Syrien: CARE besorgt über Eskalation der Gewalt

Schutz der Zivilbevölkerung und Zugang für humanitäre Hilfe dringend notwendig

Während Regierungen auf der ganzen Welt über die Eskalation der Gewalt in Syrien sprechen, äußerst sich CARE tief besorgt über die Auswirkungen des Konfliktes auf die Zivilbevölkerung. Die Hilfsorganisation ruft alle Parteien dazu auf, eine friedliche politische Lösung zu finden. Mehr denn je ist es heute notwendig, politische Differenzen bei Seite zu legen und die Pläne für eine Genfer Friedenskonferenz zu konkretisieren.

Unterstützen Sie CARE und andere Hilfsorganisationen mit Ihrer Unterschrift: Fordern Sie eine Friedenskonferenz für Syrien!

100.000 Menschenleben hat der Konflikt bereits gekostet. Zwei Millionen Flüchtlinge in den Nachbarländern, darunter Jordanien und Libanon, sowie geschätzte 4,5 Millionen Menschen in Syrien brauchen dringend humanitäre Hilfe. CARE ruft die Konfliktparteien dazu auf, den Schutz der Zivilbevölkerung sicherzustellen und die Versorgung mit so dringend benötigter humanitärer Hilfe zu ermöglichen.

Um den wichtigsten Bedürfnissen der Flüchtlinge und der gastgebenden Gemeinden gerecht zu werden und ihre Würde zu schützen, arbeitet CARE mit den Regierungen der Nachbarländer, den Vereinten Nationen, internationalen und lokalen Organisationen eng zusammen. Unsere Anstrengungen, die vertriebenen Familien und die gastgebenden Gemeinden zu unterstützen, begannen in Jordanien. Mit der Verschärfung der humanitären Krise haben wir unsere Hilfe ausgebaut. Inzwischen unterstützt CARE Flüchtlinge, die sich in den Libanon, Ägypten und den Jemen retten konnten. Außerdem unterstützt CARE Menschen in Syrien, die von der Krise betroffen sind. CARE setzt sich weltweit unabhängig von politischer Anschauung, religiösem Bekenntnis oder ethnischer Herkunft für Not leidende, arme und benachteiligte Bevölkerungsgruppen ein.

Bitte helfen Sie CARE, zu helfen: Spenden für syrische Flüchtlinge!