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Philippinen: CARE verteilt Nahrungspakete an die Betroffenen von Taifun Hagupit

Lebensgrundlagen vieler Gemeinden wurden erneut zerstört / Spenden helfen beim Wiederaufbau.

Nachdem Wirbelsturm Hagupit am Wochenende auf die Philippinen getroffen ist, verteilt CARE Nahrungspakete an Familien. Der Taifun erreichte am Samstag den Osten Samars und traf danach weitere vier Mal in verschiedenen Provinzen der Philippinen auf Land.  Er verursachte starke Gebäudeschäden und zerstörte Felder.

"CARE verteilt gemeinsam mit Partnerorganisationen Nahrungsmittelpakete mit Reis und Konserven an 2.800 der am stärksten betroffenen Haushalte im nördlichen und östlichen Samar", berichtet Alexandra Maclean, Länderdirektorin von CARE Philippinen.

Aber auch der mittelfristige Wiederaufbau wird bereits geplant. In Samar wurden vor allem die Bananenpflanzen stark geschädigt, viele Menschen haben damit ihre Einkommensquelle verloren. Diese Region gehört bereits zu den ärmsten des Landes, die Folgen von Taifun Hagupit werden die Menschen noch stärker in die Armut  treiben. CARE will den Familien dabei helfen, ihre Lebensgrundlagen wieder herzustellen. Doch zunächst konzentriert sich das Team auf die Nothilfe:
 
"Unsere Teams und lokalen Partner vor Ort sammeln laufend Informationen über das Ausmaß des Schadens von Hagupit.  Wir sind dankbar, dass die Evakuierungsmaßnahmen viele Leben gerettet haben. Jetzt werden wir die Gemeinden mit Nothilfe unterstützen und ihnen dabei helfen, sich auch von dieser Katastrophe zu erholen", sagte MacLean.

CARE bittet um Spenden für vom Wirbelsturm betroffene Familien:

    • Mit 40 Euro kann man eine sechsköpfige Familie für vier Wochen mit Essen versorgen
    • 24 Euro helfen einer Familie beim sofortigen Wiederaufbau ihrer Häuser
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