In vielen Weltregionen sind die Folgen des Klimawandels schon heute bittere Realität: Knapper werdende Wasserressourcen, eine schnellere Verkarstung der Böden, aber vor allem unkalkulierbare Wetterzyklen mit Dürren und Überschwemmungen erschweren Kleinbauern in Afrika und Asien den Kampf um das Überleben. Konflikte um Wasser, Land und Holz nehmen zu.
Deshalb setzt CARE alles daran, noch vorhandene Ressourcen zu schützen. Neben gezielter Aufforstung und der Einführung alternativer Anbaumethoden werden regenerative Technologien zur Energie- und Wassergewinnung dabei immer wichtiger. In vielen Projekten arbeitet CARE bereits erfolgreich mit Biogasanlagen, solar betriebenen Kochern, Pumpen und wiederbelebten traditionellen Bewässerungstechniken, wie dem Terrassenfeldbau, der Kanal-, Schmelzwasser- oder Tröpfchenbewässerung –Technologien, die es jetzt gilt, vielen Menschen zugänglich zu machen.
19.12.2009.
Statement von CARE-Vorstandsvorsitzendem Heribert Scharrenbroich
weiter »19.12.2009.
Teil 10 der Serie: Wie erleben CARE-Mitarbeiter den Klimawandel?
weiter »26.10.2009.
Bundespräsident Horst Köhler eröffnet Ausstellung "Global Players – Spielzeug aus Afrika"
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