Haiti: Die Hilfe kommt weiter an

Der Nothilfeeinsatz von CARE im Februar und März

11. März: Bis heute haben 47.480 Menschen Zelte oder Plastikplanen von CARE erhalten. Die Vereinten Nationen schätzen, dass die Hälfte der rund 1,3 Millionen Obdachlosen für die Regenzeit versorgt ist. Es bleibt also noch viel zu tun für die Nothelfer.


08. März: Zum Weltfrauentag fordert CARE besseren Schutz für Frauen nach Naturkatastrophen -> Mehr
In Haiti nutzten CARE-Mitarbeiter den Tag, um Informationen über Hygiene zu verbreiten – mit Theater, Tanz und Gesang.


05. März: In den Camps von Port-au-Prince geht die Angst um. Frauen beschreiben die sexuellen Übergriffe als „böse Geister“. -> Mehr
-> Interview mit CARE-Mitarbeiterin Melanie Brooks in der Süddeutschen Zeitung


27. Februar: Ein weiteres Erdbeben erschüttert die Region, diesmal in Chile. Die Menschen in Haiti erinnern sich an den 12. Januar: „Nicht schon wieder!“


26. Februar:
Der Marktplatz „Place St. Pierre“ liegt im Herzen des Stadtviertels Pétionville, knapp zwei Minuten Fußweg vom CARE-Büro. Hier leben Gynal, Jennifer und Marie wie hunderte andere, deren Häuser zerstört wurden. -> Mehr


19. Februar: Viele Menschen fliehen aus der Hauptstadt aufs Land. CARE unterstützt die Bevölkerung deshalb mit cash for work-Programmen, damit die Bauern vor der Aussaat genügend Geld haben, um Saatgut zu kaufen und Arbeiter zu beschäftigen. -> Mehr


18. Februar: Blick hinter die Kulissen – wie genau funktioniert eigentlich die Nothilfe? -> Mehr


15. Februar: Zwei Wochen lang hat CARE an der Nahrungsmittelverteilung des WFP teilgenommen. Das Ergebnis: Knapp 93.000 Menschen haben von CARE Reis erhalten. -> Mehr


12. F
ebruar: Einen Monat nach dem Erdbeben ist die Stadt nach wie vor schwer gezeichnet. Drei Tage lang gibt es Gedenkfeiern, auch das CARE-Büro hält für einen Moment inne und gedenkt der Opfer.  -> Mehr
-> Interview mit CARE-Mitarbeiterin Sabine Wilke bei Radio Bremen


11. Februar: Ein Rennen gegen die Zeit: CARE verteilt Plastikplanen, damit die Menschen vor Einbruch der Regenzeit im März geschützt sind. Warum keine Zelte? Die Antwort gibt Lizzie Babister, Expertin für Notunterkünfte. -> Mehr


4. Februar: Frauen und Mädchen sind in den provisorischen Camps großen Gefahren ausgesetzt. Sie müssen vor sexueller Gewalt und Missbrauch geschützt werden. -> Mehr

Mehr Informationen:

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Sparkasse KölnBonn (BLZ 370 50 198)
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