Extremer Regen in Sri Lanka: CARE leistet Nothilfe

Heftige Unwetter betreffen knapp 400.000 Menschen.

In Sri Lanka lösten starke Regenfälle große Erdrutsche und Schlammlawinen aus. Dabei kamen bislang mindestens 71 Menschen ums Leben. Landesweit sind knapp 400.000 Menschen von den Auswirkungen der Unwetter betroffen. Viele von ihnen suchen Schutz in provisorischen Camps. Die Menschen brauchen sauberes Wasser, Nahrung, sanitäre Einrichtungen und Hilfsgüter wie Zeltplanen, Generatoren, Küchenutensilien, Insektizide sowie Regenstiefel.

CARE bereitet Verteilungen von Hygiene-Paketen und Trockennahrung in den am stärksten betroffenen Gebieten vor. Im Vordergrund stehen die individuellen Bedürfnisse von Frauen und Mädchen. Außerdem plant CARE Hilfe für Familien, die aus Camps nach Hause zurückkehren. Ziel ist es, den Menschen durch Beschäftigungsprogramme möglichst schnell wieder eine Lebensgrundlage zu schaffen.

„Es handelt sich hier um die schlimmste Naturkatastrophe in Sri Lanka seit Jahrzehnten. CARE unterstützt Menschen, die ihre Häuser und Lebensgrundlage verloren haben. Unsere Teams besuchen zurzeit betroffene Gemeinden und ermitteln, wie wir den Menschen am effizientesten helfen können. Die meisten Sorgen machen uns von Frauen geführte Haushalte. Sie trifft der Verlust besonders hart“, so Kamanee Hapugalle, CARE-Länderdirektion in Sri Lanka.

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