Ein kleiner Junge mit Hut auf einem Feld

Gesund ohne Hunger

Jetzt spenden

Was bedeutet Hunger?

Hunger! Das Gefühl kennt jeder. Der Magen knurrt, die Konzentration schwindet und plötzlich geht nichts mehr. In vielen Teilen der Welt ist es nicht mit einem Gang zum Kühlschrank oder Supermarkt getan. Dabei könnte die gesamte Menschheit von den Erträgen des Planeten leben. Die Stärkung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft, Wissen um nährstoffreiche Ernährung und fairer Handel sind dafür einige wichtige Schritte. Und auch Bildung ist wichtig: Wer in der Schule etwas gelernt hat, kann später einen Beruf ausüben und seine Familie ernähren. Genau da setzt CARE an: Bis zum Jahr 2020 sollen rund 50 Millionen Menschen Zugang zu einer sicheren Ernährung erhalten und durch Bildungsprogramme ihre Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen.


Im Kampf gegen den Hunger

Eine Frau streut Samen in die Erde.

 

Stoppt den Hunger: In Krisen- oder Katastrophensituationen wie nach dem Erbeben in Nepal leistet CARE Nahrungsmittelhilfe und rettet hunderttausende Menschenleben. 

CARE-Hilfe in Nepal

Eine Frau hält ein weinendes Kind auf dem Arm.

 

Ohne Nahrung keine Entwicklung: Bekommen Kinder nicht genug zu essen, bleiben Gesundheit, Bildung und späteres Einkommen aus. Im Südsudan stoppt CARE Unterernährung. 

CARE-Hilfe im Südsudan

Ein kleiner Junge sitzt auf einem Feld.

 

Nachhaltige Landwirtschaft: Bauern helfen sich von Hunger und Armut zu befreien. CARE unterstützt Familien beim Anlegen von Gemüsegärten, Fischteichen und Kleinviehzucht in Peru. 

CARE-Hilfe in Peru


Ernährung in Zeiten globaler Krisen

Klimawandel, Kriege und Konflikte und eine steigende Weltbevölkerung bedrohen den Kampf gegen Hunger und Mangelernährung, der von der Weltgemeinschaft mit der Postulierung des zweiten, nachhaltigen Entwicklungszieles „Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern!“ bis 2030 noch entschiedener verfolgt werden soll.

Dieses Positionspapier beschreibt die Problematik, erklärt den Ansatz von CARE und geht auf einige unserer Projekte ein, die sich eine verbesserte Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung von Betroffenen zum Ziel gesetzt haben. Um nachhaltig eine Reduzierung von Hunger und Mangelernährung zu erreichen, brauchen wir eine Politik, die das Menschenrecht auf Nahrung berücksichtigt und entsprechende Maßnahmen fördert und umsetzt.

Informieren

Weitere Publikationen


Welternährungstag: Wir brauchen mehr Gerechtigkeit

Solange das globale Nahrungssystem ungerecht bleibt, wird der Klimawandel noch stärker zum Hunger in der Welt beitragen. Während Frauen in Entwicklungsländern fast die Hälfte aller Kleinbauern ausmachen, besitzen nur 15 Prozent von ihnen Land. Ihr eingeschränkter Zugang zu Technologien, finanziellen Ressourcen und Land zeigt die ungerechte Verteilung und  begrenzt zugleich die landwirtschaftliche Produktivität. In der CARE-Studie „Cultivating Equality“ erfahren Sie mehr über Ergebnisse des Berichts und Empfehlungen von CARE für ein gerechteres Nahrungssystem. 

Kurzfassung der Studie (englisch) Vollständige Studie (englisch)

Weitere Publikationen



Ja, ich werde Förderer!

Ja, ich möchte die CARE eNews!