CARE
Jahresrückblick
2020

1945 - 2020
  • Not lindern
  • Armut bekämpfen
  • Rechte stärken.

Kein gewöhnliches Jahr...

Die Coronapandemie war und ist nicht nur für jeden persönlich, sondern auch für uns als humanitäre Organisation eine ganz besondere Herausforderung. Wo wir arbeiten, in den Flüchtlingscamps, Armenvierteln und Dörfern fern jeder medizinischen Versorgung, sind die Menschen dem Virus schutzlos ausgeliefert und haben ihm nichts entgegen zu setzen. Dort, wo Krieg und Klimawandel Familien bereits jegliche Reserven genommen haben, sind die Folgen besonders fatal.

Zusätzlich haben Dürren und eine Heuschreckenplage den Hunger in vielen Weltregionen 2020 vervielfacht und trotz internationaler Bemühungen ist im Jemen und in Syrien weiter kein Frieden in Sicht. Ihre und unsere Hilfe wurde so dringend benötigt wie vielleicht noch nie.

Was wir 2020 dank Ihrer Unterstützung erreicht und welche Themen uns neben Corona noch bewegt haben, das erfahren Sie in diesem Jahresrückblick.

 

Weltweite Hilfe

CARE im Einsatz gegen die Pandemie

Noch vor einem Jahr war es unvorstellbar, dass die Menschheit 2020 die Herausforderungen einer globalen Pandemie zu bewältigen haben würde. Dass sich eine Krankheit rapide auf der ganzen Welt ausbreiten und auch jene Orte erreichen würde, die sich bereits mit Hunger, extremer Armut und tödlicher Gewalt konfrontiert sahen. Doch genau so kam es. Das Coronavirus verschlechterte die Lebenssituation von Millionen Menschen weltweit – und noch hält die Krise an. CARE unternahm besondere Anstrengungen, um den Menschen in dieser außergewöhnlichen Situation beizustehen. CARE-Teams waren auf der ganzen Welt im Einsatz. Wie genau, das sehen Sie in unserer Galerie.


Happy Birthday – Das CARE-Paket wurde 75 Jahre alt

1945 in den USA gegründet, kämpft CARE heute weltweit gegen Not, Armut und Ungerechtigkeit. 100 Millionen CARE-Pakete retteten nach dem Zweiten Weltkrieg Leben. Ein Paket beinhaltete damals Schmalz, Milchpulver, Zucker und andere Grundnahrungsmittel, die hungernde Familien am Leben erhielten. Heute findet sich darin auch mal Hummus, Reis und Tahini, wie hier nach der schweren Explosion in Beirut im August 2020.

Erfahren Sie mehr über das CARE-Paket und wie aus einer Initiative von 22 amerikanischen Wohlfahrtsverbänden ein internationaler Verbund wurde, der in mehr als 100 Ländern humanitäre Hilfe leistet.

Erfolge und Wirkung

Im Jahr 2020

1349
Projekte
führte CARE 2020 durch.
92
Mio. Menschen
hat der CARE-Verbund weltweit erreicht.
104
Länder
standen dabei im Fokus.

Nothilfe in 2020

Wirbelstürme, Heuschreckenplagen, Überschwemmungen - im Jahr 2020 musste CARE auf eine Vielzahl von Katastrophen reagieren. Weltweit leisteten Helferinnen und Helfer dank Ihrer Unterstützung schnelle Hilfe und konnten so Leben retten.

Sie fraßen, was andere zum Überleben brauchten: Die Heuschreckenplage in Ostafrika und Asien entwickelte sich im Laufe des Jahres 2020 zu einer gigantischen Katastrophe! Insektenschwärme, von denen einer so groß war wie das Saarland, fielen monatelang über die Ernten der Kleinbauern und die Weiden der Viehzüchter her. Durch den Klimawandel mit seinen Wetterextremen entwickelten sich die Larven besonders schnell und in einem nie gekannten Ausmaß.

„Der ganze Himmel war bedeckt – ich konnte nicht einmal mehr die Sonne sehen. Es waren so viele und sie waren überall“, so beschrieb ein Bauer die Situation, als sich ein Heuschreckenschwarm über seine Ernte hermachte.

Mehr als 25 Millionen Kinder, Frauen und Männer sind akut von Hunger bedroht. CARE war in jedem von den von Heuschrecken betroffenen Ländern vor Ort. Wir halfen überleben: mit Lebensmitteln, für die, die hungerten. Mit Saatgut, damit die Kleinbauern ihre Felder wieder bestellen konnten. Mit Wasser, um wertvolle Setzlinge zu gießen. Zusätzlich unterstützen wir Regierungen und Bauern, die Heuschreckenschwärme frühzeitig zu lokalisieren, damit sie besser und schneller bekämpft werden konnten.

In der Sahelzone und Westafrika kämpften die Menschen auch 2020 vielerorts um ihr Überleben. Die Ernten reichten nicht aus, Kämpfe und Krisen in der Region dauerten an und der Ausbruch der COVID-19-Pandemie verschlimmerte die Lage zusätzlich.
 
„Corona ist gekommen und hat alles in meinem Leben verändert“, berichtet der 15-jährige Ali aus der Maradi-Region im Niger. „Früher habe ich mindestens dreimal täglich gegessen, jetzt komme ich kaum auf zwei Mahlzeiten pro Tag. Mein Vater geht nicht mehr so oft raus wie sonst, um Geld zu verdienen.“
Zara, einer Binnenvertriebenen in Kaya in Burkina Faso, geht es ähnlich: „Diese Krankheit macht uns Angst. Man sagt uns, dass wir auf Hygiene achten sollen, aber wir haben kein Wasser und wir haben kein Essen. Wenn die Regenzeit kommt, werden wir auch Unterkünfte und Medikamente brauchen.“

CARE setzt sich für die Menschen ein, die besonderen Schutz benötigen. Im Jahr 2020 haben wir dafür gesorgt, dass Kinder gesund groß werden können und bei Unterernährung schnell medizinische Spezialnahrung erhalten. Wir verteilten Nothilfe-Pakete mit Bohnen, Mais und Öl an hungernde Familien. Langfristig sorgen wir mit dürreresistentem Saatgut und intelligenten Bewässerungssystemen dafür, dass die Menschen auch in Trockenzeiten genug zu essen haben.

Fünf Jahre voller Gewalt, Hunger und Krankheiten: Der Jemen ist die schwerste humanitäre Krise der Welt. Ein Großteil der Jemenitinnen und Jemeniten sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, Millionen Menschen fehlt der Zugang zu Nahrung, Wasser, Bildung und medizinischer Versorgung. Freuten wir uns Anfang des Jahres noch über den ausgerufenen Waffenstillstand, rückte der Jemen schnell wieder durch schwere Überschwemmungen und das sich rasch ausbreitende Coronavirus in unser Blickfeld. Beide Umstände waren katastrophal für ein Land, in dem die medizinische und sanitäre Versorgung fast komplett zerstört wurde.
 
„Der Punkt ist erreicht, an dem man feststellen muss: Schlimmer kann es nicht werden“, erklärt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland, der bereits mehrfach in dem Bürgerkriegsland war. „80 Prozent der Bevölkerung können ohne humanitäre Hilfe nicht überleben. Vor einem Jahr lag diese Zahl bei 70 Prozent, und auch das waren schon 70 Prozent zu viel.“
 
CARE ist eine der wenigen Hilfsorganisationen, die seit Jahren und unter schwierigsten Bedingungen im Jemen Hilfe leistet und Leben rettet. Wir sind in 13 Regierungsbezirken aktiv und unterstützen Familien mit Lebensmitteln, Bargeld und stellen sauberes Wasser bereit. CARE stärkt im Jemen außerdem das Gesundheitssystem durch die Ausbildung von Gesundheitshelfern. Diese leisten Aufklärungsarbeit, verteilen lebenswichtige CARE-Hygiene-Pakete und konnten so im vergangenen Jahr circa 30.000 Menschen erreichen.

Plötzlich ging alles ganz schnell: Im März forderte die Coronakrise weltweit Reiseeinschränkungen, Maßnahmen wie Ausgangssperren wurden eingeführt, Treffen mit Freunden und Verwandten eingeschränkt. Doch das CARE-Team im Irak überwandte alle Hindernisse und sorgte dafür, dass die lokale Hilfe weiterging. In den Flüchtlingscamps, in denen meist Jesiden aus dem Sindschar-Gebirge leben, versorgt CARE auch weiterhin die Familien und Gastgemeinden mit sauberem Trinkwasser und Hygieneartikeln.  

Neben dieser Grundversorgung leistet CARE außerdem gemeinsam mit Partnern psychosoziale Unterstützung und hilft insbesondere Frauen und Mädchen dabei, finanziell unabhängiger zu werden, indem sie etwa eigene Kleinunternehmen gründen können.

Im November reiste Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland, in den Irak, um sich ein Bild der Situation von Geflüchteten zu machen und um das CARE-Team vor Ort zu unterstützen. „Es ist mir wichtig, das Team im Irak wissen zu lassen, dass sie – trotz tausender Kilometer Entfernung – ein Teil von CARE Deutschland sind“, so Zentel damals. Unsere Kolleginnen und Kollegen im Irak können sich unserer Solidarität sicher sein und die Menschen, die wir unterstützen, können sich darauf verlassen: Die CARE-Hilfe geht weiter.

Auf einmal gab es einen ohrenbetäubenden Knall: Wir alle erinnern uns an die schockierenden Bilder von der Explosion im Hafen Beiruts, die Anfang August große Zerstörung im Herzen der Stadt hinterließ. Hunderte Menschen wurden getötet, Tausende verletzt und mehr als 300.000 auf einen Schlag obdachlos. „Es ist ein Alptraum“, sagte CARE-Länderdirektor Bujar Hoxha damals. Lokale CARE-Teams wurden sofort aktiv und verteilten Lebensmittel, unterstützten Obdachlose und boten psychosoziale Hilfe an. Und dies, obwohl viele der CARE-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter selbst von der Explosion betroffen waren.

Bereits vor der Katastrophe in Beirut litt die Hälfte der Bevölkerung im Libanon Hunger und lebte unterhalb der Armutsgrenze. Die Inflation im Land hatte ein Rekordniveau erreicht. Die Preise für die meisten Produkte, einschließlich der wichtigsten Grundnahrungsmittel, waren in die Höhe geschnellt. Bei der Explosion im Hafen war ein Großteil der Nahrungsmittelreserven des Landes zerstört worden, dies verschärfte die Nahrungsmittelknappheit. Auch Krankenhäuser wurden zerstört oder beschädigt – ein fürchterlicher Zustand inmitten einer Pandemie.
 
CARE bleibt weiterhin in Beirut und anderen Teilen des Libanon aktiv, um den betroffenen Familien zu helfen: Mit Lebensmittelpaketen, warmen Mahlzeiten und Hygieneartikeln. Langfristig unterstützen wir die Menschen beim Wiederaufbau ihrer zerstörten Wohnungen. Bis in Beirut wieder Normalität eintritt, ist noch viel zu tun, doch gemeinsam sind wir auf einem guten Weg.

Bomben, Flucht, Hunger. Der Krieg in Syrien geht jetzt ins zehnte Jahr. Und niemand weiß, wann die Waffen endlich wieder schweigen werden. Das von CARE unterhaltene „Hope Maternity Hospital“, das letzte Krankenhaus, in dem Mütter, Schwangere und Kinder noch Hilfe finden konnten, musste aufgrund der anhaltenden Gewalt in der Region Idlib Anfang 2020 evakuiert werden.

„Seit der Krieg begonnen hat, verfolgt er uns, wohin wir auch gehen. Vor fast neun Jahren mussten wir unser Zuhause in der Nähe von Aleppo verlassen. Seitdem sind wir in mehrere Städte und Dörfer gezogen. Doch die Gewalt holte uns immer wieder ein“, die Aussage einer jungen Mutter, die mit ihrer Familie ebenfalls aus der Region Idlib fliehen musste, steht stellvertretend für die anhaltende Gewalt, die die Menschen in Syrien ertragen müssen.

Glücklicherweise fand das Team vor Ort innerhalb kürzester Zeit einen neuen, sichereren Standort nahe der türkischen Grenze. Zehn Wochen später konnte die Mutter-Kind-Klinik ihre wichtige Arbeit wiederaufnehmen und versorgt jetzt erneut im Monat 500 Kinder und 800 Erwachsene. In einem speziellen Isolierzelt finden auch Corona-Infizierte Hilfe.

 

Sechs Tropenstürme in nur fünf Wochen: besonders Taifun Goni und Taifun Vamco richteten letztes Jahr schwere Verwüstungen auf den Philippinen an. Tausende Menschen verloren ihr Zuhause, viele starben. Die Philippinen werden immer wieder von verheerenden Wirbelstürmen heimgesucht und jedes Mal ist CARE eine der ersten Hilfsorganisationen vor Ort, verteilt Decken, Nahrungsmittel und sorgt für Notunterkünfte. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen unterstützen wir die Menschen dabei, ihre Existenzen zu erhalten oder neu aufzubauen und auf zukünftige Katastrophenfälle vorbereitet zu sein.

Als Goni und Vamco auf Land trafen, hatte die Sturmsaison hatte gerade erst begonnen, doch durch den Klimawandel verstärkt sie sich von Jahr zu Jahr. Diese Realität der Klimakrise bekamen die Menschen auf den Philippinen 2020 bitter zu spüren.

 

Dass es während der Monsunzeit teilweise tagelang nicht aufhört zu regnen, kennen die Menschen in Bangladesch bereits gut. Doch dass die Regenmassen wochenlang nicht enden wollen und in kürzester Zeit ganze Landstriche unter Wasser setzten, war neu. Inmitten der COVID-19-Pandemie haben starker Monsunregen und heftige Fluten zum schwersten Hochwasser in den letzten Jahren geführt. Hinzu kam Wirbelsturm Amphan, der schwere Verwüstungen brachte: Häuser, Geschäfte und Felder wurden verwüstet, tausende Menschen verloren ihre Lebensgrundlage.
Doch in all diesen Katastrophen stand CARE den Menschen in Bangladesch zur Seite und unterstützte sie mit Unterkünften, Nahrung, Wasser und Zugang zu sanitären Einrichtungen. Unermüdlich klärten unsere Teams über die Gefahren des Coronavirus auf und erläuterten Hygienemaßnahmen. Um speziellen Schutz für Frauen und Mädchen zu ermöglichen, richteten wir sogenannte „Sichere Räume“ ein, in denen sie Hilfe erhalten und sich austauschen konnten.

Videohighlights aus 2020


Das deutsche CARE-Jahr in Bildern

Events & Aktionen 2020

  • weCARE

  • Millenniumspreis

  • KIWI-kids-Preisverleihung

  • CARE-Schreibwettbewerb

  • KIWI geht online

  • CARE for Climate

DAS GENDER-SUPERJAHR – WIE WAR’S?

Vanessa Jackson vertritt CARE bei den Vereinten Nationen. Und dort war 2020 eine Menge los. Verschobene Konferenzen, neue Regeln für virtuelle Sitzungen und immer wieder Angriffe auf fundamentale Rechte von Frauen und Mädchen. Im Blog reflektiert sie über das erwartete Gender-Superjahr und was davon übriggeblieben ist.

Zum Blog

Und 2021? Das wünscht sich CARE

Noch ist nicht abzusehen, wann die Corona-Pandemie ihr Ende nehmen wird; wann der Alltag zu seiner gewohnten Normalität zurückkehrt oder unsere globalen Hilfsprojekte ohne erweiterte Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt werden können. Aber wir alle tragen Hoffnungen und Wünsche für 2021 in uns. Wir wollten es daher etwas genauer wissen und haben bei CARE-Helferinnen und -Helfern auf der ganzen Welt nachgefragt, was sie sich für das neue Jahr wünschen.
Hier sind ihre Antworten:

 

 

 

„Ich wünsche mir, dass meine Mitmenschen hier im Libanon nicht noch tiefer in die Armut rutschen. Ich möchte, dass meine Stadt Beirut wiederaufgebaut wird. Ich wünsche mir mein Leben zurück."

Patricia Khoder, CARE Libanon

 

„Ich wünsche mir, dass es 2021 wieder eine Art des normalen Lebens gibt. Ich sehne mich danach, wieder reisen zu können: Zum einen, um die Gemeinden zu treffen, mit denen CARE arbeitet. Ich möchte von ihnen hören, wie sie mit der Pandemie umgegangen sind. Und zum anderen wünsche mir, endlich meine Familie wieder besuchen zu können."  

Rakietou Hassane Mossi, CARE Niger

 

„Ich wünsche mir, dass ich 2021 das Lächeln von Menschen in ihren Gesichtern sehe und keine Masken mehr. Ein Lächeln als Sieg über COVID-19…" 

 Nizhyar Haji, Personalreferent, CARE Irak

 

„2021 sollte das Jahr des Multilateralismus werden und für die Friedens- und Sicherheitspolitik eine Rückkehr zu Regeln und Kooperation. Ich hoffe, dass mehr Staaten globale Verantwortung übernehmen, wenn es um Geschlechtergerechtigkeit geht. Wir kämpfen derzeit jeden Tag, das Erreichte vor Rückschritten und Angriffen zu verteidigen, dabei müssen wir unbedingt mehr Fortschritte und universelle Menschenrechte für Frauen und Mädchen erreichen." 

Vanessa Jackson, UN Representative

 

„Es mag ein Licht am Ende des Tunnels geben, aber bis dahin werden sicherlich hunderttausende weitere Menschen von Venezuela nach Kolumbien flüchten. Darunter unzählige Frauen und Kinder, die extrem verwundbar sind und ausgebeutet werden könnten. Sie werden mit Angst und Misstrauen empfangen, denn das bringt die Pandemie mit sich. Ich hoffe, dass 2021 das Licht am Ende des Tunnels heller wird und wir uns wieder ohne Angst vor einer Infektion begegnen können."  

Marten Mylius, Länderdirektor CARE Kolumbien 

 

„Für 2021 wünsche ich mir, dass wir uns endlich wieder anlächeln können. Dass wir uns umarmen können, beisammen sitzen und uns miteinander unterhalten und in die Augen sehen."  

Sumka Bucan, Regionaldirektorin CARE Balkans 

Wir sagen Danke!

Für das im Jahr 2020 gemeinsam Erreichte danken wir allen Spenderinnen & Spendern, Partnerinnen & Partnern, öffentlichen Gebern, nationalen & internationalen Institutionen, Stiftungen, Vereinen und Unternehmen. Wir wünschen Ihnen Glück und Zuversicht für 2021.
Bleiben Sie gesund!