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CARE in Afrika

Fast die Hälfte der gesamten Bevölkerung südlich der Sahara lebt in extremer Armut, nach dem Human Development Index der Vereinten Nationen liegen hier 28 der 30 am wenigsten entwickelten Länder der Erde. Den Menschen fehlt es an Nahrung und Zugang zu sauberem Trinkwasser, medizinischer Versorgung, Bildung sowie Einkommensmöglichkeiten. Durch unzureichende Hygienebedingungen und verschmutztes Trinkwasser wird außerdem die Ausbreitung von Infektionskrankheiten beschleunigt. Gleichzeitig verzeichnet der Kontinent ein enormes Bevölkerungswachstum.


Verschärft wird die schwierige Situation in vielen afrikanischen Ländern durch die Immunschwächekrankheit HIV/AIDS. Über 35 Millionen Menschen sind weltweit betroffen, davon leben 67 Prozent in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Ihre Erkrankung hinterlässt große Lücken in der Arbeitswelt, wodurch die gesamte wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kontinents beeinträchtigt wird.


Dennoch steht dieser extremen Armut ein enormes Entwicklungspotential des Kontinents entgegen. Bisher profitieren die Ärmsten der Armen allerdings wenig von dem starken Wirtschaftswachstum, ein Großteil der Menschen ist von Landwirtschaft oder Viehzucht abhängig. Zusätzlich gefährden Auswirkungen des Klimawandels wie Dürren und Stürme oder unregelmäßige Regenfälle ihre ohnehin schon unsicheren Existenzgrundlagen. Sie verschärfen Hungersnöte, begünstigen die Ausbreitung von Krankheiten und treffen damit diejenigen, die am wenigsten zum globalen Klimaproblem beigetragen haben.

 
 

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