Einhundert Orte, einhundert Folgen des Klimawandels

Am 1. März erscheint der Bildband „100 einzigartige Orte, die schon bald verschwinden könnten“.

Er zeigt Orte auf der ganzen Welt – darunter auch viele bekannte Reiseziele – die vom Klimawandel bedroht sind. Die Aufnahmen wurden von einigen der weltweit besten Fotografen gemacht und haben schon bei einer von CARE präsentierten Ausstellung beim Klimagipfel in Kopenhagen Aufmerksamkeit erregt.

Der Band führt den Betrachter von den Nebelwäldern an den Berghängen Hawaiis über die afrikanische Savanne bis zu den Großstädten Europas. Denn der Klimawandel, das wird bei der Lektüre klar, wird überall auf der Welt Folgen haben. Welche dies sind und warum die abgebildeten Orte schon bald verschwunden sein könnten, wird in den Begleittexten der Bilder erklärt.

Ergänzt wird das Buch durch Beiträge mehrerer bekannter Persönlichkeiten, darunter der südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu und der Generalsekretär von CARE International, Robert Glasser. Diese Beiträge sind vor allem eines: Ein Aufruf zum Handeln. Denn so schön und eindrucksvoll die 100 Orte sind, die von den Fotografen abgelichtet wurden, so klar ist auch die Botschaft des Bildbandes: Wenn wir untätig bleiben, dann werden zukünftige Generationen nur noch diese Bilder als Erbe der Orte haben, die dann verschwunden sein werden.