Eine Frau im Flüchtlingslager hält ein schlafendes Kind auf dem Arm.


CARE-HILFE IN KENIA

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Kenia: Hilfe im grössten Flüchtlingslager der Welt

Bürgerkrieg, Dürre und Hunger zwingen Menschen in Somalia seit 1990 immer wieder zur Flucht. Viele von ihnen finden Schutz in Dadaab, Kenia, dem heute größten Flüchtlingslager der Welt. Seit seiner Gründung ist CARE vor Ort und hilft den inzwischen 330.000 Flüchtlingen mit Nahrung, Bildung und Ausbildung, Zugang zu Wasser und Einkommen, Information und Beratung. Damit Menschen, die hier seit vielen Jahren leben müssen, eine Perspektive haben. Auch in anderen Teilen Kenias ist CARE aktiv und hilft in der ländlichen Nyanza-Region die hohe Armut, Unterernährung und Sterblichkeitsrate unter Schwangeren und Neugeborenen zu senken. Bitte helfen Sie mit.

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Die CARE-Hilfe auf einen Blick

Ein Mann lacht in die Kamera und hält ein Kind auf dem Arm.

Schule für Flüchtlingskinder

Um auch Flüchtlingskindern eine Chance auf Zukunft zu geben, unterhält CARE im Camp bereits sieben Grundschulen und sechs Kindergärten für über 15.000 Kinder. Doch fast doppelt so viele Kinder sind im schulfähigen Alter. Um auch ihnen Bildung zu ermöglichen, erweitert CARE zehn Schulgebäude, bildet unter den Flüchtlingen 160 neue Lehrkräfte aus und etabliert Kinderparlamente und Mädchenforen zur besseren Mitbestimmung der Schülerinnen und Schüler.

 

 

Ein kleines Kind trink Wasser aus der Hand.

Wasser und Hygiene

Das Camp Dadaab mitten in der kenianischen Wüste war ursprünglich für 90.000 Personen angelegt. Mit heute 330.000 Bewohnern sind sämtliche Einrichtungen, Wasserstellen und Latrinen permanent überlastet. CARE erneuert die maroden Leitungen, führt Wartungen der Bohrlöcher durch und engagiert lokale Handwerker zum Bau von 2.300 neuen Latrinen. CARE erneuert über 2.000 Meter baufällige Wasserrohre und stellt Materialien und Werkzeuge zur Aufrechterhaltung des Wassersystems bereit. Mülltonnen und ein Abfallmanagement werden etabliert.

 

 

Slumkinder sitzen mit einer Care Mitarbeiterin im Zelt und lachen.

Chancen für Slumkinder

Korogocho ist der größte Slum Nairobis und hat sich kreisförmig um eine Müllkippe gebildet. Etwa 300.000 Menschen leben hier auf engstem Raum. Es mangelt an Ärzten, öffentlichen Schulen, befestigten Straßen und Abwassersystemen. Kindheit an diesem Ort ist das Leben auf der Müllhalde. Gemeinsam mit lokalen Partnern holt CARE die Kinder von der Kippe, ermöglicht ihnen den Schulbesuch, eine Ausbildung, Wissen und sozialen Halt durch Sport- und Förderangebote.

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Ein kenianisches Kleinkind schläft im Arm der Mutter.

Gesundheit und sichere Geburten

In Kisumu County im Westen Kenias kämpft die ländliche Bevölkerung mit großer Armut und mit einer hohen Sterblichkeitsrate unter Kleinkindern, Schwangeren und entbindenden Müttern. Denn Ärzte und gut ausgestattete Gesundheitsstationen sind rar in der Region. CARE hilft gemeinsam mit der Paul Hartmann AG, bestehende Gesundheitsstationen besser auszustatten und das staatliche und medizinische Personal zu schulen. Auf Dorfebene bildet das Projekt freiwillige Gesundheits- und Geburtshelferinnen darin aus, überlebenswichtige Aufklärung, Vorsorge und Erste Hilfe zu leisten.

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So können Sie helfen


8 Euro

Lehrmaterial für 1 Kind

80 Euro

1 Mülltonne für mehr Hygiene

340 Euro

1 Grundschulstipendium für ein Kind


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Mit CARE unterwegs in Dadaab



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