Schüler und Schülerinnen der Marie-Kahle-Gesamtschule

SCHULEN BEI CARE


CARE-Schreibwettbewerb

Seit fünf Jahren lädt der CARE-Schreibwettbewerb junge kreative Köpfe dazu ein, sich mit globalen Fragestellungen auseinanderzusetzen und ihre Gedanken zu Papier zu bringen. 

Der Wettbewerb richtet sich an Jugendliche von 14 bis 18 Jahren und junge Erwachsene von 19 bis 25 Jahren. Unter Vorgabe eines bestimmten Themas können die jungen Schriftstellerinnen und Schriftsteller jedes Jahr ihre Gedanken aufschreiben und bei uns einreichen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ob Kurzgeschichte, Interview oder Gedicht – alles ist erlaubt!

Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung werden die Gewinnerinnen und Gewinner gekürt. Ihre Texte erscheinen dann im Magazin CARE affair. Darüber hinaus gibt es jährlich ein „Best of“ Sammelband mit den 15 finalen Texten, die es in die engere Auswahl geschafft haben.

Schon im Herbst 2018 folgt die Ausschreibung für den nächsten Schreibwettbewerb!

Für weitere Fragen zum CARE-Schreibwettbewerb sind wir jederzeit erreichbar unter schreibwettbewerb(at)care.de oder telefonisch unter +49(0)228-975 63-63.

CARE-Schreibwettbewerb 2018

Das Thema des diesjährigen Schreibwettbewerbs lautete "Macht". Was macht Macht? Wer ist mächtig? Braucht man Macht, und wenn ja, wofür?

Die Texte des Sammelbands zum CARE-Schreibwettbewerb 2018 beschäftigen sich mit eben diesem Thema, wobei der Begriff "Macht" sehr unterschiedlich erzählt wird. Meist ein wenig düster, fast anklagend, häufig in Bezug auf die aktuelle Weltlage, dann aber auch wieder ganz persönlich. Geschichten über Gewalt, Flucht und Ausgrenzung. Die jungen Schreiberinnen und Schreiber bewiesen viel Mut, eine starke Meinung und eine feinfühlige Wortwahl beim Niederschreiben dieser.

 

Auch in den vorherigen Jahren zeigten viele junge Schreibtalente ihr Können und begeisterten mit lesenswerten Texten zu unterschiedlichen Themen. In den Sammelbänden können Sie die finalen Texte nachlesen. Gerne können Sie diese auch bestellen: eine Nachricht mit Anschrift und der gewünschten Ausgabe reicht - oder gehen Sie direkt zum Bestellformular.

Alle Sammelbände

Live Mitschnitte der besten Texte 2018

Altersklasse 14-18

1. Platz: Katharina Hopp - Der neue Junge

2. Platz: Katja Engler - MachtLos

3. Platz: Katharina Feinauer - Unsterblich

Altersklasse 19-25

1. Platz: Kathi Rettich - Nackt

2. Platz: Ann-Kathrin Speckmann - Bring es zu Ende

2. Platz: Katharina Robitzkat - Die Macht, die ich nie wollte

3. Platz: Rosalie Hagemann - Here is the ones who dreams

Die schönsten Bilder der Preisverleihung 2018

Auch in diesem Jahr erreichten uns wieder knapp 200 Einsendungen zum Thema "Macht". Im Rahmen des renommierten Literaturfestivals lit.COLOGNE fand die Preisverleihung am 11. März im Brunosaal in Köln statt, zu welcher wir alle Finalistinnen und Finalisten begrüßen durften. Hier konnten die Autorinnen und Autoren vor einem großen Publikum und einer prominenten Jury ihre Texte zum Thema "Macht" präsentieren. Live Mitschnitte der besten Texte können Sie weiter oben hören.

Wir bedanken uns bei allen, die mitgemacht haben und den Schreibwettbewerb auch in diesem Jahr so besonders gemacht haben!

Teilnehmer des Schreibwettbewerbs 2018 sitzen in einem Stuhlkreis

Die Finalisten vor der Preisverleihung im Workshop mit Jonas Schubert von OK Kid und Eliana Böse von CARE.

CARE-Mitarbeiterin Eliana Boese und eine Finalistin bei der Vorbereitung auf die Preisverleihung

Mithilfe einiger Übungen bereiteten sich die Schriftstellerinnen auf den Abend vor.

Eine Finalistin des CARE-Schreibwettbewerbs 2018 trägt ihren Text vor

Vor einem großen Publikum präsentierten die Autorinnen ihre Texte.

CARE-Schreibwettbewerb 2018: Moderatorin und eine Finalistin

Als Moderatorin führte Sabine Heinrich das Publikum durch den Abend.

CARE-Schreibwettbewerb 2018: Gruppenbild der Finalistinnen und Finalisten

Neben den CARE Paketen gab es auch einen Publikumspreis zu gewinnen.

Care-Schreibwettbewerb: Gruppenfoto der Finalistinnen und Finalisten

Die Finalisten beider Alterskategorien mit der Jury und dem CARE Vorstand.


Workshops zu globalem Lernen

CARE bietet Workshops für Schulen und andere Gruppen an, die sich mit Fragestellungen globaler Zusammenhänge auseinandersetzen möchten. Nachhaltiges Lernen und politische Bildung fördern gegenseitiges Verständnis und Respekt und sind daher ein wichtiger Teil der Inlandsarbeit von CARE.
Sind Sie an einem Workshop zu globalen Themen und Zusammenhängen interessiert? Gerne kommen wir zu Ihnen an die Schule und führen Workshops durch, die flexibel den thematischen Interessen und Schwerpunkten der Gruppe angepasst werden.


Gerne vermitteln wir Ihrer Klasse auch einen Besuch von Zeitzeugen, helfen Ihnen mit Materialien bei der Gesprächsvorbereitung oder organisieren mit Ihnen einen inhaltlich passenden Workshop. Zusätzlich bieten wir die Möglichkeit unsere CARE-Paket Ausstellung zu verleihen. Diese dokumentiert die Entwicklung des CARE-Pakets von 1945 bis heute und kann somit sehr gut vor- oder nachbereitend für einen Zeitzeugenbesuch dienen.


Bei Interessen wenden Sie sich gerne an Eliana Böse, boese(at)care.de oder unter 0228 975 63 -97.

Zeitzeugenbesuch an einer Schule, von CARE begleitet

Zeitzeugen erzählen – Ein Angebot für Schulklassen

Wie empfanden Kinder in Deutschland den Zweiten Weltkrieg und die Trümmerjahre? Wie erlebten sie Flucht, Not und Hunger? Und wie die Unbekannten aus einem fremden Land, die Hilfe ermöglichten? Haben Geflüchtete, die heute aus Kriegsregionen fliehen, Ähnliches erlebt?

Diesen und weiteren Fragen gingen Eliana Böse und Leah Hanraths gemeinsam mit den Zeitzeugen Irmingard Kruse, Anita Stapel und Dr. Volker Papenhausen in verschiedenen Workshops an der Gail S. Halvorsen Schule in Berlin, an der Eichendorff-Schule in Wolfsburg und am Graf-Stauffenberg Gymnasium in Flörsheim am Main auf den Grund. Insgesamt nahmen über 100 Schülerinnen und Schüler gespannt an dem Angebot teil. Durch die persönlichen Erfahrungsberichte der Zeitzeugen erhielten sie einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte des CARE-Pakets und die Gegebenheiten der Nachkriegszeit. Die Schülerinnen und Schüler hörten interessiert zu und stellten immer wieder Fragen zu den Erlebnissen der Zeitzeugen.

Frau Stapel berichtete zum Beispiel davon, wie ihr Leben als 17-Jährige in der Nachkriegszeit in Berlin-Neukölln aussah, dass sie ein CARE-Paket bekam, weil ihr Arzt sie dafür vorschlug als sie in ihrer Schwangerschaft deutlich unterernährt zu einer Untersuchung zu kam. Frau Kruse, die selbst einmal Lehrerin war, füllte die Unterrichtsstunde mühelos mit ihren Erzählungen und Berichten aus der Zeit, in der sie noch ein kleines Mädchen war. Zur Veranschaulichung hatte sie verschiedene Gegenstände aus der Nachkriegszeit mitgebracht. In Flörsheim am Main war Herr Dr. Papenhausen als Zeitzeuge für den Workshop dabei. Hier hatte die CARE-AG der Schule die Möglichkeit in kleiner Runde Fragen zur Geschichte des CARE-Pakets, zur Arbeit von CARE und natürlich zum persönlichen Leben von Dr. Volker Papenhausen während der Nachkriegszeit zu stellen.

CARE Schulwochen in Ortenau - Schueler sitzen in einem Stuhlkreis

CARE-Schulaktionswoche in Südbaden

Vom 13. bis zum 17. März 2017 war CARE in vier Schulen in Baden Württemberg unterwegs. Das Referat Ehrenamt und Schulen führte hier Workshops zum Thema Flucht und Vertreibung, mit insgesamt 180 Schülerinnen und Schülern, durch. Eingeläutet wurde die Schulwoche mit einem Benefizkonzert, welches von den Schülerinnen und Schülern des Hans-Furler-Gymnasiums in Oberkirch zu Gunsten von CARE organisiert wurde. Bei dem Streichkonzert der Musikschule Achern/Oberkirch wurden insgesamt 680€ gesammelt, die für die Hilfe von Geflüchteten gespendet wurde.

In den darauf folgenden Tagen hat das CARE-Team mit Schülern der Klassenstufen 8 bis 10 zum Thema Flucht und Vertreibung gearbeitet. In einigen Übungen wurde das Erkennen von kulturellen Missverständnissen geübt und ein offener Austausch zu verschiedenen Ansichten zum Thema Flucht in Deutschland geboten. Mit der Methode „Refugee Chair“ wurden die Schüler dazu ermutigt zu schätzen, in welcher Relation die Verteilung von Weltbevölkerung, Wohlstand und Geflüchteten in den einzelnen Kontinenten zu einander stehen. Dabei wurde vielen Schülern deutlich, dass nicht Europa einen Großteil der Geflüchteten weltweit aufnimmt, sondern die Nachbarstaaten von Syrien und viele afrikanische Staaten die meisten Geflüchteten aufnehmen. Die Workshops wurden durchgeführt, um Schülern für Fluchtumstände und den Umgang mit Geflüchteten zu sensibilisieren und Ihnen Fakten an die Hand zu geben. Wir möchten uns für die tolle Organisation der Workshops im Gymnasium Achern, im Max-Plank Gymnasium in Lahr, im Einstein Gymnasium Kehl und im Hans-Furler Gymnasium in Oberkirch bedanken. 

Schulworkshop in der Achental-Realschule in Marquartstein

„So sehen wir die Welt“ war das Thema des CARE-Schulworkshops am 06.10.2016 in der Achental-Realschule. Die Klasse von Thomas Winkler, der CARE die Möglichkeit zu diesem Workshop gab, durchlief im Laufe des Vormittags einen spannenden Lernprozess und setzte sich mit Stereotypen und Vorurteilen auseinander. Auf spielerischem Wege erkannten die Schülerinnen und Schüler, wie häufig Stereotype und Vorurteile ihnen im Alltag begegnen und wie sie diese erkennen und kritisch hinterfragen können. Darauf aufbauend setzte sich die Klasse mit dem Blick über den Tellerrand auch mit der Arbeit CAREs als internationale Hilfsorganisation auseinander. So lernten die Schülerinnen und Schüler nicht nur Vorurteile und Stereotype zu hinterfragen, sondern auch wie Kleinspargruppen und andere Projekte funktionieren. CARE bedankt sich für den spannenden und abwechslungsreichen Workshop bei Thomas Winkler und seiner Klasse.

CARE in Ebstorf: Schulworkshop „Flucht und Situation von Geflüchteten“ und Eröffnung der DEAR-WORLD-Ausstellung

Am 28.11.2016 besuchte CARE die Oberschule Ebstorf. Auf dem Programm standen Workshops für die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen, sowie ein Vortrag über die Arbeit von CARE im Wandel der Zeit und die Arbeit in und um Syrien. Beide Programmpunkte legten einen Fokus auf das Themenfeld „Flucht“ und die Arbeit von CARE.

In den Workshops lernten die Schüler im Gespräch mit den Zeitzeugen Irmingard Kruse und Horst Freier, deren individuelle Fluchtgeschichte während und nach dem Zweiten Weltkrieg sowie ihre persönlichen Erinnerungen an die Ankunft der ersten CARE-Pakete im Nachkriegsdeutschland kennen. Anschließend schlug der CARE-Schulworkshop den Bogen zu aktuellen Fluchtbewegungen insbesondere im Kontext des seit über 5 Jahren andauernden Syrienkonflikts. Anhand der DEAR-WORLD-Ausstellung erarbeiteten die Schüler tiefergehende Kenntnisse zu einzelnen Aspekten von Flucht und setzen sich mit Fluchtursachen, Lebensumstände auf der Flucht und der Hilfe von CARE für Geflüchtete auseinander.

Am Abend eröffneten CARE und die Zeitzeugin und Spendenbeirätin Irmingard Kruse gemeinsam mit der Lehrerin Sabine Nolte-Schneider die DEAR-WORLD-Ausstellung im Foyer der Oberschule Ebstorf. Das Team Ehrenamt und Schulen beleuchtete die historische Entwicklung von CARE und berichtete von der Hilfe der Organisation für syrische Geflüchtete vor dem Hintergrund des anhaltenden Krieges in Syrien. Zwei syrische Geflüchtete ergänzten anschließend im Interview den Vortrag mit ihren persönlichen Erfahrungen.

CARE-Workshop Thema Flucht am 13.10.2016 im Amt für Kinder, Jugend und Familie

Warum verlassen Menschen ihre Heimat und flüchten? Wie viele Menschen sind weltweit auf der Flucht? Welche Weltregionen beherbergen wie viele Geflüchtete? – Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Stadt Bonn gemeinsam mit CARE. In dem dreistündigen Workshop setzten sich die jungen Erwachsenen zunächst mit der öffentlichen und eigenen Wahrnehmung der sog. Flüchtlingskrise in Deutschland auseinander. Dabei hinterfragten sie medial verbreitete vermeintliche Gewissheiten und arbeiteten Unterschiede zwischen den Begriffen Flucht und Migration heraus. Anschließend eigneten sie sich auf interaktive Art und Weise Detailwissen über Fluchtbewegungen weltweit an und diskutierten abschließend die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den eigenen beruflichen und privaten Alltag. CARE bedankt sich für die Einladung bei Sabine Lukas und für das Interesse sowie die engagierte Teilnahme bei den angehenden Erzieherinnen und Erziehern der Stadt Bonn.


CARE-Aktionen an Schulen

Ob Spendenlauf, Kuchenverkauf oder Schulkonzert – auf dieser Seite können Sie Beispiele sehen, wie Schulen die Projekte von CARE mit spannenden Schulaktionen unterstützen. Wenn Sie auch eine Aktion planen, können Sie hier Tipps und Ideen bekommen. Melden Sie sich einfach bei Eliana Böse, boese(at)care.de oder unter 0228 975 63 -97.

 

 

Scheckübergabe mit der Schulze-Delitzsch-Schule und CARE

"Mehrwertplätzchen – geben Sie unseren Plätzchen mehr Wert"

Unter diesem Motto verkauften Schülerinnen und Schüler der Schulze-Delitzsch-Schule, der Louise-Schröder-Schule und der Wilhelm-Heinrich-von-Riehl-Schule Plätzchen auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt und sammelten so Spenden für CARE-Projekte zur Bekämpfung der Hungersnot in Ostafrika.

Susanne Vögtler, Koordinatorin von "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" an der Schulze-Delitzsch-Schule, setzte das Projekt schulübergreifend gemeinsam mit engagierten Schülerinnen und Schülern um. 50 kg Teig wurden verarbeitet, verziert und die fertigen Plätzchen schließlich zum Verkauf verpackt. Besucherinnen und Besucher des Wiesbadener Weihnachtsmarktes konnten diese gegen eine Spende erwerben. Mit dem Verkauf des von Schülerinnen und Schülern der Wilhelm-Heinrich-von-Riehl-Schule kreierten Kochbuchs "Küche Asyl" kamen so insgesamt 2.000 Euro zusammen. Um weitere 1.000 Euro wurde der Betrag durch "GlobalNet", dem schuleigenen Praktikumsbetrieb der Schulze-Delitzsch-Schule, erhöht.

So konnten CARE am 18.01.2018 in Anwesenheit der engagierten Schülerinnen und Schüler sowie der Projektverantwortlichen Schecks in Höhe von 3.000 Euro überreicht werden. Die Schülerinnen und Schüler unterstützen mit dieser Spende die Arbeit von CARE in Ostafrika unter anderem in den Bereichen Bildung, Ernährungssicherung und Trinkwasseraufbereitung.

Grafik und Kunst-Workshop an Schulen in Bonn

CARE - Kunst-Workshop mit der Marie-Kahle Gesamtschule Bonn

Von Februar bis Juli war die Kreativität der Schülerinnen und Schüler der Marie-Kahle Gesamtschule in Bonn gefragt. Einmal pro Woche kam die Künstlerin Sidika Kordes mit der ehrenamtlichen Unterstützerin Ulrike Rößle an die Schule und gestaltete einen Kunstworkshop zum Thema „mein Leben – meine Träume“. Im Rahmen des Workshops kamen Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung zusammen und lernten künstlerische Techniken wie das Übermalen von Fotografien sowie das Malen und Zeichnen in Verbindung mit Sprache. Zusätzlich besuchten die Teilnehmerinnen im Rahmen einer Exkursion Museen der Zeitgeschichte und der modernen Kunst.
Bei der Abschlussausstellung in der Büchergilde präsentierten die jungen Künstler Ihre Kunstwerke.
Fördermittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung machten die Durchführung möglich. Der Förderverein der Schule in Kooperation mit CARE, der Altstadtbuchhandlung Büchergilde aus Bonn und der Schule, hatte sich im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung.“ mit einem Projektvorschlag beim Bundesverband Bildender Künstler/innen beworben und wurde hierfür ausgewählt.

Spendenlauf der Gail S. Halvorsen Schule Berlin für CARE-Projekte in Ostafrika

Am 15. Juni 2017 wird die Gail S. Halvorsen Schule in Berlin einen Spendenlauf zugunsten der CARE-Projekte in Ostafrika veranstalten. Jedes Jahr findet zur Feier des Namenstages der Schule ein großes Sportfest statt; in diesem Jahr erstmalig auch mit einem Benefizlauf. Die Sponsoren hierfür haben die Schülerinnen in eigener Verantwortung gesucht und kontaktiert. Zur Vorbereitung wurden die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen bereits klassenweise verschiedenen afrikanischen Ländern zugeteilt, um sich auch inhaltlich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Nun bereiten sie diesbezüglich gemeinsam Präsentationen vor, die am Tag des Spendenlaufs ihren Mitschülern und Schülerinnen vorgestellt werden sollen.

In vielen ostafrikanischen Ländern leiden Menschen aktuell auf Grund einer anhaltenden Dürre und Wassermangels an Unterernährung. Junge Mädchen trifft die belastende Situation besonders, da sie oftmals für ihre Familien weite Strecken zu Fuß zurücklegen müssen, um Wasser zu holen. Der Schulbesuch bleibt ihnen dadurch oft verwehrt. CARE leistet Nothilfe vor Ort und verteilt Trinkwasser an Familien und Nothilfe-CARE-Pakete gefüllt mit Bohnen, Mais und Öl, um den ersten Hunger zu stillen. Unterernährte Kinder versorgt CARE mit medizinischer Aufbaunahrung, damit sie schnell wieder zu Kräften kommen. Zudem trägt CARE zu einer Verbesserung der Gesundheitsversorgung mit mobilen Ärzteteams bei. Auch langfristige Hilfe wird von CARE vor Ort geleistet. Beispielsweise in Form von Schulungen in dürreresistenten Anbaumethoden.

Die Schülerinnen und Schüler der Gail S. Halvorsen Schule haben beschlossen auf die Situation in Ostafrika aufmerksam zu machen und CARE Projekte mit ihren Spenden zu unterstützen. Dafür haben sie eine sechs Kilometer lange Strecke abgesteckt, die sie gehend, hüpfend oder laufend bewältigen wollen.

Weihnachtsmarkt an der Ludmilla-Realschule für den Kampf gegen Ebola

Im niederbayerischen Bogen sorgten Schüler, Lehrer sowie Eltern der Ludmilla-Realschule mit ihrem großen Weihnachtsmarkt wieder einmal für richtige Weihnachtsstimmung. Bei Lichterglanz und Weihnachtsmusik wurde Selbstgestricktes und Gebasteltes verkauft. Die Erlöse in Höhe von 4.700 Euro werden an CARE gespendet, um dieses Geld in Projekten zur Eindämmung von Ebola einzusetzen. „CARE hilft in Sierra Leone und Liberia in Zusammenarbeit mit den lokalen Hygiene- und Gesundheitsverantwortlichen, die Bevölkerung über Ebola aufzuklären und die Hygiene und Ernährung in abgelegenen Dörfern zu verbessern“, erklärte Schulleiter Werner Groß und würdigt das gemeinsame schulische Engagement: „Wir sehen darin einen Ausdruck des gemeinsamen Bemühens von Schülern, Eltern und Lehrerkollegium für eine gute Sache“. Außerdem sei es für die Schülerinnen und Schüler eine Möglichkeit, Solidarität mit sozial Schwächeren zu üben. Mithilfe eines breiten Netzwerkes an von CARE ausgebildeten lokalen Dorf-Gesundheitsberatern werden in Sierra Leone und Liberia Aufklärungsplakate und Broschüren sowie dringend benötigte Hygienepakete mit Seife, Schutzhandschuhen, Desinfektionsmittel und Wasserentkeimungslösung verteilt.

Grenzenlose Brieffreundschaft

„Dear…, I’m sorry I don’t know your name.“ So begannen viele Briefe der Schülerinnen und Schüler der Marie-Kahle-Gesamtschule in Bonn, die diese an syrische Kinder und Jugendliche im Flüchtlingscamp Azraq in Jordanien richteten. Die Briefaktion startete im Juni und wurde von der Englischlehrerin der Bonner Schüler ins Leben gerufen. Ziel der Aktion ist es, den Kontakt zwischen den Jugendlichen aus so unterschiedlichen Lebenswelten herzustellen und so ein Gefühl für die jeweils anderen Lebensumstände zu vermitteln.

Nach Ankunft der Briefe im Azraq Camp wurden diese an die Kinder und Jugendlichen verteilt. Im Jugendzentrum des Flüchtlingscamps wurden mit Hilfe der CARE-Mitarbeiter einige der Briefe bereits beantwortet. „I like you before I know you because of your good words to Syrian people in Azraq Camp.“  schreibt Sundos an Feli in seiner Antwort. Mehr dazu in unserer Bildergalerie.

Kuchenverkauf der AG Shorinji Kempo der Leonhard-Wagner-Mittelschule in Schwabmünchen

Die Arbeitsgemeinschaft Shorinji Kempo veranstaltete unter der Leitung von Christian Pyka, Lehrer und Kursleiter, an ihrer Leonhard-Wagner-Mittelschule einen Kuchenverkauf, um den mehr als 1,8 Millionen Vertriebenen und Geflüchteten des Terrorregimes des IS im Nordirak zu helfen.

Die Mitglieder der AG und ihre Familien backten köstliche Kuchen, die während der großen Pause in der Aula an die Schülerinnen und Schüler sowie an das Kollegium der Mittelschule verkauft werden konnten. Mehr als 180 leckere Kuchenstücke gingen über die Verkaufstheke für diesen guten Zweck.

Aufgrund der Aktion der Schwabmünchner Shorinji Kempo Kenshi (Shorinji Kempo-Trainierende) wurden auch in anderen Dojos in Königsbrunn, Augsburg, Bobingen und dem Shorinji Kempo Dojo im TSV Schwabmünchen nach deren Trainingsbetrieb spontan gesammelt. Insgesamt konnten somit 220 Euro an CARE überwiesen werden, die den Geflüchteten und Vertriebenen als Nothilfe weitergeleitet werden konnten.

Das CARE-Team bedankt sich ganz herzlich für das fleißige Kuchenbacken und das großartige Engagement!

DIE SCHÖNSTEN BILDER DER SCHULAKTIONEN

Ein Junge hält seine Briefe der CARE-Aktion Brieffreundschaft hoch

Brieffreundschaft

Stolz hält Shadi seine Antwort an Laurent in die Kamera (Foto: CARE/Mitscherlich)

Aktion Cosmic Moves and Grooves für Japan_eine Band spielt ein Konzert

Cosmic Moves and Grooves für Japan

Die Schülerband "Ultraviolet" sorgte bei der Benefiznacht für gute Stimmung. (Foto: Fanore)

Zwei Jugendliche halten eine CARE-Informationsbroschüre hoch

Hilfe für Menschen in Not

Seit 2007 engagieren sich Schüler des Stauffenberg-Gymnasiums in Flörsheim in der CARE-AG. (Foto: Klockner)

Eine Läuferin und CARE-Freiwillige an einem Stand

Laufen für Syrien

Mit viel Spaß und Engagement organisierte die CARE-AG am Graf-Stauffenberg-Gymnasium in Flörsheim einen Spendenlauf zur Unterstützung syrischer Flüchtlinge. (Foto: CARE)

Zwei Mädchen der Ludmilla-Realschule halten Spendendosen hoch

Weihnachtsmarkt für den Kampf gegen Ebola

Zwei Mädchen der Ludmilla-Realschule aus Bogen bei der Weihnachts-Spendenaktion für CARE.

Schulkinder der Marie-Kahle-Gesamtschule zeigen ihre Antwortbriefe der Aktion Brieffreundschaften

Brieffreundschaft geht in die zweite Runde

Schülerinnen und Schüler der Marie-Kahle-Gesamtschule in Bonn präsentieren ihre erhaltenen Antwortbriefe. (Foto:CARE)


EINE WELT FÜR ALLE - der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik

„Sei weltbewegend“ – Verantwortungsvoll Handeln. Miteinander Gestalten.

Unter diesem Motto ruft zum nun bereits achten Mal der Bundespräsident zum Schulwettbewerb der Entwicklungspolitik „Alle für Eine Welt – Eine Welt für alle“ auf, bei dem CARE erneut als zivilgesellschaftlicher Partner mitwirkt.

Noch bis zum 1. März 2018 können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 13 ihre kreativen Auseinandersetzungen mit sozialen, wirtschaftlichen, ökologischen und politischen Faktoren für eine nachhaltige, gerechte und partnerschaftliche Entwicklung einreichen. 

Logo Dein Song für Eine Welt

Die Themen sind dabei ebenso vielfältig wie die möglichen Formen des Beitrags. Ob Texte, Fotos, bewegte Bilder, Malereien, Musik- und Theaterstücke oder ein Blog -  der Kreativität und Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Inhaltlich sollen im Sinne der Agenda 2030 vor allem Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit in den Fokus gerückt werden. Welche meiner Schritte haben welche Auswirkungen in der Einen Welt? Wie kann ich an dieser mitwirken und zu einem gerechteren und nachhaltigeren Miteinander beitragen? Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? 

Begleitende Unterrichts- und Lehrmaterialien sensibilisieren Kinder und Jugendliche für ihre eigenen aktiven Gestaltungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten im globalen Entwicklungsprozess. Mit einem Bewusstsein für die Chancen und Herausforderungen in der globalen Welt werden die Schülerinnen und Schüler angeregt, nachhaltige und verantwortungsvolle Handlungsideen zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen – und so weltbewegend zu sein.

Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es unter www.eineweltfueralle.de.

„DEIN SONG FÜR EINE WELT“ – Song Contest 2017

"Macht eure Augen auf, wir sind alle Kinder dieser Welt

Macht eure Augen auf, sie ist es, die uns am Leben hält

Macht eure Augen auf, Hunger, Zerstörung, Krieg und Leid

Um das Blatt zu wenden, bleibt uns nicht viel Zeit"

Mit diesen Zeilen aus seinem Song "Augen Auf" gewann Andre Fischer 2015 den Song Contest "Dein Song für EINE WELT". Die Möglichkeit das gesamte Lied und die Lieder der weiteren Gewinner anzuhören, gibt es unter www.eineweltsong.de/rueckblick/gewinnersongs-2015.html.

Auch in diesem Jahr unterstützte CARE den Contest, welcher eine Begleitmaßnahme des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik darstellt. Kinder und Jugendliche werden in dem Wettbewerb dazu aufgerufen, Verantwortung zu übernehmen und sich mit globalen Themen auseinander zu setzten, die jeden etwas angehen. Unterstützt wird der Wettbewerb zudem von Künstlerinnen und Künstlern wie Adel Tawil, Fargo, Jeanine Michaelsen, Jessica Lange und den Wohnraumhelden.

Teilnehmen darf jeder Solist, jede Band, jeder Chor und alle anderen kreativen Köpfe im Alter zwischen 10 und 25 Jahren, der/die Lust hat, sich mit globalen, entwicklungsrelevanten Fragen auseinander zu setzen. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten unter anderem Live-Auftritte, Musik-Equipment, Workshops und professionelle Studioaufnahmen. Die besten Songs werden mit erfahrenen Musikerinnen und Musikern in Berlin zu einem EINE WELT-Album produziert.

Wettbewerb 2015/2016 und Sonderpreis "Hoffnungsträger"

Am 14.06.16 war es wieder so weit: alle zwei Jahre lädt der Bundespräsident engagierte Schüler und deren Lehrkräfte zur Preisverleihung des Schulwettbewerbs des Bundespräsidenten ins Schloss Bellevue ein. Das diesjährige Motto lautete „Umgang mit Vielfalt: Unterschiede verbinden – Gemeinsam einzigartig!“ Mit dem Thema des aktuellen Wettbewerbsdurchgangs 2015/2016 sollen Kinder und Jugendliche für die Vielfalt in der Welt sensibilisiert werden.

CARE Sonderpreis „Hoffnungsträger“ für die Alterskategorie 8-10 Klasse

Auch dieses Mal vergab CARE als zivilgesellschaftlicher Partner des Wettbewerbs den Sonderpreis „Hoffnungsträger“. In diesem Jahr wird für die Altersgruppe Klasse 8 bis 10 der DaF („Deutsch als Fremdsprache“)-Kurs des Johann Wolfgang von Goethe-Gymnasiums in Pritzwalk geehrt. „DAMTICKO“ heißt das Spiel, das die Klasse unter der Leitung von Lehrerin Diana Tress selbst entwickelt und produziert hat. Ähnlich wie bei „Activity“ lernen die Jugendlichen auf spielerische Art neue Begriffe und Redewendungen. Mit ihrer Erfindung werden die erst seit kurzem in Deutschland lebenden Jugendlichen aus Syrien und fünf anderen Ländern selbst zu Integrationshelfern für neue Mitschülerinnen und Mitschüler. Den Sonderpreis, ein zweitägiger Workshop zum Thema Flucht, erhalten die Schülerinnen und Schüler Ende Januar 2017.

Wettbewerb 2013/2014

2013/2014 ging es um „Global & lokal denken & handeln – Die Welt beginnt vor deiner Tür!“. Gewonnen hat die Klasse 5b der Achental-Realschule in Marquartstein und die Projektgruppe „Kindercamp Uruguay“, die gemeinsam mit ihrer uruguayischen Partnerschule den Beitrag „Miteinander und voneinander lernen – Wir öffnen die Tür zur Welt“ eingereicht hatten. In ihrem Beitrag setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Aspekten des Klimawandels auseinander.

CARE Sonderpreis „Hoffnungsträger: Theaterworkshop mit Schülern „Miteinander und voneinander lernen"

Als Gewinner des NGO-Sonderpreises beim Schulwettbewerb des Bundespräsidenten erhielten die Achental Realschule in Marquartstein und ihre Partnerschule aus Uruguay einen Theaterworkshop mit den Schauspielern Judith Hoersch und Adrian Topol.
Die Freude bei Lehrer Thomas Winkler und seiner Schulklasse war groß, als man bei der Preisverleihung des Schulwettbewerbs des Bundespräsidenten im Juni 2014 im Schloss Bellevue mit dem Sonderpreis „Hoffnungsträger", den CARE als Partner-NGO des Wettbewerbs für die Klassenstufen fünf und sechs vergibt, ausgezeichnet wurde. In dem Projekt „Miteinander und voneinander lernen – Wir öffnen die Tür zur Welt" tauschten sich die Schüler der Realschule mit ihrer Partnerschule, der Deutschen Schule in Montevideo, über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Deutschland und Uruguay aus und bearbeiteten globale Themen wie etwa den Klimaschutz.
Während die Schüler der Gastschule aus Uruguay nun im Februar zu Besuch in Marquartstein waren, gab es noch eine tolle Belohnung als Auszeichnung für ihren Wettbewerbsbeitrag: Judith Hoersch und Adrian Topol, Schauspieler aus Berlin und langjährige Unterstützer von CARE, machten mit den Schülern zwei Tage einen Schauspiel-Workshop. Mit viel Spiel und Spaß lernten sich die Schüler aus Deutschland und Uruguay gegenseitig immer besser kennen und die Übungen zu Reaktion und Körperbalance, sorgten für gute Stimmung.


Gemeinsam für Afrika

CARE im Bündnis Gemeinsam für Afrika

Gemeinsam für Afrika – Schulaktion 2016: „Frieden – Jedes Leben zählt!“

„Frieden – Jedes Leben zählt!“ – unter diesem Motto steht die neue Schulaktion 2016 von Gemeinsam für Afrika, die Schülerinnen und Schüler dazu motiviert, sich mit den Themen Frieden und Krieg, mit Fokus auf die Situation in Afrika, auseinanderzusetzen. Das Lehr- und Lernangebot umfasst Unterrichtsmaterialien für die Grundschule und die Sekundarstufe I und II, einen Afrika-Koffer zum Verleih, die Vermittlung von Referentinnen und Referenten an Schulen und vieles mehr.

Frieden – warum ein so wichtiges Thema?

Immer mehr Menschen flüchten aus den Ländern des Nahen Ostens und Afrikas in benachbarte Regionen oder bis nach Europa. Sie wollen ein Leben in Frieden und Sicherheit führen. Oft sind gewaltsame Konflikte die Ursache für die riskante Flucht. Somit rückt das Thema immer näher an die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in Deutschland heran. Wegen der aktuellen Entwicklungen, der Vielzahl gegenwärtiger Krisen und humanitären Brandherde und wegen der schnellen Verbreitung von - oft unzensierten - Kriegsbildern über die Medien ist es wichtig und notwendig, dass Kinder und Jugendliche lernen, die Begriffe „Krieg“ und „Frieden“ einzuordnen und die Ereignisse einzuschätzen.

Wie kann das Thema Frieden für Schülerinnen und Schüler greifbar gemacht werden?

Das Lehr- und Lernangebot von Schulen – Gemeinsam für Afrika zum Thema Frieden unterstützt Schüler bei der Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Krieg und Frieden im Unterricht. Am Beispiel Afrikas wird die entscheidende Rolle von Friedensstifterinnen sowie der Entwicklungszusammenarbeit in der Friedenssicherung aufgezeigt. Nicht zuletzt sollen die Schüler motiviert werden, sich selbst für den Frieden und ein friedliches Miteinander einzusetzen.

Unterrichtsmaterialien und weiteres kostenfreies Angebot für Schulen:

Die Unterrichtsmaterialien „Frieden – Jedes Leben zählt“ für die Grundschule und für die Sekundarstufen I und II liefern umfassende und differenzierte Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte, Übungen für den praktischen Unterricht und jede Menge Aktionsideen, um aktiv zu werden. Die Unterrichtsmaterialien stehen kostenfrei zur Bestellung oder zum Download bereit.

Zur Vertiefung des Themas können Schulen einen Afrika-Koffer mit Materialien zum Anfassen und Erleben ausleihen, oder sich von der Schulkampagne Referenten mit Afrika-Expertise an ihre Schulen vermitteln lassen. Für die Lehrkräfte wird es im Laufe des Jahres wieder Fortbildungen in verschiedenen Städten geben.

Hintergrund zur Schulaktion 2016

Gemeinsam für Afrika ist ein Bündnis von über 20 Organisationen, die sich gemeinschaftlich für bessere Lebensbedingungen in Afrika einsetzen. Im Rahmen der bundesweiten Aktion Schulen - Gemeinsam für Afrika möchte das Bündnis Schülerinnen und Schüler für die Vielfalt und die Potenziale Afrikas sensibilisieren.

Aktuelle Informationen rund um die Schulaktion 2016 und den diesjährigen Wettbewerb erhalten Sie auf der Website von Gemeinsam für Afrika unter www.gemeinsam-fuer-afrika.de/schulkampagne/

Logo Gemeinsam für Afrika

KIWI - "Kinder und Jugendliche Willkommen"

KIWI-Projekt: Lehrerin und Schüler stehen um eine Weltkarte herum

KIWI steht für die Begriffe Kultur, Integration, Werte, Initiative. Das KIWI-Projekt zielt auf die Stärkung der Integrationspotentiale von Schulen ab und richtet sich sowohl an Lehrkräfte als auch andere Akteure und Institutionen aus dem Kontext Migration und Integration. Zweitens wendet sich KIWI sowohl an Schülerinnen und Schüler mit als auch ohne Flucht- oder Migrationsgeschichte. Durch interkulturelle Weiterbildungen für Lehrkräfte und MultiplikatorInnen und Workshops für Schülerinnen und Schüler fördert das KIWI-Projekt die Willkommenskultur, den interkulturellen Dialog sowie die Teilhabe von Jugendlichen mit und ohne Migrationsgeschichte. Kern des Projektes ist ein umfassendes Methodenhandbuch mit rund 150 Übungen zu Themen wie Kultur, Demokratie, Toleranz und Respekt, sowie zu Geschlechtergerechtigkeit, Gewaltprävention und zur beruflichen Orientierung. Außerdem unterstützt CARE im KIWI-Projekt schulische Integrationsprojekte mit jeweils bis zu 400 EUR.

 

Kontakt und weitere Informationen:

Integration in Deutschland
E-Mail: kiwi(at)care.de

Tel: 0228-97563 -56/-85


Kontakt

Eliana Böse, Referentin für Ehrenamt und Schulen

Eliana Böse

Referentin für Ehrenamt und Schulen

Tel. +49 (0)228 97563 - 97

Fax +49 (0)228 97563 - 51

boese(at)care.de

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