Während des Kriegs im Südsudan wurde Zeiyas Haus zerstört. Sie lebt jetzt bei Verwandten in diesem kleinen Haus.

CARE-HILFE IM SÜDSUDAN

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Südsudan: Retten Sie Menschen auf der Flucht

Der Südsudan ist seit fünf Jahren unabhängig und damit der jüngste Staat der Welt. Seitdem im Dezember 2013 Gewalt ausbrach, sind über 2,3 Millionen Menschen auf der Flucht. Und obwohl im August 2015 offiziell Frieden geschlossen wurde, kommt es immer noch regelmäßig zu Kämpfen. Im ganzen Land sind mehr als fünf Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen, ein Drittel der Bevölkerung leidet unter Mangelernährung. Wegen der Dürre und der Vertreibung vieler Bauern gibt es nur wenige Lebensmittel und die Preise dafür sind enorm gestiegen. CARE hilft vor Ort mit Nahrung, medizinischer Kraftnahrung, Trinkwasser und Hygiene. Zahlreiche Gesundheitsstationen unterstützt CARE dabei, die medizinische Versorgung unter schwierigsten Bedingungen aufrecht zu erhalten. Dabei legt CARE besonderen Wert auf die Versorgung von schwangeren Frauen und Kindern. Bitte helfen Sie mit.

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Fünf Jahre Südsudan. Fünf Jahre Zeieya.

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Hilfe für Zeieya


Die CARE-Hilfe auf einen Blick

Zwei Frauen tragen Säcke mit Saatgut.

Kampf gegen den Hunger

Per Luftfracht bringt CARE Lebensmittel, Saatgut und Werkzeug dorthin, wo Vertriebene und aufnehmende Gemeinden akut Hunger leiden. Deutsche Spenden versorgen Hungernde in der Region Upper Nile. CARE schult zu effektiven Anbaumethoden, untersucht unterernährte Kinder und hilft mit Ergänzungsnahrung.  Diese internationale CARE-Nothilfe erreichte bisher 600.000 Menschen.

Eine Frau kümmert sich um die medizinische Versorgung.

Hilfe für Kliniken

CARE unterstützt 50 Gesundheitskliniken unter schwierigsten Bedingungen mit Material, Finanzen, Personal und mobilen Gesundheitsteams dabei, die medizinische Versorgung auch in abgelegenen Gebieten aufrechtzuerhalten. Jede der Kliniken behandelt pro Woche bis zu 2.000 große und kleine Patienten, leistet Geburtshilfe, impft und ist gleichzeitig Ernährungs- und Behandlungsstation für unterernährte Kleinkinder.

Mehr dazu

Ein Mädchen blickt ernst in die Kamera.

Aufbau eines Hygienesystems

Im Südsudan sichert CARE die Trinkwasser- und Hygieneversorgung für 77.000 Schutzsuchende. Dafür wurden 170 Latrinen und 60 Waschhäuser gebaut, 20 Bohrlöcher repariert, Wassermanagement-Teams und Dorf-Hygieneberaterinnen geschult sowie Hygiene-Pakete bereitgestellt. Mit dieser Hilfe konnte CARE bislang 27.000 Menschen erreichen und sie damit vor Cholera und anderen Krankheiten schützen.


So können Sie helfen

10 Euro

Med. Zusatznahrung gegen Unterernährung

25 Euro

1.000 sterile Handschuhe

80 Euro

Überlebenspaket für eine Familie


Blogbeiträge aus dem Südsudan

Ein junges Mädchen spielt mit einem Metallrad, weil es kein richtiges Spielzeug mehr besitzt.

Auf unserem Blog sind Sie noch näher dran! Sie finden dort persönliche Beiträge von CARE-Mitarbeitern. Sie berichten von ihren Reisen, informieren über aktuelle Ereignisse und diskutieren über das, was uns bewegt.

Die kleine Nyahok ist im Südsudan unter schwierigsten Bedingungen aufgewachsen. Hunger, Durst und Gewalt sind ihre täglichen Begleiter. CARE-Nothelferin Lucy Beck hat sie getroffen und schreibt im Blog „Fünf Jahre Südsudan. Fünf Jahre Nyahok.“ über ihre Flucht und den Kampf ums Überleben.

Blogbeiträge aus dem Südsudan

 

 


Fotogalerie: CARE-Hilfe im Südsudan

Zeieya vor ihrem Haus im Südsudan. (Foto: CARE/ Lucy Beck)
Sie teilen sich Haus, Arbeit, Hof - und Hühner mit Verwandten. (Foto: CARE/ Lucy Beck)
Im Südsudan gibt es nur wenig sauberes Wasser. (Foto: CARE/ Lucy Beck)
Zieya lebt bei Verwandten. (Foto: CARE/ Lucy Beck)
Anstatt zur Schule zu gehen, versorgt Zeieya Ziegen. (Foto: CARE/ Lucy Beck)
Zeieya hilft ihrer Mutter dabei, kleine Zweige zum Kochen zu sammeln. (Foto: CARE/ Lucy Beck)
Regelmäßig geht Zeieya für Feuerholz und Wildfrüchte in den Wald. (Foto: CARE/ Lucy Beck)
Zeieya und ihre Schwestern gehen nicht zur Schule. (Foto: CARE/ Lucy Beck)
Richtige Spielsachen besaß Zeieya nie. (Foto: CARE/ Lucy Beck)
Die Familie leidet Hunger, weil Felder nicht kultiviert werden können. (Foto: CARE/ Lucy Beck)


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