Ministerin Kampmann besucht KIWI-Projekt

NRW-Familienministerin besucht Integrationsprojekt in Mülhausen

Ein Hühnerstall und NRW-Familienministerin Christina Kampmann – wie passt das zusammen? 
Im Rahmen des neuen CARE-Inlandsprojektes KIWI - „Kinder und Jugendliche Willkommen“,  Integrationsförderung an Schulen - konnte der Bau eines Hühnerstalles an der am Niederrhein gelegenen Liebfrauenschule Mülhausen ermöglicht werden. Die Liebfrauenschule ist eine der 28 KIWI-Schulen Nordrhein-Westfalens. Die Kapitalien K-I-W-I stehen für Kultur, Integration, Werte und Initiative, wobei  der letzte Aspekt durch eine finanzielle Förderung  schulischer Integrationsprojekte von CARE unterstützt wird. 

Gemeinsames Engagement

Die engagierten SchülerInnen der Liebfrauenschule Mülhausen realisierten gemeinsam mit ihren geflüchteten KlassenkamaradInnen die Umsetzung dieses tollen Projektes. Als sich Frau Ministerin Kampmann am 13.07.2016 nun auf den Weg zu einem Besuch des KIWI-Projektes an eine der teilnehmenden Schulen machte, konnte sie über den Tatendrang, die Geschicklichkeit und das tolle Engagement aller beteiligten SchülerInnen am Bau des Hühnerstalls nur stauen.  Auch den Jugendlichen huschte immer wieder ein sehr glückliches Lächeln über die Lippen, denn solch‘ eine wunderbare Wertschätzung der eigenen Arbeit erhält man schließlich nicht alle Tage. 

Um möglichst umfassende Einblicke in das Integrationsprojekt KIWI zu erlangen, konnte die Ministerin nicht nur den Bau des Hühnerstalls würdigen, sondern wurde partizipativ in einen anschließenden Schulworkshop gemeinsam mit den anwesenden Schülern mit Fluchtgeschichte eingebunden. Die Geflüchteten und Frau Kampmann waren sich einig: Gemeinsam wolle man ein gutes Leben in Deutschland führen. Der Besuch der Ministerin war die zweite Station ihrer Mutmacher-Tour  durch Nordrhein-Westfalen.

Wir danken Frau Kampmann sehr herzlich für Ihre Bereitschaft und Ihre Teilnahme an dieser schönen Veranstaltung.