Corona im Jemen

Gegen Hunger und Krankheiten

Seit Ausbruch des Bürgerkriegs 2015 entwickelt sich im Jemen die größte humanitäre Katastrophe der Welt. 82 Prozent der Bevölkerung, 24 Millionen Menschen, sind inzwischen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Über 11,5 Millionen von ihnen sind Kinder. Sie brauchen dringend den Zugang zu Nahrung, Wasser, Bildung und medizinischer Versorgung. 

Die aktuelle Ausbreitung des Coronavirus mit den ersten Todesfällen bedeutet für das Land eine weitere unvermeidliche Katastrophe. Die Infrastruktur und das Gesundheitssystem sind jetzt schon stark geschwächt. Menschen fehlt es nicht nur an Wesentlichem, wie Lebensmitteln und sauberes Wasser, sondern auch an Testmöglichkeiten und Hygieneartikeln.

Vorsorge und der Schutz der Bevölkerung im Jemen vor einer Ansteckung sind aufgrund des zusammengebrochenen Gesundheitssystems die einzige Chance ihr Leben zu retten.

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Was wenn im Jemen hundert Menschen leben würden

CARE ist eine der wenigen Hilfsorganisationen, die weiterhin vor Ort lebensrettende Hilfe leisten und unter schwierigsten Bedingungen Leben retten. Mit 270 lokalen Kolleginnen und Kollegen ist CARE im Jemen aktiv und

  • unterstützt die Trinkwasser- und Hygieneversorgung,
  • hilft bei der Bekämpfung der Mangel- und Unterernährung,
  • leistet die Wiederinbetriebnahme der weitgehend zerstörten Gesundheitsinfrastruktur;
  • startet ein Corona-Vorsorge-Programm für Vertriebene, Obdachlose und in extremer Armut und Enge lebende Familien,
  • baut und stattet CARE Quarantänestationen zur Versorgung von Erkrankten sowie zur Isolation von Corona-Verdachtsfällen aus.

 

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Wo wird Hilfe benötigt?

 

Hungerkrise

Durch den Krieg sind die Preise für Lebensmittel und alltägliche Dinge sehr teuer geworden. Ein Esslöffel Öl, ein Glas Trinkwasser am Tag, dies ist für viele Menschen bittere Wirklichkeit. Fast fünf Millionen Kinder sind daher unterernährt und sie sterben, weil sie nicht genug zu essen haben. Die Situation im Jemen ist sehr dramatisch.

CARE-Hilfe:

CARE verteilt Nahrungsmittel für die Menschen, die aktuell kein Geld verdienen können und auf die Hilfe angewiesen sind. Mit 70 Euro versorgst Du eine Familie mit Lebensmitteln.

 

Hygienemaßnamen

Im Jemen gibt es bereits die ersten Todesfälle vom Coronavirus und schätzungsweise sind 1,2 Millionen Menschen mit Cholera infiziert. Hygienemaßnahmen und die entsprechende Informationsvermittlung sind essentiell wie noch nie. Aktuelle können sich viele Menschen nicht über aktuelle Gefahren durch das Coronavirus informieren.

CARE-Hilfe:

CARE gibt Hygienetrainings und intensiviert die Aufklärungsarbeit über die Erkrankungen. CARE verteilt Hygiene-Kits mit Seife, Waschmittel und weiteren Hygieneartikeln.

 

Frauen und Mädchen

Besonders sind Frauen und Mädchen von den Auswirkungen der aktuellen Lage im Jemen betroffen. Denn es gibt Frauen, die auf Lebensmittel verzichten, um das Leben ihrer Kinder vor Hunger zu retten. Gleichzeitig müssen sie sich um die alten und erkrankten Menschen kümmern. Sie brauchen daher besonderen Schutz und auch besondere Hygieneartikel.

CARE-Hilfe: 

CARE versorgt sie mit notwendigen Hygieneartikeln und mit wichtigen Medikamenten. Auch vor einer Geburt. Mit 120 Euro finanzierst du 4 Hygiene-Pakete.


JEMEN – SEIT FÜNF JAHREN HERRSCHT KRIEG


So kannst Du helfen

80 Euro

Sauberes Trinkwasser für 8 Familien für 1 Monat

120 Euro

4 Hygiene-Pakete

200 Euro

Lebensmittel-Hilfe für 3 Familien


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