Ausschnitt einer Weltkarte, Afrika gelb markiert

CARE-Helfer sind in vielen Regionen Afrikas im Einsatz

Durch kulturelle, geografische oder soziale Unterschiede in den einzelnen Ländern Afrikas bedarf es auch unterschiedlicher Formen der Hilfe. So setzt sich CARE beispielsweise gegen Mangelernährung in Sambia ein, unterstützt bei der Ebola-Prävention in der Demokratischen Republik Kongo und hilft in den Küstenregionen Madagaskars bei der Vorbereitung auf Dürren und Tropenzyklone.

Einen wichtigen Teil seiner Arbeit in Afrika leistet CARE für Geflüchtete - etwa in Dadaab in Kenia, dem ehemals größten Flüchtlingscamp der Welt. Seit der Gründung des Camps ist CARE vor Ort und hilft den inzwischen 245.000 Geflüchteten mit Nahrung und Wasser, Bildung und Informationen.

Wegen schwerer und langanhaltender Dürren leiden in Ostafrika Millionen Menschen Hunger. In Somalia etwa wird es nach Schätzung der Vereinten Nationen mehrere gute Regenzeiten in Folge dauern, bis sich die betroffenen Gemeinden erholt haben. CARE hilft mit Lebensmittel- sowie Hygienepaketen und repariert kaputte Wasserleitungen.

Vergessene Krisen in Afrika

CARE setzt sich auch für Krisen ein, über die in den Nachrichten kaum berichtet wird. 2017 zwang der gewaltsame Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo 1,7 Millionen Menschen zur Flucht. Auch über die Vertreibung in der Tschadseeregion war in den Medien bisher kaum zu lesen. Über 500.000 Flüchtlinge aus der benachbarten Zentralafrikanischen Republik, Sudan und Nigeria suchen derzeit Schutz im Tschad. CARE setzt sich dafür ein, dass die Menschen dort nicht länger vergessen werden, und versorgt die Betroffenen mit lebenswichtigen Dingen wie Wasser, Arbeit und Medikamenten.

CARE-Hilfe weltweit

 

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