Mitglieder des Aktionskreis Berlin
Zwei Mitglieder des CARE Aktionskreises halten die Daumen hoch

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CARE-Aktionskreis Berlin beim Tag der offenen Tür im Entwicklungshilfeministerium

Der AK-Berlin stellt sich vor

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Engagement im Berliner CARE-Aktionskreis

Der Aktionskreis Berlin sucht eine neue Leitung

Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren, Sie haben Spaß an leitenden Aufgaben und arbeiten gerne mit einem jungen, dynamischen Team zusammen? Dann sind Sie genau der oder die Richtige für den Vorsitz des Aktionskreises Berlin. Unsere Aktionskreise sind Gruppen von Menschen, die sich ehrenamtlich für CARE engagieren und sich zum Ziel gesetzt haben, CARE in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Im Aktionskreis Berlin kann sich jeder mit eigenen Ideen und Projektvorschlägen einbringen. Die Aktionskreisvorsitzenden bilden dabei die Brücke zwischen den Ehrenamtlichen in Berlin und den CARE-Mitarbeitenden in der Geschäftsstelle in Bonn. So können Ehrenamtliche wie Hauptamtliche Hand in Hand zusammenarbeiten und sich gemeinsam für die Ziele von CARE stark machen. Haben wir Ihr Interesse geweckt?  

Zur Ausschreibung

Charlotte und Theresa am CARE-Stand in Berlin

70 Jahre CARE-Paket – CARE sagt „Danke“ am Checkpoint Charlie

Mit einem Aktionstag rund um das CARE-Paket am Checkpoint Charlie in Berlin hat CARE am Sonntag, den 14. August, „Danke“ gesagt. Denn genau vor 70 Jahren, am 14. August 1946, wurden die ersten CARE-Pakete im nachkriegsgeschädigten Berlin verteilt. Um dieses Jubiläum zu feiern, war unser CARE-Team den ganzen Tag an der „BlackBox Kalter Krieg“ mit zahlreichen Aktionen vertreten. Besucher aus aller Welt hatten die Möglichkeit, unseren CARE-Stand zu besuchen, an unserem Jubiläumsquiz teilzunehmen oder sich über die Arbeit von CARE – damals und heute –  genauer zu informieren. Besonderes Highlight der Aktion waren zwei Sonderführungen durch die Ausstellung „BlackBox Kalter Krieg“, in der die Teilnehmer und Teilnehmerinnen viel über die Zeit des kalten Krieges, die Luftbrücke und das CARE-Paket erfahren konnten. 

CARE bei der Mustang-Preview in Berlin

Die Preview-Vorstellung am 24.02. im Filmtheater am Friedrichshain kann als voller Erfolg verbucht werden. Die Präsenz des Aktionskreises Berlin umrahmte am Mittwochabend die Preview-Vorstellung des für den Oscar nominierten Films MUSTANG. Rund 200 männliche und weibliche Besucher aller Altersklassen interessierten sich für die inhaltlichen Hintergründe der vom Film behandelten Themen Frauenrechte, Zwangsheirat und Ehrenmorde. Der Berliner Aktionskreis informierte die Zuschauer vor und nach dem Film über das Engagement von CARE für die Stärkung von Frauen als Akteurinnen des Wandels. CARE engagiert sich für die Schaffung von Geschlechtergerechtigkeit und betreibt unter anderem Projekte in Bosnien Herzegowina, auf dem Balkan und in Laos. CARE wünscht dem Film viel Erfolg bei der Wahl des Best Foreign Language Film.

Die Aktionskreis Vorsitzenden informieren Interessierte Besucher
CARE-Aktionskreis Berlin beim Tag der offenen Tür im Entwicklungshilfeministerium

CARE beim Tag der offenen Tür im Entwicklungshilfeministerium

Am letzten Augustwochenende luden in Berlin wie jedes Jahr die Bundesministerien zum gemeinsamen Tag der offenen Tür, und CARE war wie immer mit von der Partie. Im Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) – wie unser Entwicklungshilfeministerium offiziell heißt – konnten die zahlreichen Besucher bei schönstem Wetter auf eine informative sowie kulinarische Weltreise gehen. Gemeinsam mit mehr als 80 Organisationen informierte CARE über seine weltweiten Projekte.

Als wahre Publikumsmagneten erwiesen sich der Sammelband „Weltenretter“ und die neue Ausgabe von CARE affair zum Thema „jung“. Auch die parlamentarische Staatssekretärin, Frau Gudrun Kopp, zeigte sich sehr begeistert über die neueste Ausgabe. Ein modernes CARE-Nothilfepaket rief zudem großes Interesse hervor, besonders bei Besuchern, die in ihrer Kindheit selbst ein CARE-Paket empfangen hatten. Außerdem informierten unsere Berliner Freiwilligen über die zahlreichen Mitmachangebote bei CARE.

1. Deutscher Entwicklungstag in Berlin

In Berlin fiel der Entwicklungstag am 25. Mai 2013 buchstäblich ins Wasser, denn es regnete den ganzen Tag. Doch die Jugendreporter und CARE-Mitarbeiter hielten tapfer durch und hatten mit einer Botschafterin und einer Mitarbeiterin des BMZ reichlich Prominenz am Mikrofon.

In der Hauptstadt gab es auch prominente Unterstützung: Schauspieler Steffen Groth stellte einen Film vor, in dem er seinen Besuch eines CARE-Projektes in Kambodscha dokumentierte. Es geht dabei vor allem um die Ernährungssicherung für Familien und Katastrophenschulungen für Schulkinder. Vor einem interessierten jugendlichen Publikum erzählte er viele Details von seiner Reise und diskutierte über die Möglichkeiten des eigenen Engagements.

Drei CARE Mitarbeiterinnen beim 1. deutschen Entwicklungstag in Berlin
Reggae-Ikone Gentleman singt gegen die Armut

Reggae gegen Armut

von Daniel Vogel

„Wir müssen begreifen, dass die Welt rund ist. Verteilung ist das Allerwichtigste. Auf der Welt leben immer noch eine Milliarde Menschen an der Armutsgrenze.“ Das war die Botschaft von Reggae-Ikone Gentleman am 3. September im Berliner Tempodrom. 

Gemeinsam mit vielen weiteren Künstlern verzichtet er an diesem Abend zugunsten der Kampagne "Gemeinsam für Afrika" auf seine Gage. Auch CARE Deutschland-Luxemburg e.V. ist einer von 23 Partnern der Kampagne.

„Diversity“ – zu Deutsch „Vielfalt“ – unter diesem Motto stand der zweistündige Auftritt des deutschen Reggae-Stars. Gentleman setzt sich mit seinen Liedern für die Vielfalt, das Miteinander von Kulturen, Völkern und Religionen auf diesem Planeten ein. Wichtig ist ihm dabei der Gedanke von der „Einen Welt“.

Der CARE-Aktionskreis Berlin nutzte die Reggae-Nacht im Tempodrom, um zwischen den Auftritten der Künstler interessierte Besucher am Infostand über die Arbeit von CARE aufzuklären. Kampagnenbotschafter und Kölner Altrocker Wolfgang Niedecken setzte den Schlusspunkt des Abends mit seiner Coverversion des berühmten „Redemption Song“ von Bob Marley.

2009 – Unterwegs mit dem Aktionskreis Berlin

von Melanie Mundt und Anne-Karin Glase

Im Mai feierte Berlin den 60. Jahrestag der Berliner Luftbrücke und das Ende der Blockade. Auf gleich mehreren Veranstaltungen beteiligte sich der CARE-Aktionskreis und machte mit viel Engagement klar: CARE packt an, heute noch und mehr denn je!

Am zweiten Maiwochenende fand zum Jubiläum das große Volksfest des "Vereins Alliierte in Berlin" (AiB e.V.) auf deren Gelände in Tegel statt. Dieser beschäftigt sich mit der Geschichte der Alliierten in Berlin – und ganz besonders der Betrachtung der Berliner Blockade und der Luftbrücke. Außerdem unterhält der Verein eine private Sammlung historischer Fahrzeuge und Flugzeuge aus dieser Zeit. Dieser gewaltige Fuhrpark beeindruckte Oldtimerfans und Festbesucher gleichermaßen. Mittendrin im Geschehen waren auch wir, die Mitglieder des CARE-Aktionskreis. Am gut besuchten Informationsstand konnten sich die Gäste über die verschiedenen aktuellen Tätigkeiten von CARE informieren – so war beispielsweise die Arbeit nach dem Tsunami in Südostasien von großem Interesse. THW und CARE, in Kriseneinsätzen oft gute Partner, fanden auch auf dem Fest schnell zueinander. Dank den Berliner Wasserbetrieben, die uns T-Shirts spendierten, konnten wir am Abend eine gut gefüllte Spendendose mit ins CARE-Büro nehmen.

Wir freuen uns über eine neu gewonnene Freundschaft und bedanken uns an dieser Stelle beim Team des AiB e.V. für die sehr gute Zusammenarbeit. Weitere gemeinsame Aktionen werden folgen.

CARE-Aktionskreis Berlin feiert 60. Jahrestag der Berliner Luftbrücke