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Der CARE-Spenderbeirat

Was ist der Spenderbeirat?

Als Spenderin oder Spender gehören Sie zu CARE – deshalb sollen Sie auch mitreden dürfen. Dazu hat CARE als erste entwicklungspolitische Organisation in Deutschland einen ehrenamtlichen Spenderbeirat gegründet. Die SpenderbeirätInnen beraten uns zu Fragen der SpenderInnenansprache und der Informationsarbeit. Sie liefern uns wertvolle Hinweise dazu, wie wir die Menschen noch besser mit unseren Anliegen erreichen können. Mit ihrer Hilfe können wir die Kommunikation mit unseren Spendern weiter verbessern und die SpenderInnenzufriedenheit erhöhen. 

Einmal im Jahr treffen sich alle Beiratsmitglieder in Bonn, um einen genaueren Einblick in die Arbeitswelt der CARE-MitarbeiterInnen zu gewinnen. Dazu kommen auch unsere CARE-Aktionskreismitglieder und CARE-BotschafterInnen, die mit ihrem Input und Engagement eine große Bereicherung für CARE darstellen. Durch Vorträge von CARE-Referenten sowie durch Workshops zu verschiedenen Themen wird den Ehrenamtlichen die Möglichkeit gegeben, sich ein Bild von der Arbeit hier in Bonn, aber auch in unseren Projektländern zu verschaffen.

Eine Voraussetzung dafür, Beiratsmitglied zu werden, ist SpenderIn für CARE Deutschland–Luxemburg zu sein. Außerdem sollten Sie Interesse an der internationalen Entwicklungszusammenarbeit mitbringen und Lust dazu haben, sich mit Hauptamtlichen und anderen Ehrenamtlichen von CARE auszutauschen.

Möchten Sie auch Spenderbeiratsmitglied werden? Dann bewerben Sie sich jetzt bei Nicole Hell, Assistentin Kommunikation/Marketing, unter hell(at)care.de.  

Eindrücke aus dem Spenderbeirat

Die Spenderbeiräte und Ehrenamtlichen versammelt auf dem Spenderbeiratsmeeting 2016
Shakil Awan und KIWI-Projektleiter Thomas Knoll beim Workshop in Aktion
Alle Angereisten des Spenderbeirats und der Aktionskreise zusammen.
Die Ehrenamtlichen bei der Gruppenarbeit beim Spenderbeiratstreffen 2015
Spenderbeiratsmitglied Shakil Awan und CARE Generalsekretär Karl-Otto Zentel
Der Spenderbeirat hält Zettel hoch mit der Aufschrift #bringbackourgirls
CARE Ehrenamtliche bei einem Workshop auf dem Spenderbeiratstreffen 2014
Das erste Treffen des CARE-Spenderbeirates, ein Gruppenfoto

2016

Gelungener Abschluss der Klausurtagung am 26.02 und 27.02

Auch in diesem Jahr durfte CARE seine Spenderbeiräte, CARE-BotschafterInnen und Aktionskreismitglieder wieder im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn willkommen heißen.

Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland–Luxemburg begrüßte am Freitagabend die ehrenamtlichen Unterstützer, die aus allen Richtungen in Deutschland für dieses 2 tägige Treffen anreisten, herzlich. Seit einigen Jahren findet dieses jährliche Netzwerktreffen der CARE ehrenamtlichen Unterstützer mit den KollegInnen aus der Geschäftsstelle statt. Information, Diskussion und der Austausch über die Arbeit von CARE, zukünftige globale Entwicklungsfragen sowie die Unterstützung durch die Ehrenamtlichen stehen auf der Agenda.

Die aktuellen Nothilfeprojekte und die weitere Entwicklung der humanitären globalen Hilfe waren die Themen am Freitagabend. Nothilfe-Koordinator Wolfang Tyderle berichtete über den Einsatz in Nepal und bot einen Einblick in die aktuelle Lage und die geleistete Hilfe durch CARE, knapp ein Jahr nach dem schweren Erdbeben. Er gab auch einen Überblick über die Entwicklungen in Region rund um Syrien und der Flüchtlingssituation in Jordanien, der Türkei sowie im Balkan, Libanon und Irak. Herr Zentel rundete die Informationen ab mit einem Ausblick auf den Humanitarian Summit in Instanbul in diesem Jahr.

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Inlandsaktivitäten. Im thematischen Fokus stand das neue Pilotprojekt „KIWI-Kinder und Jugendliche Willkommen – Integrationsförderung an Schulen in NRW“, das auf eine Anregung der Ehrenamtlichen für die Förderung eines CARE-Engagements im Inland zurückgeht. Thomas Knoll, Leonie Kutz und Basheer Alzaalan stellten sich als Projektteam vor und erklärten, wie sich CARE in der inländischen Flüchtlingsarbeit bisher einsetzt und wie das Inlandsprogramm von CARE für die Unterstützung und Integration von Flüchtlingen hier bei uns aussehen soll. In verschiedenen Workshops zum KIWI-Projekt konnten sich die TeilnehmerInnen einbringen und Ideen zur Weiterentwicklung der Inhalte, sowie Anknüpfungspunkte für das Ehrenamt erarbeiten. Hierbei sind Anregungen zur weiteren Ausarbeitung der Module entstanden, sowie interessante Möglichkeiten für die Ehrenamtlichen als Multiplikator, Initiator, Unterstützer und Türöffner für das Projekt aktiv zu werden.

Der zweite Programmpunkt war die Jubiläumskampagne zum 70-jährigen Jubiläum der CARE-Pakete. Ursula Kapp-Barutzki und Christina Ihle informierten über den aktuellen Stand der Kampagnenplanung und moderierten den Austausch von Ideen zur Gestaltung kommender Veranstaltungen. Über die vielseitige und rege Unterstützung der Ehrenamtlichen freuen wir uns sehr. Möglichkeiten zur Mitwirkung bestehen beispielsweise durch die Teilnahme an der Jubiläums Aktion „70 gute Taten für Menschen in Not“. Auch das Teilen bewegender Geschichten von Zeitzeugen, die vor 70 Jahren eines der ersten CARE-Pakete empfangen haben, stellen eine Bereicherung der Kampagne dar.

Wir danken unseren Spenderbeiräten und Aktionskreismitgliedern für ihre Unterstützung und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen bei unseren Jubiläums-Städteaktionen im Frühjahr und Sommer in Köln, Bonn, Berlin, München, Mainz und Wiesbaden.

Der gesamte CARE-Spenderbeirat inklusive einigen Aktionskreis-Mitgliedern

2015

Zweites gemeinsames Treffen der CARE-Spenderbeiräte und Aktionskreise am 17. und 18. April 2015 in Bonn

Aufgrund des positiven Feedbacks vom letzten Jahr startete das jährliche Treffen der Spenderbeiräte und Aktionskreise wieder gemeinsam am Freitagabend im Gustav-Stresemann-Institut. CARE-Generalsekretär Karl-Otto Zentel eröffnete eine Diskussion zum Thema Klimawandel. Sven Harmeling berichtete vom Ernst der Lage und den Auswirkungen des Klimawandels auf die Flüchtlingsproblematik. Der Künstler Hermann Josef Hack bot Einblicke in sein Engagement und seine Aktionen, mit denen er die Öffentlichkeit auf die Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam macht.

CARE-Mitarbeiterin Johanna Mitscherlich berichtete am Samstagmorgen über die aktuelle Lage syrischer Flüchtlinge. Da sie 2013 und 2014 für insgesamt 15 Monate das CARE Länderbüro in Amman in Jordanien als Medienreferentin unterstützte, konnte sie mit vielen Flüchtlingsfamilien aus Syrien sprechen und mit ausdrucksstarken Bildern und fesselnden Geschichten die verheerende Situation der Flüchtlinge sehr anschaulich darstellen.

Bezüglich des CARE-Jubiläums wurden die Ideen aus dem letzten gemeinsamen Meetings 2014 aufgegriffen und die aktuelle Planung diskutiert.

Weitere Punkte auf der Agenda waren die zielgruppenorientierte Mailingansprache, der CARE-Botschafter als ein Modell der Zukunft, Aktionskreise bei CARE, das Mailing als Instrument zur Gewinnung von neuen Ehrenamtlichen und eine Diskussion über die Flüchtlingsarbeit in Deutschland und die Möglichkeiten der Aktionskreise, sich hier im Sinne von CARE zu engagieren.

Für das Engagement, die vielen kreativen Ideen und die konstruktive Kritik bedankt sich CARE herzlichst bei allen Spenderbeiräten und Mitarbeitern und freut sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.


2014

Am 9. und 10. Mai 2014 traf sich der Spenderbeirat zum ersten Mal gemeinsam mit den Aktionskreisen

Bisher trafen sie sich einmal im Jahr getrennt voneinander – die Aktionskreise zur Klausurtagung und die Spenderbeiräte zum Beiratsmeeting. Warum sollte man diese zwei ehrenamtlichen Gruppen nicht einmal miteinander vernetzen, fragten sich die Organisatoren in diesem Jahr, und luden zu einem gemeinsamen Treffen nach Bonn ein.

Das gegenseitige Kennenlernen startete Freitagabend bei einem bewegenden Beitrag des CARE-Nothilfekoordinators Wolfgang Gressmann über die Arbeit von CARE in der Syrienkrise. Am nächsten Tag ging es dann weiter mit gemischten Workshops zu den Themen "Give aways" und "70 Jahre CARE", einem Vortrag zu unserer Arbeit in Haiti sowie gruppeninternen Beiträgen.

Es fand ein sehr lebhafter Austausch statt mit vielen Ideen, die wir in unsere tägliche Arbeit einfließen lassen können. Das gemeinsame Treffen wurde von allen Teilnehmern als eine tolle Bereicherung empfunden. Das nächste Meeting wird deshalb voraussichtlich wieder gemeinsam mit den Aktionskreisen stattfinden.

An alle unsere Ehrenamtlichen: You CARE – vielen Dank!


2013

Am 22. Februar 2013 tagte der CARE-Spenderbeirat zum vierten Mal – CARE-Mitarbeiter und CARE-Spender diskutierten gemeinsam über die Arbeit von CARE

Welche Informationen möchte der Spender haben, und wie oft möchte er von CARE hören? Welche Kommunikation überzeugt, welche weniger? Wer könnte solche Fragen besser beantworten als der Adressat, der Spender? Aus diesem Grund gründete CARE im Herbst 2010 den CARE-Spenderbeirat. Die ehrenamtlichen Spenderbeiräte beraten per E-Mail und Telefon in Fragen der Kommunikation und Spenderbetreuung und treffen sich einmal im Jahr in Bonn mit dem CARE-Team. 

Auch in diesem Jahr fanden verschiedene Workshops statt, in denen zu unterschiedlichen Themen diskutiert wurde. Nach der Begrüßung durch Vorstandsmitglied Stefan Ewers verteilten sich daher drei Gruppen in den Räumen des Hauses, die sich zu den Themen "Spenderbindung", "Ehrenamtliche Unterstützer" und "Anlassspenden" jeweils einen Vortrag anhörten und anschließend berieten. 

„Für uns sind diese Treffen jedes Jahr eine Fundgrube an neuen Ideen“, sagt Ursula Kapp-Barutzki, Leiterin der Abteilung für Kommunikation und Marketing bei CARE. „Die Spenderbeiräte bringen alle ganz unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungsschätze mit – damit bereichern sie unsere Arbeit. Und natürlich betrachten sie unsere Arbeit aus einem anderen Blickwinkel – die Sichtweise des Spenders ist für uns sehr spannend.“

CARE bedankt sich bei allen Spenderbeiräten!


2012

Am 30. März 2012 tagte der CARE-Spenderbeirat zum dritten Mal und gab unserer Arbeit wichtige Impulse

Sich weiterzuentwickeln und kontinuierlich besser zu werden ist für CARE ein wichtiges Anliegen. Deshalb gründeten wir im Herbst 2010 den CARE-Spenderbeirat. 30 ehrenamtliche Spenderbeiräte aus allen Ebenen der Gesellschaft sind darin versammelt. Jetzt traf sich der Spenderbeirat zum dritten Mal und beriet CARE in Fragen der Kommunikation und Spenderbetreuung. 

Auf Wunsch des Gremiums stand der 30. März 2012 ganz unter dem Motto „Workshops for CARE“. Nach der Begrüßung durch CARE-Generalsekretär Dr. Anton Markmiller starteten fünf gemischte Gruppen in Workshops rund um die Spenderkommunikation im Internet, in Print- und Mailingmaterialien und berieten uns zu unserer Arbeit mit Schulen und CARE-Aktionskreisen. 

„Für CARE ist es eine große Bereicherung, mithilfe des Spenderbeirates die Innensicht zu verlassen und die Außenwahrnehmung von CARE ungeschminkt kennenzulernen“, sagt Ursula Kapp-Barutzki, Leiterin der Abteilung "Kommunikation und Marketing" bei CARE. „Der Workshop-Tag brachte uns viele neue Erkenntnisse und wertvolle Anregungen, die wir zum Teil bereits auf den Weg bringen konnten. Allen Spenderbeiräten gilt unser herzlicher Dank für die engagierte Unterstützung, die kreativen Ideen, die konstruktive Kritik und den sehr fröhlichen gemeinsam verbrachten Tag! Wir wissen, dass diese Spenden an Zeit und Anregungen alles andere als selbstverständlich sind.“


2011

Die Stimme der Spender zählt: Der Spenderbeirat geht in die zweite Runde

Am 7. Oktober war es wieder soweit: Der CARE-Spenderbeirat traf sich zum zweiten Mal in Bonn, um über Themen wie Spenderverhalten, Ziele und Transparenz von CARE zu diskutieren. Ein zentrales Thema beim diesjährigen Spenderbeiratstreffen war die vom Mitgliederbeirat beschlossene Satzungsänderung. Der bisherige Hauptgeschäftsführer Dr. Anton Markmiller wurde als CEO und Generalsekretär bestellt. Stellvertretende Generalsekretärin wurde Karin Kortmann, ehemalige Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Sie ist bereits seit 2004 im Vorstand für CARE tätig. Die jährlich tagende Mitgliederversammlung bleibt das höchste Beschluss- und Aufsichtsorgan. Für die Verwirklichung seiner Ziele und Beschlüsse ist jetzt ein hauptamtlicher Vorstand nötig und verantwortlich. Heribert Scharrenbroich (Staatssekretär a.D.) wurde zum Präsidenten von CARE gewählt, seine Stellvertreterin ist Brigitte Schulte.

Mit Dr. Anton Markmiller und Karin Kortmann verfügt CARE über zwei ausgewiesene Experten der Entwicklungspolitik an der Spitze. Damit ist der Verein bestens aufgestellt, um die ihm anvertrauten Mittel ganz im Sinne unserer Spender für zukünftige Herausforderungen zielgerichtet einsetzen zu können.

Wie auch schon beim ersten Spendenbeirat-Treffen präsentierten auch dieses Mal die unterschiedlichen Abteilungen von CARE die wichtigsten Ergebnisse ihrer Arbeit. Am Nachmittag konnten dann in Workshops konkrete Fragen zu Spendenaufrufen, Mailings und der Marke CARE diskutiert und geklärt werden. 
Die Meinung  und Anregungen des Spenderbeirats sind wegweisend für die Arbeit von CARE. Alle Spender sind durch ihr Engagement und Vertrauen ein Teil von CARE. Ihr Rückhalt macht unsere Stärke aus. 

30 Jahre CARE Deutschland – 30 Spenderbeiräte: Wir danken dem gesamten Spenderbeirat herzlich für die wertvolle Arbeit und Unterstützung. Schön, dass Sie an unserer Seite sind!

An dieser Stelle bedanken wir uns für die Unterstützung von Frau Britta Janssen, Geschäftsführerin von FUNDANGO GmbH, die die Moderation des zweiten Workshops zum Thema "Mailing" übernommen hat. 


Die Stimme der Spender: Erste Sitzung des CARE-Spenderbeirats

Mehr als acht Millionen Euro hat CARE im letzten Jahr an Spenden erhalten. Mit diesen regelmäßig oder einmalig fließenden Geldern machen die Spender die Arbeit von CARE überhaupt erst möglich. Und deswegen sollen sie in Zukunft auch ein Wörtchen mitreden können. CARE hat daher seine Spender dazu aufgerufen, sich für den Spenderbeirat zu bewerben. 30 Bewerber zwischen 17 und 72 Jahren, Frauen und Männer, mit ganz unterschiedlichen Lebenssituationen und Vorstellungen, haben das Rennen am Ende geschafft.

Am 14. Januar 2011 traf sich der neugewählte Spenderbeirat zum ersten Mal. Aus allen Richtungen Deutschlands reisten sie auf eigene Kosten an, um von nun an die Arbeit von CARE aktiv mit ihren Vorschlägen mitzugestalten und Anregungen zu geben. Wie kann CARE die Kommunikation mit seinen Spendern verbessern? Welche Infos möchten die Spender erhalten? Über diese Fragen haben die Spender mit CARE diskutiert.

Die jüngste Spenderbeirätin steht kurz vor dem Abitur

Die jüngste unter den Spenderbeiräten ist eine Zwölftklässlerin: „Mir selbst haben meine Großeltern von CARE erzählt, doch den meisten meiner Mitschüler ist CARE vollkommen unbekannt. Dabei könnten gerade Jugendliche wie ich andere Schüler am Besten für Entwicklungshilfe begeistern. Als Spenderbeirätin möchte ich dabei helfen, CARE bei jungen Leuten bekannter zu machen.“ Ein anderer Spenderbeirat hingegen kann sich selbst noch an die Schulspeisungen erinnern, mit denen CARE nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland die Not linderte. Der 72-jährige erhofft sich vor allem einen genauen Einblick in die Verwendung der Gelder bei CARE. „Viele Hilfsorganisationen wollen heutzutage Spenden. Doch kommen die Mittel auch wirklich dort an, wo sie gebraucht werden? CARE sollte hier Maßstäbe setzen. Ich war früher in der Wirtschaft tätig und will mich hier mit meinem Wissen einbringen.“
 
„Ich freue mich, dass Sie bereit sind, uns zu beraten“, begrüßte der CARE-Vorsitzende Heribert Scharrenbroich den neuen Beirat. Aber auch die Beiräte können einen tieferen Einblick in die Arbeit von CARE bekommen. Während des ersten Beiratstreffens hielten CARE-Mitarbeiter Vorträge über die Organisation, über Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit und standen den Spenderbeiräten anschließend in einer Fragerunde Rede und Antwort.

CARE – das sind vor allem die Spender

In einem anschließenden Workshop wurden in kleinen Grüppchen eifrig Fragen zur Kommunikation und zum Marketing gestellt. Die Spenderbeiräte konnten sich eine von fünf Themengruppen auswählen, zu denen zum Beispiel Werbung, Dauerspender und Internet zählten. In den Gruppen wurde lebhaft diskutiert, wie die Spender angesprochen werden möchten und was sie für Anregungen haben. Dies ist für CARE eine wertvolle Rückmeldung, um die Spenderkommunikation zu verbessern.

Die engagierten Spender haben verschiedene Gründe, warum sie Teil des neuen Gremiums sein möchten. Manche erinnern sich noch gut daran, wie sie selbst nach dem Krieg CARE-Pakete von den Amerikanern erhielten, andere möchten näher am „CARE-Geschehen“ sein, wieder andere möchten „sich mit wichtigen Dingen, mit Menschen beschäftigen.“

Der Erfolg von CARE wäre ohne Menschen, die unsere Vision von einer besseren, toleranteren und gerechteren Welt teilen, ohne die Unterstützung von privaten Spendern, kaum möglich. Dass CARE-Spender zufrieden sind, ist daher ein wichtiges Anliegen.

Mitglieder des Spenderbeirats