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CARE in Asien

Viele südostasiatische Länder haben in den letzten Jahren eine starke wirtschaftliche Entwicklung vollzogen und ihre Lebensstandards verbessert. In den ländlichen Gebieten leben die Menschen aber immer noch in Armut und leiden unter mangelnder Gesundheitsversorgung, unzureichender Bildung, Analphabetismus, Krankheiten und fehlender Infrastruktur. Viele asiatische Länder sind zudem in regelmäßigen Abständen von Überschwemmungen, Taifunen und Dürren betroffen, welche die Lebensgrundlage der Bewohner zerstören.

Katastrophenprävention und Kampf gegen Armut

Die Schwerpunkte der Arbeit von CARE Deutschland-Luxemburg in Asien sind Katastrophenprävention, Wasser- und sanitäre Grundversorgung sowie Ernährungssicherung und die Förderung von Frauen und Mädchen. CARE bietet berufliche Schulungen für Jugendliche an und bestärkt Frauen darin, Verantwortung in ihrer Gemeinde zu übernehmen und sich für Verbesserungen einzusetzen. In Bangladesh beschäftigt CARE Frauen in handwerklichen Unternehmen, um ihnen einen Weg aus der Armut zu zeigen und ihre gesellschaftliche Stellung zu verbessern. Um sich besser auf kommende Naturkatastrophen vorbereiten zu können, organisiert CARE Schulungen für Einwohner und Regierungsbeamte. Fluchtpläne werden erstellt und die richtigen Verhaltensweisen im Katastrophenfall eingeübt. In zahlreichen Ländern der Region unterstützt CARE die Menschen, die durch die Naturgewalten alles verloren haben, beim Wiederaufbau ihrer Gemeinden. Damit die Bauern in Zukunft nicht mehr nur von dem Anbau landwirtschaftlicher Produkte abhängig sind, erarbeitet CARE mit ihnen gemeinsam alternative Einkommensmöglichkeiten. Bauern, die zuvor ihre Familien kaum mehr ernähren konnten, bekommen so ein zweites Standbein.

Gesundheit für alle

Zwar leben die meisten der weltweit 36 Millionen HIV-Infizierten in Afrika, aber auch in Süd- und Südostasien liegt die Zahl derjenigen, die von AIDS betroffen sind, bei fast fünf Millionen. Deshalb klärt CARE über die Immunschwächekrankheit auf und stärkt die Rechte der Erkrankten. Frauen und andere ausgegrenzte Bevölkerungsgruppen sind in der Region häufig Gewalt ausgesetzt, oft auch sexueller Gewalt. CARE verbessert die meist unzureichende medizinische und psychologische Betreuung und stärkt so auch die gesellschaftliche Stellung der Frauen.

Frieden und Entwicklung

Im Jemen unterstützt CARE Bevölkerungsgruppen, die durch Ausgrenzung und Benachteiligung kaum Zugang zu Bildung haben. CARE kümmert sich um die Frühförderung und erfolgreiche Eingliederung der Kinder ins jemenitische Schulsystem und erhöht so ihre Chancen auf einen angemessenen Arbeitsplatz. Den Vertriebenen in Indonesien hilft CARE dabei, sich eine neue Existenzgrundlage aufzubauen und sichert die Grundversorgung mit Wasser und Nahrung. In den Palästinensischen Gebieten unterstützt CARE Kleinbauern mit Schulungen und verbessertem Werkzeug um die Produktion zu steigern und das Überleben zu sichern. CARE hilft auf dem asiatischen Kontinent mit unterschiedlichsten Projekten den Menschen vor Ort, sich selbst zu helfen und sich aus der Armut zu befreien.

 
 

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