Eine afrikanische Girlband singt auf einer Preisverleihung

Veranstaltungen von CARE



Aktionen von und mit CARE

CARE Deutschland-Luxemburg nimmt jedes Jahr an zahlreichen Aktionen  teil und organisiert diese selbst. Mit diesen Aktionen informieren wir über bestimmte Projekte unserer Arbeit oder versuchen die Öffentlichkeit für bestimmte Themen wie die Folgen des Klimawandels oder Frauenrechte zu sensibilisieren. 

Große Straßenkunst-Aktion für syrische Flüchtlinge auf der Kölner Domplatte

Straßenkunst vorm Kölner Dom

Zum vierten Jahrestag des Syrienkonfliktes macht CARE mit einer großen Straßenkunstaktion vor dem Kölner Dom auf die Probleme syrischer Flüchtlinge aufmerksam.

Gemeinsam mit der Straßenkünstlerin Frederike Wouters lud CARE Deutschland-Luxemburg e.V. am 14. März 2015 Passanten in der Kölner Innenstadt dazu ein, sich ein "Bild von der Syrienkrise" zu machen. Ein über dreißig Quadratmeter großes Bild sollte die Aufmerksamkeit der Passanten auf die fortwährende Krise in Syrien lenken, die sich an diesem Samstag zum vierten Mal jährte. Unterstützt wurde die Künstlerin von Schülern und Schülerinnen aus dem CARE-Profilkurs der Marie-Kahle-Gesamtschule Bonn. 

Den ganzen Tag über konnten sich Interessierte bei unserem CARE-Team über die Arbeit von CARE für syrische Flüchtlinge informieren und sich an unserer Aktion beteiligen. Besonders bewegend waren die zahlreichen Gespräche mit syrischen Besuchern, viele von ihnen selbst Flüchtlinge. "Ich bin sehr gerührt, dass die Menschen in Deutschland Syrien nicht vergessen haben", sagte etwa Jamil. "Ich habe ein paar Fotos gemacht von der Aktion und werde sie an meine Freunde und Verwandten schicken, die noch in Syrien sind und die tagtäglich von der Gewalt in unserem Land betroffen sind." 

Die Syrienkrise ist die größte humanitäre Krise unserer Zeit. Über elf Millionen Menschen sind in Syrien und den Nachbarländern auf der Flucht. Die Aktion auf der Kölner Domplatte stellte den Passanten die Aktualität und Brisanz der Syrienkrise dar. CARE will auf diese Weise dazu beitragen, dass die Krise nicht in Vergessenheit gerät, zumal die Hilfe immer noch deutlich unterfinanziert ist. "Aufzugeben kann und darf aber trotz der düsteren Bilanz der Krise keine Option sein. Im Gegenteil. Wir müssen uns Neues und Besseres einfallen lassen, damit syrische Flüchtlinge weiterhin und vermehrt Unterstützung erhalten", so Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE, der selbst am Samstag vor Ort war. "Ich habe mich sehr über das große Interesse gefreut. Während den über acht Stunden, in denen wir gemalt und informiert haben, standen immer Leute um das Kunstwerk. Sie wollten wissen, was wir da machen und warum. Besonders interessant und wichtig fand ich auch den Austausch mit Syrern, die sich über unsere Aktion gefreut haben. Es ist wichtig, dass die Syrienkrise nicht in Vergessenheit gerät", so Julia Kuhnert. Neben ihrer Aufmerksamkeit konnten Passanten CAREs Syrienhilfe auch mit einer Spende unterstützen. Insgesamt kamen etwa 250 Euro zusammen. 

CARE und Lavanderia Vecchia: Spendenaktion ein voller Erfolg

Am ersten Oktobersonntag veranstalteten CARE und das Berliner Restaurant Lavanderia Vecchia einen Spendenabend für Flüchtlinge im Nahen Osten.

Unter dem Motto „Niemand setzt seine Kinder in ein Boot, wenn es nicht sicherer ist als das Land“ wurde auf die Not und Perspektivlosigkeit von Flüchtlingen aufmerksam gemacht. Feinste italienische Kost verwöhnte die Gäste und rief sie gleichzeitig zur Spende auf. Das Team des Berliner Lokals überlegte sich zur Unterstützung eine tolle Geste: Sie arbeiteten einen Abend umsonst. Wer also ab 19:30 Uhr in den renommierten Italiener einkehrte, bezahlte nicht das Personal, sondern spendete direkt an CARE-Projekte in den Krisengebieten. Die Resonanz war großartig: Viele Menschen meldeten sich weit im Voraus an und kamen aus der ganzen Republik, um bei diesem wunderbaren Ereignis dabei zu sein. 

Das Ergebnis der Aktion ließ sich sehen: 2.500 Euro konnten über den Abend gesammelt werden. Geld, das den Menschen auf der Flucht hilft, zu überleben. Um Nothilfe in kriegs- und krisengeplagten Ländern zu gewährleisten, ist die Unterstützung jedes Spenders und Engagierten notwendig. CARE bedankt sich bei allen Spendern. Ein besonderer Dank geht an das Team der Lavanderia Vecchia, die dem Grundsatz „We CARE!“ folgten und auf diese Weise all das ermöglichten.

Weltfrauentag 2016 im Rautenstrauch-Joest-Museum

Sonderführungen zugunsten von CARE gaben Besuchern Einblick in die Kulturgeschichte aus der Perspektive der Frau.

Viele Frauen und auch ein paar Männer folgten am 8. März einer besonderen Einladung des Rautenstrauch-Joest-Museums und CARE. Anlässlich des Internationalen Weltfrauentages bot das Museum in Köln Sonderführungen an, in denen die Besucher mehr über die Rolle und Bedeutung von Frauen in verschiedenen Kulturen erfahren konnten. Über den ganzen Tag verteilt führten Ethnologinnen des Museums auf „Die andere Seite: Frauen im Rautenstrauch-Joest-Museum“ und luden die rund 80 Besucher dazu ein, die Dauerausstellung des Museums aus der spannenden, aber oftmals unbekannten Perspektive von Frauen zu betrachten. „Es hat sehr viel Spaß gemacht, und man hätte wahrscheinlich noch Stunden weiter erzählen und zuhören können“, erzählen die Besucherin Bettina Uhse und ihre Begleitung begeistert nach dem Museumsbesuch. Die Erlöse der Veranstaltung, eine stolzen Summe von über 1.000 Euro, fließen in die Projektarbeit von CARE.


Kampagnen

Herr Bluem mit einem Care-Paket in der Hand



2015/2016 wurde CARE 70 Jahre alt und wir feierten in ganz Deutschland und mit zahlreichen Besuchern dieses Jubiläum.
Die berühmten CARE-Pakete, die im Nachkriegsdeutschland Leben retteten, haben auch 70 Jahre nach ihrer Entstehung nichts an ihrer Strahlkraft und positiven Botschaft verloren, so das Fazit des CARE-Jubiläumsjahres.
Vor einem Jahr fiel der Startschuss mit der Veranstaltung „Fit for the Future?“, wo Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und andere Experten über die zukünftigen Herausforderungen für Entwicklung sprachen. Im Frühjahr genossen Klassikliebhaber ein Benefizkonzert von und mit Violinistin Arabella Steinbacher. Begehbare CARE-Paket-Ausstellungen tourten im Frühsommer durch sieben deutsche Städte und schafften Momente der Begegnung. Zeitzeugen erzählten davon, wie Schmalz und Schokolade aus dem CARE-Paket schmeckten. Schulen und Vereine engagierten sich mit Kochaktionen, Lesungen, Modenschauen und vielem mehr.
Am 24. November 2016 fand das Jubiläumsjahr im Deutschen Technikmuseum Berlin seinen feierlichen Höhepunkt. Ehrengast war der heute 96-jährige Rosinenbomber-Pilot Gail Seymour Halvorsen, der zum Ehrenmitglied von CARE ernannt wurde.
Weitere Ehrengäste des Abends waren CARE-Schirmherrin Prof. Rita Süssmuth, die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung Dr. Bärbel Kofler, die Berliner Senatorin Dilek Kolat, Schauspieler Steffen Groth, TV-Moderatorin Valeska Homburg sowie engagierte Schülerinnen und Schüler der Gail-Halvorsen-Schule Berlin und der Marie-Kahle-Schule aus Bonn. Durch den Abend führte Marco Seiffert von radioeins. Der Berliner Sender hat CARE im Jubiläumsjahr unterstützt und begleitet.


In diesem Video können Sie gemeinsam mit uns einen Blick zurück auf das CARE-Jubiläumsjahr werfen.

Weitere Informationen zum 70-jährigen CARE-Jubiläum.

Das 70 Jahre CARE Signet

70 Jahre CARE

2015/2016 wurde CARE 70 Jahre alt und wir feierten in ganz Deutschland mit zahlreichen Besuchern dieses Jubiläum


CARE-Preisverleihungen

Jedes Jahr verleiht CARE Deutschland-Luxemburg einen Preis um Persönlichkeiten und Organisationen zu ehren, die sich im Kampf gegen die weltweite Armut besonders verdient gemacht haben. Dabei wechseln sich der CARE-Millenniumspreis und der CARE-Partnerschaftspreis jährlich ab. Der CARE-Millenniumspreis wird an eine Persönlichkeit, der CARE-Partnerschaftspreis an eine Partnerorganisation verliehen. Hier lesen Sie mehr über die bisherigen Preisträger und Preisträgerinnen.

Zudem gibt es seit vier Jahren den CARE-Schreibwettbewerb. Mit diesem Wettbewerb möchte CARE  junge Menschen zum Schreiben  motivieren und eine Auseinandersetzung mit globalen Fragestellungen fördern. „Mal über den Tellerrand schauen“ – dazu möchten wir Jugendliche in Deutschland ermutigen. Aus allen Aussendungen wählt die Jury, in der seit drei Jahren auch Beststellerautorin Kerstin Gier sitzt, die besten Texte aus, die dann live von den AutorInnen bei einer Preisverleihung vorgelesen werden. In diesem Jahr findet die Preisverleihung erstmalig im Rahmen der lit.COLOGNE statt. Erfahren Sie mehr zum Wettbewerb und zu den bisherigen Preisverleihungen.

Die Gewinnerin des Preises hält den Pokal

Partnerschaftspreisträger 2016

„Klimaschutz und Katastrophenvorsorge auf den Philippinen“

Gemeinsam mit 90 interessierten Gästen feierte CARE am 25. Mai im Alten Rathaus in Bonn den sechsten CARE-Partnerschaftspreis. Für ihr außerordentliches Engagement im Klimaschutz, in der Nothilfe und Katastrophenvorsorge durch innovative Anpassungsstrategien verlieh CARE Deutschland-Luxemburg den Preis an die philippinische Nichtregierungsorganisation ACCORD. Sindhy Obias nahm die Auszeichnung stellvertretend entgegen. ACCORD arbeitet präventiv mit den ärmsten Gemeinden auf den Philippinen, damit diese sich besser auf Wirbelstürme und andere Katastrophen vorbereiten können. 

Begrüßt wurden die Gäste von Bürgermeisterin Klingmüller und CARE-Präsident Winkhaus. Begleitet wurde die Verleihung von einer Fachdiskussion zum Thema: „Nach COP21: Welche konkreten Schritte brauchen wir für eine klimagerechtere und -sichere Welt?“ mit Ingrid-Gabriela Hoven, Abteilungsleiterin, Bundesministerium und Sven Harmeling, Klimaexperte bei CARE. Die spannende Keynote sprach Wael Hmaidan, Direktor des Klimaaktionsnetzwerks. Die Laudatio hielt Nok van de Langenberg, Nothilfekoordinator bei CARE Niederlande. Zum Get together lud Generalsekretär Zentel. Moderiert wurde der Abend von Thilo Jahn, Musik machte das Akustikduo „Steal a Taxi“.

Millenniumspreisträger 2015

„Politisches Engagement für effiziente Entwicklungszusammenarbeit“

 Am 10. September 2015 wurde Prof. Dr. Horst Köhler, Bundespräsident a.D., für seinen engagierten und wirksamen Beitrag zur Bekämpfung von Armut in Afrika ausgezeichnet. Zudem würdigte CARE seinen Einsatz als Mitglied des High Level Panel of Eminent Persons des UN–Generalsekretariats, ein hochrangiges Beratergremium im Post-2015-Prozess.

Als geschäftsführender Direktor des IWF engagierte sich Prof. Dr. Köhler außerdem für die Verwirklichung der Prinzipien der Guten Regierungsführung in den entwicklungspolitischen Partnerländern, um die Effizienz der Entwicklungszusammenarbeit zu steigern.

Partnerschaftspreisträgerin 2014

„Bessere Zukunft für Roma auf dem Balkan“

Im Jahr 2014 zeichnete CARE das Bündnis Better Future aus. Die engagierte NGO setzt sich unter der Führung von Direktorin Indira Bajramovic für die Rechte von Frauen in Bosnien, besonders in den Roma-Gemeinden rund um Tuzla ein. Das zentrale Anliegen der Organisation besteht darin, die Rechte auf Gesundheit, Bildung, politische und kulturelle Teilhabe der Frauen in den Roma-Gemeinschaften und in der Gesamtgesellschaft umzusetzen.


Fachveranstaltungen

Folgen vom Extremwetter

Zwischen Mangel und Zuviel des Guten:

Regionale und globale Strategien im Umgang 
mit den Folgen von Extremwetter

Donnerstag, 6. April 2017 

VHS-Saal im RJM, Köln

19:00 – 21:00 Uhr

Die Folgen der Klimakrise sind bereits heute weltweit deutlich spürbar. Extremwetterereignisse werden auch in Deutschland häufiger und setzen Mensch, Umwelt und auch Wirtschaft zu. Die Auswirkungen der Klimakrise treffen die arme Weltbevölkerung am härtesten. Die Ärmsten der Armen verfügen oft weder über die Technologien, finanziellen Mittel noch das Know-how, um sich auf die verheerenden Kapriolen der Natur einzustellen. Dürren, Überschwemmungen und Stürme führen zu Ernteausfällen, verwüsten ganze Landstriche und entziehen den Menschen jede Lebensgrundlage. Steigende Meeresspiegel bedrohen Küstenregionen und ganze Städte. Die daraus entstehende Perspektivlosigkeit treibt Millionen Menschen in die Flucht.

Wissenschaftler warnen, dass ein weiterer Temperaturanstieg um wenige Grad zu einer massiven Verschärfung der aktuellen Situation führen wird. Dies gilt nicht nur für den globalen Süden, sondern ganz konkret auch für Deutschland, für Köln. Auch hier zwingen Starkregen, vermehrte Hochwasser und andere Extremwetter Stadtwerke, Feuerwehr und andere Branchen dazu, neue Strategien zum Schutz von Mensch, Umwelt und Eigentum zu finden und umzusetzen. 

Wolfgang Tyderle, Nothilfekoordinator von CARE Deutschland-Luxemburg wird in seiner Impulsrede in die Thematik einführen und besonders die Situation des globalen Südens auffächern. Unter den Stichworten Resilienz (Widerstandsfähigkeit) und Adaption (Anpassung) diskutieren im Anschluss  Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Wassertechnik, Politik und Nothilfe Maßnahmen und Strategien, um Städte und Dörfer bei uns und im globalen Süden darin unterstützen, den Risiken von Extremwetter nachhaltig zu begegnen. Außerdem fragen wir, was politisch und praktisch getan werden muss, um eine weitere Erderwärmung zu verhindern. Diskutieren Sie mit uns!

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der VHS Köln und CARE Deutschland-Luxemburg e.V.

Eine Folgeveranstaltung ist für den September geplant. 

Anmeldungen senden Sie bitte an auweiler(at)care.de

2016: Vortragsreihe zum Thema Flucht vom Journalisten Mirco Keilberth

In vier spannenden Vorträgen berichtete Journalist und Nordafrikakorrespondent Mirco Keilberth im Juni 2016 über die aktuelle Fluchtsituation. Den Auftakt bildete eine Kooperation mit dem Tränenpalast in Berlin. Hier standen Fragen nach der menschlichen Würde auf der Flucht im Zentrum des Abends. Im Anschluss an den Fachvortrag diskutierten Achim Barchmann, MdB, der vor knapp eineinhalb Jahren nach Deutschland geflohene syrische Lehrer Basheer Alzaalan und CARE-Mitarbeiterin Anica Heinlein darüber, wann Flucht eigentlich endet und Ankommen beginnt.

Die Rolle der Medien in der Flüchtlingskrise war Schwerpunkt der zweiten Veranstaltung, die im Münchner Einstein Kultur stattfand. Wie berichten Medien über die ankommenden Flüchtlinge in Deutschland? Was wissen wir über die Situation der Mehrheit der Flüchtlinge, die in Nachbarländern von Kriegs- und Krisensituation ausharren? Welche Wirkung hat die Berichtserstattung auf Flüchtlinge? 

In der Uni Mainz wiederum entspannte sich um das Thema „Integrationsmacht Bildung“ eine intensive Debatte zwischen Petra Volanakis, Mitarbeiterin im Bereich „Internationales“ des Studierendenwerks der Uni Mainz und CARE-Projektleiter Thomas Knoll, sowie den anwesendes Studierenden und AK-Mitgliedern um Sylvan Germer. Musikalisches Highlight war der Musiker Aeham Ahmad, der schon auf großen deutschen Bühnen mit seinem Piano und den Geschichten über Flucht und Sehnsucht Menschen begeistert und tief berührt hat. 
Den Schlussakkord setzte eine Kooperation mit dem Haus der Geschichte in Bonn. Hier stand die Geschichte des CARE-Pakets damals und heute im Anschluss an den Vortrag zur aktuellen Flüchtlingssituation im Zentrum. Hans-Joachim Westholt, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Haus der Geschichte, berichtete über viele selbst langjährigen CARE-Mitarbeitern unbekannte spannende Fakten rund um das CARE-Paket. Irmingard Kruse, die selbst nach dem Zweiten Weltkrieg CARE-Pakete erhielt und Basheer Alzaalan, Mitarbeiter bei CARE Deutschland-Luxemburg und Vertriebener aus seiner Heimat Syrien, zeigten, wie Solidarität damals und heute Grenzen überwinden kann.


Kontakt

Anika Auweiler

Anika Auweiler

Referentin Veranstaltungen und Events

Tel. +49 (0)228 97563 - 58

Fax +49 (0)228 97563 - 51

auweiler(at)care.de

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