Bewohnerinnen eines Andendorfs tanzen einen traditionellen Tanz.

CARE-HILFE IN PERU

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Peru: Schenken Sie Chancen für Entwicklung

Fast die Hälfte der Bevölkerung Perus sind Nachfahren der Inka. Viele von ihnen leben isoliert in abgelegenen Andendörfern unter schweren Bedingungen. Es gibt kaum Schulen oder medizinische Einrichtungen, und die Ernten reichen nicht zum Überleben. In den CARE-Projektregionen ist jedes zweite Kleinkind mangelernährt. Die Müttersterblichkeit ist eine der höchsten.

Seit 15 Jahren ist CARE mit Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort und setzt sich gemeinsam mit der Bevölkerung für eine bessere Gesundheit, Ernährung, Bildung, für eine gesicherte Wasserversorgung, Ernten und Einkommen in den Andendörfern ein. Bitte helfen Sie mit.

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Die CARE-Hilfe auf einen Blick

Ein kleiner Junge steht vor einem Feld.

Ausreichend gesunde Mahlzeiten am Tag

CARE verbessert nachhaltig die Ernährung und das Einkommen von Familien in 18 Andendörfern. Dazu schult CARE in ertragreichen Anbaumethoden, unterstützt das Anlegen von Haus- und Gemüsegärten sowie Fischteichen und fördert die Kleintierzucht. CARE führt in den Gemeinschaften Pflanzen ein, die den Folgen des Klimawandels standhalten. Zum Beispiel das nahrhafte Quinoa-Getreide, einst Grundnahrungsmittel der Inka. In Kochkursen lernen die Familien, wie sie die neuen Gemüsearten nährstoffreich zubereiten.

 

Ein Mädchen mit einem Hut auf dem Kopf blickt schüchtern in die Kamera.

Bildung und Gesundheit für Groß und Klein

CARE baut zusammen mit den Gemeinden Schulen und Kindergärten. Damit Dorfversammlungen nicht mehr im Freien stattfinden müssen und es Räume für handwerkliche Ausbildungen gibt, richtet CARE Gemeinschaftshäuser mit Keramik- und anderen Werkstätten ein. Ein zentrales Ziel von CARE ist, die hohe Müttersterblichkeit in der Region zu senken. Deshalb schult CARE traditionelle Geburtshelferinnen, baut Geburtshäuser und verbessert auch die medizinische Versorgung von Schwangeren und Neugeborenen über Telemedizin. In Ayacucho konnte CARE so die Müttersterblichkeit bereits um 50 Prozent senken.

Ein Mann sitzt am See und zeigt in die Ferne.

Anpassung an den Klimawandel

Der Klimawandel lässt die Gletscher in den Anden in atemberaubender Geschwindigkeit schmelzen. Als Wasserquelle bleibt den Bauern bald nur noch der Regen. CARE hilft durch Aufforstung und den Bau von Furchengräben, das Regenwasser zu halten. CARE führt neue Pflanzen ein, die weniger Wasser brauchen, wie neue Kartoffelarten oder Quinoa, und unterstützt die Familien beim Aufbau neuer Wasser- und Einkommensquellen.

Mehr dazu

 

 


So können Sie helfen

25 Euro

Holzbank für ein Geburtshaus

40 Euro

10 kg Quinoa-Saatgut

100 Euro

50m Bewässerungsanlage


Fotogalerie: CARE-Hilfe in Peru

Dürren, Kälteeinbrüche und Starkregen verringern die Ernten. Foto: CARE
Bis heute leben sie benachteiligt und ausgegrenzt. Foto: CARE
Außerdem können mehr Pflanzensorten angebaut werden. Foto: CARE
Durch gesunde Ernährung können Krankheiten vermieden werden. Foto: CARE
CARE fördert durch den Bau dieser Häuser den Austausch von Ideen. Foto: CARE
Neue schöne, bunte und warme Klassenräume helfen den Kindern. Foto: CARE
CARE bedankt sich und hilft weiterhin! Foto: CARE

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Müttergesundheit in Peru


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