Eine Frau läuft in das Wasser und trägt ein Kind auf dem Arm.

Klimawandel

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Dem Klimawandel ein Gesicht geben

In vielen Weltregionen sind die Folgen des Klimawandels längst bittere Realität: Knapper werdende Wasserressourcen, eine schnellere Verkarstung der Böden, aber vor allem unkalkulierbare Wetterzyklen mit Dürren und Überschwemmungen erschweren Kleinbauern in Afrika, Lateinamerika und Asien den Kampf um das Überleben. Konflikte um Wasser, Land und Holz nehmen zu.

Deshalb setzt CARE alles daran, noch vorhandene Ressourcen zu schützen. Neben gezielter Aufforstung und der Einführung alternativer Anbaumethoden werden regenerative Technologien zur Energie- und Wassergewinnung dabei immer wichtiger. In vielen Projekten arbeitet CARE bereits erfolgreich mit Biogasanlagen, solar betriebenen Kochern, Pumpen und wiederbelebten traditionellen Bewässerungstechniken, wie dem Terrassenfeldbau, der Kanal-, Schmelzwasser- oder Tröpfchenbewässerung.


Ein unterernährte Kuh, bei der sich die Rippen abzeichnen.

El Niño

 

Das Wetterphänomen El Niño hat im vergangenen Jahr für ein globales Wetterchaos gesorgt. Die Folgen sind so gravierend wie verschieden: Überschwemmungen und Stürme in einigen, Dürre und Trockenheit in anderen Gebieten. Lebensgrundlagen sind zerstört und Menschenleben bedroht.

Noch immer sind rund 60 Millionen weltweit von den Auswirkungen El Niños betroffen. Erfahren Sie mehr über die Situation in den betroffenen Ländern und die Hilfe von CARE vor Ort.

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Klimawandel in Südostasien

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Die Abenteuer der kleinen Mi



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