Seit März 2021 engagiert sich SHOP APOTHEKE EUROPE für die Nothilfe-Arbeit von CARE. Mit jedem verkauften Produkt der Eigenmarke RedCare wird die weltweite Nothilfe von CARE unterstützt. Was steckt hinter so einer Unternehmenskooperation? Wie setzt ein Unternehmen eine solche Charity-Partnerschaft auf? In einem Interview gibt Frau Tönneßen von SHOP APOTHEKE EUROPE einen persönlichen Einblick.
 
1.    Warum engagiert sich SHOP APOTHEKE EUROPE für Menschen in Not?

#healthierlifes
#oneworld
#pharmacyofthefuture
 
Wir bei SHOP APOTHEKE EUROPE arbeiten zusammen daran, allen Menschen ein gesünderes Leben zu ermöglichen. Das ist unsere Mission. Und so wollen wir mit unserer Eigenmarke RedCare noch ein bisschen mehr erreichen: Mit jedem verkauften Produkt von RedCare unterstützen wir die weltweite Nothilfe von CARE. So tragen unsere Kund:innen und wir dazu bei, dass Menschen auf der ganzen Welt ein gesünderes und besseres Leben führen können.

2.    Was waren die 3 wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer Partner-Organisation?

#transparency
#highimpact
#health

CARE kann beweisen, dass jeder Euro mit größtem Impact direkt vor Ort eingesetzt wird. Ganz transparent. Das war das Wichtigste für uns. Außerdem ist für uns eine langfristige Zusammenarbeit wichtig und das können wir uns mit CARE sehr gut vorstellen. Die Tatsache, dass CARE international aufgestellt ist und Niederlassungen in den Ländern hat, in denen wir vertreten sind, war auch ein Entscheidungskriterium

3.    Wer betreut bei Ihnen soziales Engagement?

#sustainablemanagement
#crossfunctional
#sustainablebranding

Wir vertreten die Philosophie, in allen Abteilungen unseres Unternehmens nachhaltig zu agieren – weniger eine separate Abteilung für Nachhaltigkeit aufzubauen. So geht es beispielsweise im HR-um ganz andere Nachhaltigkeitsthemen und auch Projekte als bei unserer CARE-Kooperation. Als Folge dieser dezentralen Denke betreuen bei uns ganz unterschiedliche Kolleg:innen das soziale Engagement. Bei der Zusammenarbeit mit CARE sind Kolleg:innen aus Marketing und Sales mit an Bord.


4.    Was waren die Schritte von der Idee bis zur Partnerschaft?

#buildtrust
#duediligence
#partnership

Beim ersten Kennenlernen haben wir schnell gemerkt, dass die persönliche Ebene stimmt und wir auf ähnlichen Werten aufbauen können. Das haben wir natürlich im zweiten Schritt auf beiden Seiten in einem Due Diligence Prozess nochmal kritisch hinterfragt.  Darauf aufbauend haben wir unsere Ideen gemeinsam besprochen und entwickelt. Der Vertrag wurde erarbeitet und schließlich die Kooperation nach innen und außen kommuniziert. Jetzt geht’s weiter mit dem Ausbau der RedCare-CARE-Kooperation.


5.    Welche 3 Tipps geben Sie Unternehmen, die sich sozial engagieren möchten?

#socialbusiness
#internalengagement
#speakaboutit

Aus meiner Sicht ist es wichtig, soziales Engagement mit dem Geschäftsmodell zu verknüpfen. Es geht hier nicht darum, was man als Unternehmen mit seinem Profit macht, sondern vielmehr, wie man sein Profit erwirtschaftet. Im Falle von Cause Related Marketing ist es also nur ein wirklich nachhaltiges Engagement, wenn beide Seiten einen sozialen und wirtschaftlichen Mehrwert haben. Damit verknüpft ist dann natürlich auch die Kommunikation – extern, aber auch intern. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter:innen in die Gestaltung von sozialem Engagement ein, so wächst Ownership für das Projekt.