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CARE in Asien und im Nahen Osten

So vielfältig wie der Kontinent sind auch seine Herausforderungen: Viele südostasiatische Länder haben in den letzten Jahren eine starke wirtschaftliche Entwicklung vollzogen und ihre Lebensstandards verbessert. In den ländlichen Gebieten leben die Menschen jedoch oft weiterhin in Armut unter zum Teil prekären Lebensbedingungen. Sie leiden unter mangelnder Gesundheitsversorgung, unzureichender Bildung, Analphabetismus, Krankheiten und fehlender Infrastruktur.


Viele asiatische Länder sind zudem in regelmäßigen Abständen von Überschwemmungen, Taifunen, Dürren und anderen Auswirkungen des Klimawandels betroffen, die die Lebensgrundlage der Bewohner zerstören. Im November 2013 traf mit Taifun Haiyan der stärkste je gemessene Tropensturm auf die Philippinen und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Über 14 Millionen Menschen waren direkt betroffen, mehr als 6.000 starben. Daher bilden Katastrophenvorsorge, Nahrungssicherung und humanitäre Hilfe die Grundlage der Arbeit von CARE in Asien.


Im Nahen Osten hat sich die Syrienkrise zu einer regionalen humanitären Katastrophe ausgeweitet. Umliegende Länder wie Jordanien oder der Libanon befinden sich angesichts der nicht endenden Flüchtlingsströme am Rande ihrer Aufnahmekapazitäten. CARE leistet hier Nothilfe und betreut syrische Flüchtlinge in den Nachbarländern.

 
 

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