CARE-Mitarbeiterinnen am CARE Informationsstand in München
Zwei Mitglieder des CARE Aktionskreises halten die Daumen hoch

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Amelie Winkhaus und Lea Fixl, Vorsitzende des Aktionskreis München

Der AK-München stellt sich vor

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Aktionen der Münchner Ehrenamtlichen

Der Aktionskreis beim München Marathon 2015

Dieses Jahr fand zum 30. Mal der München Marathon statt. Zum fünften Mal war CARE mit dabei und ging mit insgesamt 81 Läufern an den Start, darunter neun Flüchtlinge aus Syrien, Somalia, Senegal und Mali. Ob Staffel-, 10-Kilometer-, Halbmarathon- oder Marathon-Läufer, alle liefen für mehr Aufmerksamkeit, Solidarität und Spenden für die 60 Millionen Flüchtlinge weltweit. Das CARE-Team konnte über die Spendenplattform Altruja eine Spendensumme von insgesamt mehr als 14.000 Euro für die weltweite Flüchtlingshilfe von CARE erlaufen. Auf dem Messegelände des Marathons hatten Interessenten außerdem das ganze Wochenende über die Möglichkeit, sich über CARE und das Engagement im Münchener Aktionskreis zu informieren. Der Aktionsstand fungierte zudem als Treffpunkt für die Mitläufer und lud alle Messebesucher dazu ein, am eigens entworfenen Spiel „CAREtivity“ teilzunehmen.

CARE Mitglieder des Aktionskreises München beim München Marathon 2015
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CARE beim Tollwood Festival

Seit nun schon drei Jahren ist CARE beim Münchner Tollwood Festival mit am Start. Mit unserer mobilen Ausstellung im „begehbaren CARE-Paket“ konnten wir den Besuchern dieses Jahr wieder unsere Arbeit näher bringen. Zu den Highlights gehörten unter anderem die DEAR WORLD-Ausstellung mit Bildern von syrischen Flüchtlingen und unser neues CAREtivity-Spiel, an dem viele Interessierte teilgenommen haben. Die Spielergebnisse sind inzwischen ausgewertet und alle Gewinner informiert. Das Tollwood Festival hat uns wieder einmal sehr große Freude bereitet, und wir bedanken uns bei allen interessierten Besuchern. Bis zum nächsten Jahr!

Menschen auf der Flucht: Vortrag im Rahmen des Daidalos-Kolloquiums München

Im Mai 2014 kam die Pressesprecherin von CARE Deutschland-Luxemburg e.V., Sabine Wilke, nach München, um vor Alumni, der deutschen Studienstiftung und weiteren Interessierten über die Arbeit von CARE in Flüchtlingsregionen zu berichten. Die Situation in Syriens Nachbarländern und dem weltgrößten Flüchtlingscamp Dadaab in Kenia standen im Mittelpunkt. 

Der vom Aktionskreis München organisierte Vortrag diente nicht nur als Informationsquelle zur aktuellen Situation in den jeweiligen Regionen, sondern stellte auch ein Forum für Diskussionen dar. Dabei wurden unter anderem folgende Fragen besprochen: Welche Herausforderungen stellen sich für humanitäre Helfer bei der Versorgung von Flüchtlingen? Worin unterscheiden sich die Bedürfnisse von Flüchtlingen aus Somalia und aus Syrien? Wie koordinieren sich private Hilfswerke, die Vereinten Nationen und die aufnehmenden Gastländer? Scheitert das humanitäre System in langjährigen Flüchtlingskrisen, wenn die kurzfristige Überlebenshilfe nicht mehr ausreicht? 

Das besondere Highlight der Veranstaltung war eine Live-Schaltung nach Jordanien zu Johanna Mitscherlich, der Medienkoordinatorin für die CARE-Nothilfe vor Ort. Sie berichtete von ihren persönlichen Erfahrungen und dem Alltag der syrischen Flüchtlinge in Jordanien.

Im Anschluss bot sich bei Snacks und Getränken eine Austauschmöglichkeit.

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CARE Mitarbeiterinnen beim 1. Deutschen Entwicklungstag in Augsburg

Ausflug nach Augsburg zum 1. Deutschen Entwicklungstag

Trotz sibirischer Kälte, Regen und Hagel war der Münchner Aktionskreis beim 1. Deutschen Entwicklungstag in Augsburg gleich mit mehreren Programmpunkten aktiv. Die rasenden Jugendreporter aus Olching sammelten viele interessante Rückmeldungen rund um Afrika von den Besuchern des Entwicklungstags.

Im Rahmenprogramm präsentierte Marlene Ilg, Finalistin des CARE-Schreibwettbewerbes „Nur noch kurz die Welt retten…“, ihren Wettbewerbsbeitrag „Die Liste“. Auch ein sambischer Text von Chiluya Lungu wurde vorgestellt. In der anschließenden Diskussion verglichen Besucher des Entwicklungstags die Texte beider Nachwuchsautoren und diskutierten über Möglichkeiten und Grenzen der Entwicklungszusammenarbeit.

Ein schwerer Verlust für München, ein toller Gewinn für Berlin!

von Thomas Knoll

Abschied nehmen musste der Münchner Aktionskreis von seinen treuen und tatkräftigen Unterstützerinnen Renate und Ursa, die nun nach Berlin übersiedeln. Aber wer Tränen erwartete sah sich getäuscht – stattdessen gab es eine rauschende Party mit der Lehrer-Band der Münchner Wörthschule. Bis spät in die Nacht wurden die Tanzbeine geschwungen. Und nicht nur das: Die beiden verzichteten auch noch auf Geschenke und sammelten für den guten Zweck. 189 Euro standen am Ende für die Arbeit von CARE zu Buche.

Wir sagen danke, Servus und bis bald in Berlin!