Frauen und Mädchen stärken!

Warum unterstützt CARE insbesondere Frauen und Mädchen?

Frauen machen die Hälfte der Weltbevölkerung aus – und werden doch bis heute weltweit benachteiligt und diskriminiert. Aus unserer 75-jährigen Erfahrung wissen wir jedoch: Fortschritte, die für Frauen erreicht werden, sind auch Fortschritte für ihre Familie und ihre gesamte Gemeinschaft. 

CARE unterstützt deshalb Frauen und Mädchen in ihrem Kampf für umfassende und gleiche Menschenrechte. Das Ziel ist, die Stimmen von Frauen zu stärken und ihnen eine Beteiligung an wichtigen Entscheidungen zu ermöglichen. So setzt sich CARE für die Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten und für politische Teilhabe von Frauen und Mädchen ein und unterstützt sie mit speziell auf ihre Bedürfnisse angepassten Gesundheits- und Hygieneprojekten

Die Stärkung der Frauen und Mädchen ist ein wesentlicher Teil und stets im Fokus unserer Arbeit.

Unterstütze die CARE-Hilfe!


Deine Möglichkeiten, Frauen und Mädchen zu helfen

Sauberes Wasser

6€

Sauberes Wasser

Mit 6 Euro kannst Du Wasserreiniger für 1.000 Liter sauberes Wasser bereitstellen und so die lebensnotwendige Trinkwasser- und Hygieneversorgung sicherstellen. 

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CARE-Paket für Frauen

25€

Frauen-CARE-Paket

Mit 25 Euro kannst Du einer Frau ein CARE-Paket voller Frauengesundheit schenken. Es enthält z.B. Seife, Handtücher und Damenbinden.

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Geburts- und Neugeborenen-CARE-Paket

75€

Geburts- und Neugeborenen-CARE-Paket

Mit 75 Euro kannst Du eine junge Mutter mit dem Nötigsten für die Geburt und die ersten Monate danach ausstatten. Es enthält z.B. sterile Handschuhe und Seife, Decke, Babykleidung und Windeln.

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CARE-Hilfe für Frauen und Mädchen

CARE Projekt für Mädchen in Simbabwe

Frauenhygiene in Krisengebieten

Es gibt viele Vorurteile rund um die Menstruation. In vielen Ländern wie Nepal, Simbabwe oder Vanuatu ist es immer noch ein Tabuthema. Viele Millionen Frauen und Mädchen weltweit gehen während ihrer Periode nicht zur Schule oder werden im Familienleben benachteiligt. Mehr als 500 Millionen haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen. 

Unsere Hygieneprojekte sollen diese Stigmata abbauen und gleichzeitig die Mädchen über ihre sich verändernden Körper aufklären und eine hygienische Umgebung schaffen. In Nepal bringt CARE Frauen, Mädchen und auch jungen Männern bei, wie sie Binden selbst herstellen können, damit Mädchen diese in der Schule nutzen können. In der Denga-Schule in der Provinz Mashvingo im Süden Simbabwes hat CARE mädchenfreundliche Toiletten gebaut – als sichere Räume nur für Mädchen. Sie sind mit einem langen Spiegel und einem kleinen Schrank ausgestattet, der wiederverwendbare Binden und Hygieneartikel enthält. 

Unterstütze diese Hilfe mit Deiner Spende!

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Nothilfe nach Katastrophen

Nach den verheerenden Explosionen am 4. August im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut war CARE als eine der ersten Organisation vor Ort, um den Menschen zu helfen. Im Libanon leben über 250.000 Arbeitsmigrant*innen, die meisten von ihnen sind Frauen. Viele von ihnen sind aus benachbarten Ländern nach Beirut gekommen und haben in hafennahen Fabrikgebäuden gearbeitet. Durch die Katastrophe, die auch einen Großteil der Nahrungsmittelreserven des Landes zerstörte, haben sie sowohl ihre Arbeitsstelle als auch ihre Unterkunft verloren. Weibliche Geflüchtete und Migrantinnen brauchen daher besondere Hilfe und Schutz, da sie aufgrund ihres ungeklärten rechtlichen Status völlig der Willkür ihrer Arbeitgeber*innen ausgesetzt und auch anfälliger für Gewalt sind, die meist nicht gemeldet wird. 

Deswegen leistete CARE neben den Aufräumarbeiten und der Lebensmittelverteilung auch finanzielle sowie psychosozialen Unterstützung insbesondere für Frauen und verteilte Damenhygieneartikel. 

Unterstütze die CARE-Nothilfe mit Deiner Spende!

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CARe unterstützt Frauen und weibliche Migrantinnen nach der Explosion in Beirut
Mutter mit Kind

Frauengesundheit und eine sichere Geburt

Jeden Tag sterben weltweit über 800 Frauen aufgrund von Schwangerschaftskomplikationen oder bei der Geburt. Das liegt zum Teil daran, dass sie nur mithilfe traditioneller Geburtshelferinnen oder allein zu Hause entbinden. Die Gefahren für die werdenden Mütter und ihre Babys sind dadurch immens. Dabei könnten diese Komplikationen durch rechtzeitige Eingriffe, ausgebildete Hebammen oder die richtigen Medikamente vermieden werden.

CARE-Helfer*innen sind daher weltweit in 51 Ländern im Einsatz, kümmern sich um die Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal und den dringend notwendigen Ausbau von Gesundheitsstationen vor allem im ländlichen Raum und klären werdende Mütter über Themen wie Schwangerschaft und Geburtsvorbereitung auf. In Ayacucho in Peru konnte CARE die Müttersterblichkeit durch einfache Maßnahmen um 50 Prozent senken. Und auch nach der Entbindung begleiten wir die Mütter und ihre Neugeborenen und stellen sicher, dass sie gesund bleiben.

Unterstütze unsere Hilfe für Mütter und ihre Kinder mit Deiner Spende!

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Bildung statt Zwangsheirat & Kinderehe

Kinderehen und Zwangsheirat sind in Ländern wie Malawi leider immer noch bittere Realität. Viele Mädchen können deshalb nicht zur Schule gehen. Doch ohne Bildung leben sie in Armut und können ihre Familie kaum ernähren, erleben Abhängigkeit, Gewalt und Missbrauch.

CARE arbeitet mit Familien, Gemeinden und Organisationen zusammen, um Kinderehen und ihre Folgen durch Bildungs- und Aufklärungsprogramme zu bekämpfen. Im CARE-Projekt "Join My Village" im malawischen Dorf Kasungu fördert CARE z.B. den Schulbesuch von Mädchen, um so den Teufelskreis der Zwangsehen zu durchbrechen. 

Durch diese Bildungsprogramme können Mädchen wie Jenifer (auf dem Bild) hoffnungsvoll in eine sichere und selbstbestimmte Zukunft blicken. 

Lies Jenifers Geschichte hier 

Mädchen aus Malawi

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