Kämpfe in der DR Kongo: Neuer Flüchtlingsstrom nach Uganda

Die Situation in der Demokratischen Republik Kongo ist weiterhin schwierig. Nach erneuten Kämpfen verzeichnet der Nachbarstaat Uganda einen großen Zustrom an Flüchtlingen, die dort Schutz vor der Gewalt suchen.

Einige von ihnen konnten noch das Nötigste zusammenpacken – andere konnten nur mit dem fliehen, was sie am Körper trugen. Erste Berichte des Ugandischen Roten Kreuzes sprechen von etwa 66.000 Flüchtlingen, die Unterstützung benötigen. 210.000 Flüchtlinge aus der DR Kongo lebten bereits vorher in Uganda. CARE Uganda erfasst zurzeit mit Partnerorganisationen und der Regierung, welche Hilfe am dringendsten gebraucht wird.
Im Kongo, wo Gewalt an der Tagesordnung ist, ist CARE seit 1994 aktiv und setzt seine Hilfe auch jetzt fort. CARE hilft mit der Verteilung von Plastikplanen für trockene Unterkünfte, mit Nahrungsmitteln, Wasser und Medikamenten. Für Überlebende sexualisierter Gewalt und von Gewalt gegen Frauen bildet CARE Betreuerinnen und Sozialarbeiterinnen aus, die betroffene Frauen mit medizinischer und sozialer Hilfe unterstützt.

Ein Leben in Würde - mit Ihrer Spende für Flüchtlinge aus dem Kongo!

Einen Blog aus einem Flüchtlingscamp im Kongo, ein Video zum Thema sexualisierte Gewalt und weitere Informationen finden Sie hier.