Ukrainische Mutter mit ihrem Kleinkind

Nothilfe für die Ukraine

Gemeinsam mit Partnerorganisationen hilft CARE in der Ukraine und den Nachbarländern Menschen während des Krieges. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende!

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Menschen in der Ukraine benötigen Hilfe

Beschädigte Infrastruktur, mangelnde Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln, Angst ums Überleben: Das ist die Situation für Millionen von Menschen in der Ukraine, die sich durch den Krieg immer weiter zuspitzt und immer mehr zur Flucht hauptsächlich in die Nachbarländer zwingt. Bei der großen Mehrzahl der Flüchtenden handelt es sich um Frauen und Kinder, für die der Krieg schwerwiegende Auswirkungen hat. Die Betroffenen sind auf Nothilfe angewiesen.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende den Menschen in der Ukraine! 

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Schnelle Hilfe ist nun essenziell!

Gemeinsam mit Partnern unterstützt CARE Schutzsuchende aus der Ukraine mit sauberem Trinkwasser, Lebensmitteln, Medikamenten und Hygieneartikeln. Um weitere dringende Bedürfnisse decken zu können, erhalten vom Krieg betroffene Menschen Bargeld. Gleichzeitig bieten erfahrene Nothelfer:innen psychosoziale Unterstützung an.

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Frauen und Mädchen sind in Konfliktsituationen besonders gefährdet. Sie haben ein erhöhtes Risiko, Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt und Ausbeutung zu werden. Zudem mangelt es häufig an lebenswichtigen Gesundheitsdiensten. So haben schwangere und stillende Frauen in den vom Konflikt betroffenen Gebieten bereits jetzt keinen Zugang zu Diensten der sexuellen und reproduktiven Gesundheit oder sicheren Entbindungsmöglichkeiten. 

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250.000
Menschen hat CARE bisher in der Ukraine mit Hilfe erreicht.
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CARE-Hilfe in der Ukraine

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Nimmt CARE auch Sachspenden an?

Leider ist es CARE Deutschland nicht möglich, Sachspenden von Einzelpersonen entgegen zu nehmen. Dies hat folgende Gründe:

In der Regel werden Gebrauchtwaren gespendet, deren Wert oft niedriger ist als die Kosten für Verpackung und Transport zu den Empfänger:innen.
Die gespendeten Sachgüter entsprechen häufig nicht den im Krisengebiet vorherrschenden kulturellen Gewohnheiten der Bevölkerung.
Die Bereitstellung unterschiedlicher Waren lässt keine gerechte Verteilung an die Bedürftigen vor Ort zu. Das gilt auch für fertig gepackte Lebensmittelpakete, da diese auf die Größe der Familien zugeschnitten sein sollten.
Der Transport von Hilfsgütern, die durch Einzelspenden zusammengestellt wurden, stellt uns vor große Probleme bei den Grenzformalitäten. Da es nicht möglich ist, den Inhalt jedes einzelnen Päckchens zu überprüfen, können auch keine korrekten Frachtpapiere erstellt werden, die für den Grenzübertritt nötig sind. Dadurch können die Einfuhrbestimmungen der Länder nicht beachtet werden, in denen die betroffenen Menschen leben oder Zuflucht gefunden haben.

Bei Sachspenden von Unternehmen entscheidet CARE im Einzelfall gemeinsam mit dem jeweiligen Anbietenden, ob ein Transport in das jeweilige Projektgebiet sinnvoll ist. Wichtige Kriterien hierfür: Die Kosten für Verpackung und Transport dürfen den Wert der Sachspenden nicht übersteigen; die Sachspenden müssen standardisiert sein, damit sie zollrechtliche Bestimmungen erfüllen; die Sachspenden müssen den im Krisengebiet vorherrschenden kulturellen Bedürfnissen entsprechen.

Allgemein gilt: Wenn Sie sinnvoll helfen möchten, bitten wir Sie um eine Geldspende, die dazu verwendet werden kann, direkt vor Ort oder in benachbarten Regionen die Hilfsgüter einzukaufen, die dringend benötigt werden. Online-Spenden sind auch direkt über diese Website möglich.

Kann ich als Freiwilliger in Krisen- oder Projektgebieten helfen?

Gerade bei Katastrophen bieten viele Menschen CARE ihre Mitarbeit vor Ort an. Wir haben Hochachtung vor ihrer Hilfsbereitschaft und der Absicht, sich im Ausland für Not Leidende persönlich zu engagieren.

Leider können wir solche Angebote meist nicht annehmen, weil in Krisengebieten fast ausschließlich einheimische CARE-Mitarbeitende eingesetzt werden. Eine Ausnahme sind die wenigen Projektkoordinator:innen, die in der Zusammenarbeit mit internationalen Hilfs- und UN-Organisationen erfahren sind. Der überwiegende Einsatz lokaler Kräfte hat folgende Gründe:

Lokale Helfer:innen kennen den kulturellen Hintergrund und die Sprache der betroffenen Menschen. Sie können sich problemlos mit ihnen verständigen.

Sie kennen die Möglichkeiten der heimischen Infrastruktur sowie die Zusammenarbeit mit lokalen Behörden der Region und finden rasch den örtlichen Bedingungen angepasste Lösungen.

Der Einsatz von lokalen Mitarbeitenden schafft Arbeitsplätze im Krisengebiet oder in den häufig wenig entwickelten Regionen, die Flüchtlinge aufnehmen. Er sichert das Grundeinkommen von Familien und erhöht die Akzeptanz von Flüchtlingen unter der einheimischen Bevölkerung.

Die Kosten für An- und Rückreise sowie für den Aufenthalt freiwilliger Helfer:innen aus Deutschland entsprechen oft einem Vielfachen der Monatsentlohnung einheimischer Fachkräfte.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – mit dem CARE eng zusammenarbeitet – bietet für junge Leute ein Programm an, das „weltwärts“ heißt. Dort finden Interessierte alle möglichen Chancen und Möglichkeiten, als Freiwillige:r zu arbeiten. Das Programm ist für Menschen zwischen 18 und 28 Jahren konzipiert.