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CARE in Lateinamerika

Lateinamerika ist stark von sozialer Ungerechtigkeit geprägt, fast jeder dritte Mensch lebt hier in Armut. Oft wird die positive Entwicklung der Demokratisierung durch schwach ausgeprägte Gewaltenteilung, rechtsstaatliche Mängel sowie verbreitete Korruption eingeschränkt. Arbeitslosigkeit und Armut bleiben große Herausforderungen, nach wie vor sind besonders indigene Völker benachteiligt. Viele von ihnen leiden unter den Folgen des Klimawandels, Frost und Dürre zerstören ihre Felder und damit ihre Lebensgrundlagen. Ein zentraler Bestandteil der Arbeit von CARE in Lateinamerika ist daher die Stärkung von Demokratie durch die Umsetzung von „guter Regierungsführung“ durch Zusammenarbeit von Parlament, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft sowie die Unterstützung indigener Gemeinschaften.

2010 traf Haiti ein Erdbeben der Stärke 7,0 auf der Richterskala. Die Hauptstadt Port-au-Prince und die angrenzenden Gemeinden wurden verwüstet. Mehr als 220.000 Menschen starben und 1,5 Millionen verloren ihr Zuhause. Auch heute leben viele Menschen noch immer in Notunterkünften, die schlechte Hygienesituation hat Krankheiten wie Cholera zur Folge. Unmittelbar nach der Katastrophe lag der Fokus auf Nothilfe und lebensrettenden Maßnahmen, heute unterstützt CARE die Menschen beim Wiederaufbau ihrer zerstörten Heimat und engagiert sich für Bildung und Einkommensmöglichkeit.

 
 

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