Wieczorek-Zeul: "eine Sache des Herzens"

Bundesministerin eröffnet Ausstellung des Fotografen Phil Borges in Berlin

Fahima aus Afghanistan, Juanita aus Guatemala und Adjoa aus Ghana leben auf drei verschiedenen Kontinenten tausende Kilometer voneinander entfernt. Aber eins verbindet sie: der Mut und die Ausdauer, ihr Leben selbst zu bestimmen. 

Phil Borges zeigt Porträts von Frauen aus aller Welt, denen es gelungen ist, in ihrer Gemeinschaft Veränderungen herbeizuführen. Gegen alle Widrigkeiten und Proteste. Mit Mut und Durchsetzungsfähigkeit haben sie sich mit Hilfe eines Mikrokredits aus ihrer Opferrolle befreit und sind zum Vorbild geworden. 

Die Ausstellung "Frauen verändern die Welt" von Phil Borges, der dafür weltweit CARE-Projekte besucht hat, macht vom 29. April bis 19. Mai 2009 in Berlin Station. Zur Eröffnung im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zeigte sich die Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul begeistert. Sie betonte, dass Frauenförderung in der Entwicklungszusammenarbeit für sie eine "Sache des Herzens" sei. Denn: "Frauen sind die Akteurinnen, die Entwicklung voranbringen."


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