CARE: Weltweit gegen Corona

Das Virus hat die Krisengebiete erreicht

Die Pandemie betrifft uns alle. Doch jetzt trifft das Coronavirus auch auf Orte, die sich bereits mit Hunger, extremer Armut und tödlicher Gewalt konfrontiert sehen. Das hat verheerende Folgen!

Im größten Flüchtlingscamp der Welt in Cox's Bazar (Bangladesch) ist Abstand halten besonders schwierig. Hier leben fast 900.000 Menschen auf engstem Raum ohne Privatsphäre und eigenen Räumlichkeiten. Die ersten Infektionsfälle sind bereits bekannt.

In der schlimmsten humanitären Krise der Welt, dem Jemen, können viele Menschen kein Geld verdienen. Sie leben von ihrem Tageseinkommen z.B. als Verkäufer*in. Andere haben durch den Krieg alles verloren und können einer Ausgangssperre gar nicht nachkommen, da ihr Zuhause zerstört wurde.

Das hat CARE gegen Coronavirus erreicht

In 75 von 100 Einsatzländern hat CARE Corona-Nothilfepläne etabliert, in vielen Ländern sind Hilfsmaßnahmen bereits angelaufen. Beispielsweise, nachdem der erste Fall von COVID-19 im größten Flüchtlingscamp der Welt in Cox's Bazar (Bangladesch) bestätigt wurde, versorgt CARE Gesundheitszentren und startet zu Corona große Aufklärungs-, Wasser- und Hygieneprogramme. 

Im Jemen, dem ärmsten Land der Welt, verteilt CARE weiterhin Nahrungsmittel und sauberes Wasser für die Menschen, die aktuell aufgrund der Corona-Pandemie kein Geld verdienen können. Zusätzlich verstärkt CARE die Aufklärungsarbeit über die COVID-19 Erkrankung und Infektionsschutzmaßnahmen, indem Hygiene-Kits mit Seife, Wasserentkeimungsmittel und weiteren Hygieneartikeln verteilt werden. 

Deine Spende hilft uns, Menschen in diesen und anderen Regionen weltweit zu unterstützen!

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So hilft CARE

 

Hygienemaßnamen und Versorgung

Hygienemaßnahmen sind wichtig, um sich vor dem Coronavirus zu schützen und die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen. Dafür verteilt CARE Wasserkanister, versorgt Menschen mit Schutzkleidung, Seife, Waschmittel und baut in allen Projektländern zahlreiche Handwaschstationen. CARE ist es wichtig, Menschen Existenzängste zu nehmen und versorgt sie mithilfe lokaler Unternehmen mit Lebensmitteln.

 

Aufklärungsarbeit und Schulungen vor Ort

CARE verstärkt massiv die Aufklärungsarbeit vor Ort und liefert dafür die notwendigen medizinischen und hygienischen Hilfsmittel. Die Bevölkerung und auch das Gesundheitspersonal in den Gebieten erhalten Informationen zu Hygieneschutzmaßnahmen. Die jahrelange Erfahrung in Krisengebieten macht es leicht: In Somalia beispielsweise arbeitet CARE mit Mobilfunkanbietern zusammen, in Haiti laufen Radiokampagnen und es wird über Lautsprecher in Autos und auf Fahrrädern informiert.

 

Unterstützung von Frauen und Mädchen

Frauen und Mädchen leiden besonders unter den Folgen der Coronakrise. Denn meist sind sie es, die die Pflegeaufgaben von kranken und alten Menschen übernehmen, wenn Gesundheitssysteme überlastet sind. CARE hilft daher mit Hygiene-Trainingsprogrammen und durch die Verteilung von Damen-Hygieneartikeln. In einer Krise wie der Corona-Pandemie erhöht sich die Gefahr der geschlechtsspezifischen Gewalt. Deshalb hat CARE beispielsweise in Ecuador einen virtuellen Supportkanal etabliert, wo Frauen Tipps zur Verhinderung von geschlechtsspezifischer Gewalt und psychosoziale Unterstützung erhalten. 


So hilfst Du

35€

Hygienepaket mit Seife,
Waschmittel, Kanister, Desinfektionsmittel
für eine Familie 

50€

Handwaschstation mit Seife
zum Einsatz in Notunterkünften
und Flüchtlingscamps 

150€

Aufklärungsschulung
zum Schutz vor einer Ansteckung
und Umgang mit COVID-19 


DEINE HILFE KOMMT AN

Zum Beispiel in Cox‘s Bazar, der weltweit größten Flüchtlingssiedlung in Bangladesch. Hier versorgt CARE Gesundheitszentren und startet große Aufklärungs-, Wasser– und Hygieneprogramme zu COVID-19.

In Syrien unterhält CARE ein Krankenhaus und zahlreiche Ambulanzen, hilft mit Schutz-, Desinfektions- und dringend benötigtem medizinischen Material und unterstützt die Aufklärung für Geflüchtete. 

Im Südsudan wie in vielen weiteren Ländern ist CARE auch Teil der COVID-19-Taskforce der Regierung, berät und unterstützt mit lebensrettenden Aufklärungs– und Präventionsmaßnahmen.

Im Inselstaat Fidschi werden bereits bestehende Projekte ausgebaut, indem CARE über das Coronavirus und seine Risiken aufklärt und besonders auf die Bedürfnisse von Frauen, Kinder und ältere Menschen achtet.


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