Nachhaltigkeit der Maßnahme zu garantieren, veranstaltet CARE zudem Workshops zu effizienteren Anbau- und Bewässerungsmethoden. Das Projekt erreicht in Gwere 2.700 Haushalte mit insgesamt rund 16.200 Personen.
Mehr erfahren über Cholera und die CARE-Projekte in Simbabwe: im Online-Dossier

Axel Rottländer
rottlaender[at]care.de
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