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Sie fliehen vor Luftangriffen und Raketeneinschlägen. Die große Mehrzahl von ihnen sind Mütter mit Kindern, die in Syrien den Kontakt zu ihren Männern verloren haben oder bereits mit Sicherheit wissen, dass sie getötet wurden.
CARE unterstützt etwa 30.000 Flüchtlinge, damit sie Nahrung, Decken und Kleidung kaufen und Miete bezahlen können. Doch weit mehr Familien benötigen weiterhin Unterstützung.
Unter den Menschen, die in Amman Sicherheit suchen, ist auch die 18-jährige Zhoor. Sie war im siebten Monat schwanger, als sie Jordanien erreichte. Ihr kleines Baby, ein Junge, wurde im Juni 2012 in Amman geboren - ohne Beisein des Vaters, denn der ist in Syrien verschollen. Tot, wie Zhoor gehört hat, aber sicher weiß sie es nicht.

Das Baby muss das erste Lebensjahr als Flüchtling überleben. Zhoors Vater Abdul, der es auch nach Jordanien geschafft hat, sagt: "Vor der Hilfe von CARE waren wir mit der Miete im Rückstand. Der Vermieter wollte uns rauswerfen. CARE hat uns eine große Last von den Schultern genommen. Jetzt haben wir erstmal ein Dach über dem Kopf.“ Doch trotzdem ist er besorgt: "Wir haben keine Heizung, kaum Decken und keine warme Kleidung. Wir haben große Angst. Und dann die Feuchtigkeit im Haus…”
Bitte helfen Sie Zhoors Familie und anderen Flüchtlingen - tragen Sie einen Teil zu unserer Nothilfe in Jordanien bei. Mit 80 Euro finanzieren Sie einen Monat Lebensunterhalt für eine Familie, die damit Nahrung, Kleidung und Miete bezahlen kann.
Ein Ende der Krise in Syrien ist nicht abzusehen. Sicher ist nur eins: Die Flüchtlinge benötigen Hilfe, und zwar solange, bis sie nach Hause können. CARE versorgt die Familien mit dem Nötigsten, wie Heizöfen im Winter, Miete, Kleidung und Nahrung.
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Rund 8.000 Flüchtlinge erreichen jeden Tag die Grenze. Der Gewalt entkommen, stehen sie in Jordanien vor dem Nichts. (Foto: CARE/Chevy Morris)
Die Flüchtlingsfamilien leben in engen, kalten und leeren Räumen, für die sie kaum die Miete aufbringen können. (Foto: CARE/Jenny Matthews)
In Jordaniens Hauptstadt Amman suchen viele Flüchtlinge verzweifelt nach Arbeit - hier hat CARE ein Hilfe-Center errichtet. (Foto: CARE/ S. Bulling)
Die Neuankömmlinge werden von den CARE-Helfern aufgenommen und erhalten Hilfe nach ihren Bedürfnissen. (Foto: CARE/S. Bulling)
Viele von ihnen sind traumtasiert - wie dieses Mädchen, das den Tod seines Vaters nicht akzeptieren kann. Es erzählt täglich von ihm, als wäre er noch am leben. (Foto: CARE/T. Schwarz)
„Ich würde gerne zur Schule gehen. Ich möchte Zahlen und Buchstaben lernen.“ Laut einer Umfrage erhalten 60 Prozent der Flüchtlingskinder keinen Unterricht.
CARE versorgt Flüchtlingsfamilien mit Matratzen, Decken und Bargeld für Nahrungsmittel und andere Grundbedürfnisse und zahlt Miete. (Foto: CARE/Chevy Morris)
Mit den Spenden für Flüchtlingsfamilien konnte CARE bereits für mehr als 30.000 Menschen die größte Not lindern. (Foto: CARE/Chevy Morris)
Doch viele weitere Familien benötigen Unterstützung - täglich kommen mehr an. (Foto: CARE/Jenny Matthews)

CARE-Helferin Deborah Underdown war in Jordanien: "...Jeder, der neu eintrifft, wird befragt: Wie heißt du? Mit wie vielen Familienmitgliedern lebst du zusammen? Die CARE-Teams fragen auch nach Schulden der Familie, ob sie bereits Hilfe erhalten haben, ob sie bedroht oder ausgenutzt worden sind.
Einem Sechstel der Menschen konnten wir helfen. Für den Rest fehlt es an Mitteln. Für das CARE-Team ist es schwer, diese Frage täglich zu beantworten: Wem können wir helfen, wem momentan noch nicht?..." Weiter
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