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Stiftung Hoffnung 1-plus - CARE für Kinder in Slums

Foto: CARE/ Eva Maas, Hoffnung 1-plus, CARE-Stiftung
Hinter den Kindern erstreckt sich eins der Slums von Nairobi. (Foto: CARE/ Eva Maas)

Mit diesem besonderen Instrument hilft die Deutsche CARE-Stiftung Kindern in den städtischen Slums.

Hier ist der Name Programm: Die Stiftung hilft, die Lebensbedingungen junger Menschen, die in Slums aufwachsen – vom Kleinkind bis zum jungen Erwachsenen – zu verbessern. Hunger, Krankheit und Armut, denen die Kinder und Jugendlichen täglich ausgesetzt sind, sollen verringert werden. Um dies zu erreichen, fördert die Stiftung Schulen und leitet medizinische und weitere Hilfsmaßnahmen ein. So erhalten Slumkinder wieder eine Perspektive.

Die Stiftung wurde Ende 2009 unter dem Dach der Deutschen CARE-Stiftung gegründet und nahm zu Beginn des Jahres 2010 ihre Arbeit in Agadez und Nairobi auf. Es folgten Projekte in Guatemala und Kambodscha. Je nach Finanzierungsmöglichkeiten soll später in weiteren sozialen Brennpunkten in Afrika, Lateinamerika oder Asien gearbeitet werden. Die Stiftung verfolgt ausschließlich unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke.

Hier geht's zum Jahresbericht 2013 der Stiftung Hoffnung 1-plus. (PDF, 2,9 MB)

Hier geht's zum Jahresbericht 2012 der Stiftung Hoffnung 1-plus. (PDF, 4,2 MB)

 

 

Um dies Video ansehen zu können, müssen Sie den Flash Player herunterladen.

In der Satzung der Stiftung sind die Ziele folgendermaßen beschrieben:

„Zweck der Stiftung ist, die Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Slums der Dritten Welt zu verbessern. Die Förderung geschieht insbesondere durch Mitwirkung an Hilfs-, Entwicklungs-, schulischen und medizinischen Maßnahmen zur Linderung von Hunger, Krankheit und Armut. Die Stiftung verfolgt ausschließlich unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.“

( §2, Abs.1 )

Hier können Sie die vollständige und vom Finanzamt anerkannte Satzung der Stiftung Hoffnung 1-plus - CARE für Kinder in Slums als pdf abrufen.

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Wie wird die Stiftung finanziert?

  • Das Stiftungskapital beträgt zurzeit 120.000 Euro (Stand: August 2012). Um die Maßnahmen für die Slumkinder ausweiten zu können, werden weitere Zustifter gesucht.
  • Man kann der Stiftung ein zinsloses Darlehen auf Zeit geben
  • oder für konkrete Maßnahmen innerhalb des Satzungszweckes spenden. Bis zum Monatsende August 2012 sind private Spenden in Höhe von 13.310,00 Euro eingegangen.
  • Die Durchführung von Projekten, die von öffentlichen wie privaten Zuwendungsgebern unterstützt werden, wird vorbereitet.
  • Die 1997 gegründete Deutsche CARE-Stiftung übernimmt für die zufließenden Erträge die Treuhandschaft und damit alle Verwaltungsaufgaben. Sie ist verpflichtet, das Stiftungskapital sicher und rentabel anzulegen.

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Fotogalerie: Leben im Slum

Die Müllhalde von Korogocho, einem Slum in Nairobi, Kenia: Hier verdienen sich Kinder aus dem Slum ihr Einkommen. (Foto: CARE/Thomas Schwarz)

Dorine sammelt von der Müllkippe Metall und Plastik, um es für weniger als zwei Dollar zu verkaufen. Das ist alles, was sie in Korogocho dafür bekommt. (Foto: CARE/Thomas Schwarz)

Dorines Hände sortieren fleißig den Müll auseinander. Für ein Kilo bekommt sie höchstens zwei Dollar pro Tag. Davon muss sie leben. (Foto: CARE/Thomas Schwarz)

Die Waage an der Müllhalde von Korogocho, Nairobi: Hier wird gewogen, wieviel Geld die Kinder für das Sortieren bekommen. Ein Kilo = maximal zwei Dollar für sieben Stunden Arbeit. (Foto: CARE/Thomas Schwarz)

Die Waage von Korogocho (Foto: CARE/Thomas Schwarz)

Die Kyeeda Schule - ein Zentrum, in dem die Kinder nicht nur lernen, sondern auch zu essen bekommen: eine Schale Reis zum Überleben. (Foto: CARE/Thomas Schwarz)

Ein Schlafzimmer für Schulkinder: dünne Matten, keine Tür zum Abschließen und der Nacht ausgesetzt - aufgenommen im Korogocho-Slum in Nairobi. (Foto: CARE/Thomas Schwarz)

Trotz alledem: Die Kinder bleiben Optimisten, sind auch ohne Gesundheitsversorgung, Ausbildung und oft ohne Eltern zuversichtlich. (Foto: CARE/Thomas Schwarz)

Die Stiftung wird vom Vorstand und vom Stiftungsrat geführt:

Der Stiftungsrat besteht aus: Hans-Josef Schmitz (Vorsitzender); OStudRat Gerhard Denter ; OStudRätin a.D. Christine Grünewald; Prof. Dr. med. Gerhard Hollmann; Dipl. Kfm. Jens Kiencke; Parl. St. a.D. Karin Kortmann.

Mitglieder des Vorstandes sind Staatssekretär a.D. Heribert Scharrenbroich; Vorsitzender (Vorsitzender des Kuratoriums von CARE Deutschland-Luxemburg e.V.); Karl-Otto Zentel, Stellv. Vorsitzender (Generalsekretär von CARE Deutschland-Luxemburg e.V); Stefan Ewers, Beisitzer (stellv. Generalsekretär von CARE Deutschland-Luxemburg e.V.).

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Wir freuen uns über jeden Anruf, Brief und jede Mail:

Dreizehnmorgenweg 6
53175 Bonn
Telefon: 0228 / 97563 31
E-Mail: slumkinder-stiftung[at]care.de

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Mehr zum Stiftungsrecht und der Deutschen CARE-Stiftung:

Worin besteht der Unterschied zwischen Stiften und Spenden? Wie können Sie Stifter werden? Was gibt es für Steuervorteile durch das Stiftungsrecht? Was sind Rechtsform, Organe und Zweck der Deutschen CARE-Stiftung?

Antworten auf Ihre Fragen finden Sie hier.

 

 
 

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