Nigerianische Mutter hält ihr Baby in den Händen

Lebensband - Unterstützung von Müttergesundheit

Die Kampagne „Lebensband“ zielte darauf ab, mehr Aufmerksamkeit, mehr politischen Willen und mehr finanzielle Unterstützung für das Thema der Müttersterblichkeit zu gewinnen. In einer Petition, die die Bundesregierung an ihre Zusagen zur Senkung der Müttersterblichkeit erinnerte, wurde Schwangeren weltweit eine Stimme verliehen und tatkräftige Unterstützung gezeigt. Lesen Sie welche Promis die Kampagne unterstützt haben.


Portrait von Sandra Maischberger

Sandra Maischberger

„Eines der größten Geschenke meines Lebens ist unser Sohn. Dass ich bei seiner Geburt von einem kompetenten Team aus Hebamme und Ärzten begleitet wurde, hat uns beiden diesen so glücklichen wie gefährlichen Moment erleichtert. In vielen Ländern wie im Südsudan, im Tschad oder in Somalia können nur wenige Frauen diese Hilfe in Anspruch nehmen. Es ist nicht tragbar, dass hier deshalb eine von 14 Müttern bei der Geburt stirbt. Gemeinsam können wir etwas dagegen tun. Deshalb unterstütze ich die CARE-Kampagne "Lebensband". Bitte helfen Sie mit.”

Portraitfoto von Caren Miosga

Caren Miosga

„Die Geburt ist einer der gefährlichsten Momente im Leben einer Frau. Deshalb braucht jede Schwangere eine reale Chance auf fachgerechte Betreuung durch eine Hebamme oder einen Arzt. Unterstützen Sie die CARE-Kampagne "Lebensband"!"


Portrait von Susanne Holst

Dr. Susanne Holst

„Als Mutter von Zwillingen, die viele Wochen zu früh zur Welt kamen, bin ich Jahre später immer noch unendlich dankbar für die warmherzige und fachlich fundierte Begleitung durch Hebammen und Ärzte. Der Gedanke ist unerträglich, dass anderswo so vielen werdenden Müttern keine derartige Unterstützung zuteil wird. Sie ist lebenswichtig. Deshalb: Unbedingt aufklären und weiterbilden. Leben schenken darf das eigene Leben nicht bedrohen.”

Portrait von Sven Martinek

Sven Martinek

„Ich habe sechs gesunde, putzmuntere Kinder und bin unendlich dankbar dafür, dass uns bei der Geburt immer ein kompetentes und gut vorbereitetes Ärzte- und Hebammenteam zur Seite stand. Besonders bei der Geburt der Zwillinge war dies für die Mutter und mich eine unschätzbare Unterstützung und gab uns Ruhe und Gelassenheit. Und gerade weil ich weiß, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass eine Geburt für Mutter und Kind immer ohne Gefahren abläuft, unterstütze ich die CARE-Kampagne zur Verminderung von Müttersterblichkeit. Leider müssen viele Kinder aus unterschiedlichen Gründen ohne ihre Mütter aufwachsen. Doch gegen die Sterblichkeit der Gebärenden – besonders in den Ländern der sogenannten Dritten Welt – können wir gemeinsam etwas tun! Bitte helfen Sie mit, dass das "Lebensband" zwischen Mutter und Kind nicht abreißt!”


Joey Grit Winkler

Joey Grit Winkler

„Manchmal würde ich am liebsten alle Kinder dieser Welt adoptieren, die keine Eltern mehr haben. Eltern sind das wichtigste im Leben. Sie zeigen uns den Weg, helfen bei den ersten Schritten und passen auf uns auf. Doch in den ersten Lebensmonaten oder sogar Jahren ist es die eigene Mutter, die einfach kein Mensch der Welt ersetzten kann. Niemand kann Dich so sehr lieben, für Dich kämpfen und bedingungslos hinter Dir stehen, wie die eigene Mama. Alle 90 Sekunden stirbt weltweit eine Frau bei der Geburt oder in der Schwangerschaft. 80 Prozent davon könnten durch einfache Hilfestellungen oder die Tipps einer Hebamme gerettet werden. So gern ich das auch möchte, ich werde nie allen Kindern dieser Welt helfen können. Doch wir können erreichen, dass ein paar Tausend Kinder mehr auf dieser Welt ihre eigene Mama noch kennenlernen.”

Portrait von Ursula von der Leyen

Ursula von der Leyen

„Die Geburt eines Kindes ist ein einzigartiges Geschenk. Umso tragischer ist es, wenn Komplikationen in der Schwangerschaft für die Frauen tödlich enden. Deshalb ist es entscheidend, medizinische Hilfe anzubieten und Ängste im Umgang mit Hebammen und Ärztinnen und Ärzten abzubauen. Dafür setzt sich CARE mit der Kampagne "Lebensband" ein. Ich bitte Sie um Ihre Unterstützung.”  


Christy Turlington steht an einem Bett in dem eine Frau liegt

Christy Turlington

„In Krankenhäusern, wie zum Beispiel in Peru, hat CARE erfolgreiche Programme zur Senkung der Mütter- und Kindersterblichkeit gestartet. Sie haben es geschafft, das Müttersterben in der Region in den letzten Jahren um 49 Prozent zu senken. Zum Teil, indem die Mitarbeiter Frauen, die nicht ins Krankenhaus gehen wollten, davon überzeugt haben, die Hilfe anzunehmen, die sie benötigen. Als Frau und Mutter glaube ich an die Arbeit der Hilfsorganisation CARE, deren weltweite Programme einen speziellen Fokus auf die Unterstützung marginalisierter Frauen und Mädchen legen, die 70 Prozent der ärmsten Menschen der Welt ausmachen. Durch ihre Fokussierung auf Müttergesundheit, Bildung und Wirtschaft demonstrieren die CARE Projekte, dass Frauen und Mädchen dazu fähig sind, ihre Familien und Kommunen aus der Armut zu befreien."

Portraitfoto Christina Ringer

Christina Ringer

„Die Geburt meiner kleinen Tochter Julia 2009 war für meinen Mann und mich ein wunderbares Erlebnis. Wir konnten unser großes Glück in vollen Zügen genießen und unsere Kleine sorglos auf dieser Welt begrüßen. Das war möglich, weil wir uns in der Tat im Laufe der Schwangerschaft und während der Geburt keine Sorgen um die Gesundheit unserer Tochter und meine Gesundheit machen mussten. Eine sehr gut ausgebildete Hebamme und ein Ärzteteam haben uns stets liebevoll und professionell begleitet. Ich würde mir wünschen, dass auch Schwangere und junge Mütter in Entwicklungsländern immer eine Hebamme an ihrer Seite haben und im Notfall medizinische Hilfe möglich ist. Es macht mich traurig, dass selbst einfache Maßnahmen bislang oft nicht möglich sind. Ein Anfang sollte kein Ende sein – deshalb unterstütze ich die CARE-Kampagne zur Verminderung der Müttersterblichkeit.”


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